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Medizin auf höchstem Niveau

Mit seinem ärztlichen und pflegerischen Know-how steht das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus den Menschen der Region in allen Bereichen der stationären wie ambulanten Krankenversorgung zur Seite. Als Krankenhaus der Maximalversorgung und hochschulmedizinische Einrichtung ist das Klinikum Partner der niedergelassenen Ärzte wie der Krankenhäuser in Dresden und Ostsachsen.

Gelebte Interdisziplinarität
Zum Wohle der Patienten setzt das Universitätsklinikum auf eine Vernetzung aller medizinischen Fachbereiche. Um die besten Therapieergebnisse zu erzielen, arbeiten die Spezialisten im Rahmen interdisziplinärer, qualitätszertifizierter Zentren eng zusammen.

Krankenversorgung der Zukunft
Die große Verbundenheit zwischen der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus an der TU Dresden und dem Universitätsklinikum sichert die optimale Verknüpfung zwischen der Grundlagenforschung und einer zeitnahen Einführung innovativer Therapien in die Krankenversorgung.

FOCUS_2015_200px.pngAusgezeichnete Spitzenmedizin
Das Universitätsklinikum behauptet seinen Spitzenplatz in deutschem Krankenhaus-Ranking: Das Dresdner Uniklinikum erreicht bundesweit Platz 3 sowie den Spitzenplatz im Freistaat Sachsen für seine medizinische und pflegerische Qualität im umfangreichsten Qualitätsvergleich deutscher Krankenhäuser des Nachrichtenmagazins FOCUS.

 

 Dresdner Hochschulmedizin für einen weltoffenen Campus

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Thema des Monats

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Chronische Schmerzerkrankungen bedürfen hochspezialisierter Therapien

Im Frühsommer 2014 hat sich die Sächsische Zeitung in einer Serie von Beiträgen ausführlich dem Thema Schmerz gewidmet. Sie können die einzelnen Beiträge auf dieser Internetseite lesen.

In Deutschland leiden viele Menschen an Schmerzen. Aktuelle Zahlen belegten, dass bis zu 26 Prozent der Bevölkerung berichteten, in den letzten drei Monaten unter Schmerzen gelitten zu haben. Von der überwiegenden Zahl dieser Personen wird der Schmerz aber als nicht beeinträchtigend erlebt. Das heißt, es ist keine spezielle Behandlung erforderlich, beziehungsweise die Behandlung ist mit „relativ einfachen“ Maßnahmen möglich und erfolgreich. Etwa 7,4 Prozent der Befragten aus dieser repräsentativen Bevölkerungsstichprobe litten unter chronischen beeinträchtigenden Schmerzen und wiederum 2,8 Prozent erfüllten die Kriterien einer Schmerzerkrankung. In absoluten Zahlen ausgedrückt bedeutet das, dass rund 22 Millionen Deutsche angaben, nicht-tumorbedingte Schmerzen empfunden zu haben, wovon sechs Millionen durch den Schmerz beeinträchtigt waren und rund 2,2 Millionen die Definition einer chronischen Schmerzerkrankung erfüllten und demnach auch einer hoch-spezialisierten Schmerztherapie bedurften.

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Das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus gibt's auch auf facebook und youtube

News

20. April 2015: Kombinierte Bildgebung sorgt für hochpräzise Krebsdiagnostik

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17. April 2015: Kamera erhöht Qualität bei der Versorgung Frühgeborener

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9. April 2015: Multiple Sklerose - Phil Hubbe zeigt Karikaturen im Uniklinikum

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Termine

2015-04-22 | 16:30 Uhr

Symposium: Wenn mein Patient ein Problem mit dem Alkohol hat

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2015-04-29 | 09:00 Uhr

Technik-Seminar für MedEl-Nutzer 29.04.15

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2015-05-04 | 15:30 Uhr

Wissenschaftliches Kolloquium

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Ansprechpartner

Universitätsklinikum Carl Gustav Carus an der TU Dresden, Anstalt des öffentlichen Rechts

+49 (0) 351 458 - 0

+49 (0) 351 458 - 4340

info@uniklinikum-dresden.de