Benutzerspezifische Werkzeuge

Mit einem Mouseklick auf die einzelnen Personen ist nachzulesen, welche Funktion sie haben und was sie in der alltäglichen Arbeit bewegt und motiviert.
Dr. Appold

Was ist für mich das Besondere an meiner Arbeit in der Protonentherapie?Für mich ist die enge Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Physikern etwas Besonderes. Dazu gehören intensive Diskussionen sowohl über individuelle, den einzelnen Patienten betreffende Probleme sowie auch über grundsätzliche Fragen. Die Herausforderung in der Protonentherapie besteht darin, mehr Patienten zu behandeln, deren Tumore einer höheren Bestrahlungsdosis bedürfen oder aber in der Nähe von kritischen Organen liegen. Da alle Patienten im Rahmen von Studien behandelt werden, besteht ein noch engerer Kontakt zu den Patienten – während der Therapie und in der Nachsorge.Arzt, seit 2015 Mitarbeiter der Universitäts ProtonenTherapie Dresden

Danilo Haak

Was ist für mich das Besondere an meiner Arbeit in der Protonentherapie?Die für mich vielfältigen Tätigkeiten zwischen technischen, wissenschaftlichen und klinischen Aufgaben machen meine Arbeit in der Protonentherapie interessant. Vorallem die täglichen Herausforderungen im Patientenumgang und die lange Begleitung der Menschen mit ihrem Krankheitsbild, speziell auch von kleinen Patienten, gestalten die Arbeit individuell und immer einzigartig.MTRA, seit 2014

Dr. Menkel

Was ist für mich das Besondere an meiner Arbeit in der Protonentherapie?Die Protonentherapie erfordert eine sehr umfangreiche physikalisch-technische Qualitätssicherung, für die es keine Standardlösungen gibt. Meine Aufgabe als Medizinphysiker ist es, erstens die Bestrahlungstechnik und das Qualitätssicherungssystem stetig weiterzuentwickeln und zweitens die individuellen Chancen und Risiken der Bestrahlung gemeinsam mit den Ärzten und Patienten abzuwägen, um die bestmögliche Therapie zu finden. Das ist eine sehr anspruchs- und verantwortungsvolle Arbeit, die ein hohes Maß an Teamwork erfordert. Medizinphysiker, seit 2012 Mitarbeiter der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie

Prof. Troost

Was ist für mich das Besondere an meiner Arbeit in der Protonentherapie?Die Protonentherapie war für mich einer der Gründe, warum ich 2015 nach Dresden gekommen bin. Mich fasziniert es, auf höchstem europäischen Niveau den Mehrwert einer relativ neuen Therapieform multidisziplinär im Rahmen klinischer Studien und translationaler Forschung zu untersuchen.stellvertretende Klinikleitung, Oberärztin, seit März 2015

Julia Thiele

Was ist für mich das Besondere an meiner Arbeit in der Protonentherapie?Die Kombination aus Technik, klinischen Prozessen und wissenschaftlicher Zusammenarbeit. Zudem bin ich stolz Teil eines sehr guten Teams aus Ärzten, Physikern, medizinischen Fachangestellten und MTRA's zu sein.seit 2013 MTRA

Prof. Krause

Was ist für mich das Besondere an meiner Arbeit in der Protonentherapie?... das Potenzial, Patienten durch weniger Nebenwirkungen zu besserer Lebensqualität zu verhelfen. In Dresden besteht eine sehr enge Interaktion zwischen klinisch tätigen Mitarbeitern und forschenden Ärzten und Physikern sowie Biologen, so dass wir in der Protonentherapie bereits eine sehr gute internationale Sichtbarkeit erreicht haben.Leiterin Universitäts Protonen Therapie Dresden Direktorin OncoRay – Nationales Zentrum für Strahlenforschung in der Onkologie, TUD, UKD, Institut für Radioonkologie – OncoRay, HZDR

Prof. Enghardt

Was ist für mich das Besondere an meiner Arbeit in der Protonentherapie?Seit 1990 habe ich wissenschaftlich auf dem Gebiet der Partikeltherapie gearbeitet. Deshalb ist die Möglichkeit, am Bau und Betrieb der Dresdner Protonentherapieanlage mitzuwirken, ein Höhepunkt meines Berufslebens. Leiter der Sektion Physik; Medizinphysik-Experte und Strahlenschutzbeauftragter für den medizinischen und physikalischen Betrieb der Universitäts ProtonenTherapie Dresden

Stefan Pieck

Was ist für mich das Besondere an meiner Arbeit in der Protonentherapie?Ich habe seit 2003 als Koordinator des OncoRay die ersten Ideen zu einer Protonentherapie in Dresden, die Einwerbungen und Verhandlungen, die Errichtung des Baus sowie die Inbetriebnahme der Anlage begleitet. Die Vielseitigkeit der Aufgaben und der Erfolg unseres gesamten Teams am Standort Dresden begeistern mich noch heute.Administrativer Direktor, Wissenschaftlicher Koordinator, von Anfang an dabei

Maria Tschiche

Was ist für mich das Besondere an meiner Arbeit in der Protonentherapie?Ich mag die Vielseitigkeit meiner Arbeit – von der Physikalischen Planung der Patientenbestrahlung, über Messungen direkt an der Protonentherapieanlage bis hin zur Weiterentwicklung der Therapieverfahren in einem interdisziplinären Umfeld.Medizinphysikerin, seit 2016 Mitarbeiterin der Universitäts ProtonenTherapie Dresden

Dr. Kunath

Was ist für mich das Besondere an meiner Arbeit in der Protonentherapie?An Aufbau und Entwicklung einer Protonentherapie in Dresden teilhaben und auf physikalischer Seite aktiv mitwirken zu können, ist für mich sehr beeindruckend. Auch nach mehreren Jahren des klinischen Betriebs bleibt meine Arbeit als Medizinphysikerin in einem tollen Team vielfältig und spannend. Gemeinsam können wir die Potentiale der Protonentherapie zum Wohle der Patienten nutzen und weiter ausbauen. Medizinphysikerin, seit 2014 Mitarbeiterin der Universitäts ProtonenTherapie Dresden

Universitäts Protonen Therapie Dresden

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Um den vielfältigen Belangen der Krankenversorgung in den Studien umfassend Rechnung zu tragen, werden die Aktivitäten rund um die Protonentherapie unter dem Dach der neu gegründeten „Universitäts ProtonenTherapie Dresden“ (UPTD) in der Klinik für Strahlentherapie und dem OncoRay-Zentrum gebündelt. Im Mittelpunkt der Arbeit der UPTD steht die medizinische Evaluierung dieser vielversprechenden Behandlungsform.

Über 30 Ärzte, Physiker, Wissenschaftler und Medizinische Fachangestellte sowie Technische Assistenten sind an der Versorgung der Patienten in der Universitäts ProtonenTherapie Dresden beteiligt. Mit einem Mouseklick auf die einzelnen Personen ist nachzulesen, welche Funktion sie haben und  was sie in der alltäglichen Arbeit bewegt und motiviert.

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