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Carus Consilium Sachsen

ccs_logo.jpgDas Carus Consilium Sachsen ist eine von 20 Regionen unter 85 Bewerbern,  welche in die zweite Runde des BMBF-Wettbewerbs „Gesundheitsregionen der Zukunft – Fortschritt durch Forschung und Innovation“ (BMBF Gesundheitsregion) vorstoßen konnte. Der Wettbewerb ist mit insgesamt rund 40 Millionen Euro ausgestattet. Im Jahr 2009 werden aus den 20 Gewinnern bis zu fünf Regionen ausgewählt, die das BMBF dann jeweils vier Jahre lang für die Realisierung ihrer Konzepte unterstützt.

Die Gesundheitsregion Carus Consilium Sachsen (CCS) umfasst den gesamten Regierungsbezirk Dresden mit seinen Kreisen Bautzen, Kamenz, Löbau-Zittau, Meißen, Niederschlesischer Oberlausitzkreis, Riesa-Großenhain, Sächsische Schweiz und Weißeritzkreis sowie die kreisfreien Städte Dresden, Görlitz und Hoyerswerda. Auf einer Gesamtfläche von ca. 7.931 km² leben hier 1.648.367 Einwohner. Das entspricht einer Bevölkerungsdichte von ca. 208 Einwohnern je km² (Stand: 31.10.2007).

Partner

Derzeit sind 34 Kliniken, 25 Praxen und –verbünde, 12 Wissenschaftseinrichtungen, 19 Unternehmenspartner und –verbände sowie 12 sonstige Leistungsanbieter, Interessensvertreter, Kostenträger, Ministerien als Partner des Netzwerkes registriert.

Ziele des Carus Consiliums Sachsen

Hauptziel des Carus Consiliums Sachsen ist die enge Verzahnung der Leistungsanbieter der definierten Region über Sektorengrenzen hinweg zur Schaffung eines barrierefreien Zugangs und zur Sicherung der Versorgungsqualitäten in Struktur, Prozess und Ergebnis nach einheitlichen Standards. Damit ist eine wirtschaftliche, flächendeckende und qualitätsgesicherte, bedarfsadaptierte Versorgung der Bevölkerung in der Region des Netzwerkes CCS möglich, die aufbauend auf den Besonderheiten der vorhandenen Infrastruktur unter Berücksichtigung der demografischen Entwicklung und unter Einbeziehung aller relevanten Partner in der Versorgung, Betreuung, in Industrie und Service sowie auf der Kostenträgerseite und des sächsischen Sozialministeriums einen entscheidenden Beitrag zu Sicherung und Verbesserung des Gesundheitssystems leistet.

Dieses Hauptziel wird durch den Aufbau des Netzwerkes in der definierten Gesundheitsregion mit folgender Aufgabenstellung erreicht.

  1. Die IT-Struktur des Netzwerkes (Datenbanken, Standards, Richtlinien und nutzerdefinierter Informationszugang)
  2. Die Dienstleistungsfunktion des Netzwerkes (Beratungs-, Aus- und Weiterbildungsfunktion, Expertenboards und tatsächliche Versorgungsüberbrückung bei Engpässen nach dem „Flying Doctors“ Prinzip). 

Weitere Informationen

Ansprechpartner
Universitätsklinikum Carl Gustav Carus an der TU Dresden, Anstalt des öffentlichen Rechts +49 (0) 351 458 - 0 +49 (0) 351 458 - 4340 E-Mail

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