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Dresdner Spitzenmedizin.
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Forschung

Erfolgreiche Medizin-Forschung hilft Kranken und bringt Arbeitsplätze

KrebsforschungCRTD ZellkulturSeit Neugründung der Dresdner Hochschulmedizin mit Medizinischer Fakultät und Universitätsklinikum Carl Gustav Carus im Jahr 1993 haben sich Menge und Qualität der Forschung extrem positiv entwickelt. Der heute große Anteil an öffentlichen Fördermitteln des Bundes, des Freistaats, der EU sowie von Stiftungen ist ein Beleg für die Qualität der Forschungsprojekte, denn als wichtiges Förderkriterium legen diese Institutionen das hohe wissenschaftliche Niveau zugrunde. Allein mit den zusätzlich eingeworbenen Geldern finanziert die Fakultät cirka 350 Arbeitsplätze im Bereich der biomedizinischen Forschung und stellt damit auch einen wichtigen regionalen Arbeitsmarkt für Akademiker und technische Mitarbeiter dar.

Die engen Kooperationen beispielsweise mit dem Zentrum für Regenerative Therapien CRTD, dem Biotechnologischen Zentrum oder mit dem Max Planck-Institut bilden den Nährboden für die exzellente Entwicklung. Einen weiteren Anschub wird die Beteiligung am neu gegründeten Helmholtz-Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen bringen.

Die Dresdner Krebsforschung belegt inzwischen einen Spitzenplatz in der deutschen Universitätslandschaft, was durch das Förderprogramm „Onkologische Spitzenzentren“ der Deutschen Krebshilfe noch weiter ausgebaut wird.
Zusätzlich setzte sich im Rahmen der Sächsischen Landesexzellenzinitiative das zusammen mit dem Forschungszentrum Dresden-Rossendorf entwickelte Konzept eines „Gemeinsamen Zentrums für Strahlenforschung“ durch, an dem bald mehr als 100 Wissenschaftler fakultäts- und institutionsübergreifend arbeiten werden. Eine technologisch optimale, biologisch individualisierte Strahlentherapie hat das Potenzial, die Behandlung von Krebserkrankungen künftig weiter deutlich zu verbessern.

Weitere Verbundprojekte unter Federführung der Medizinischen Fakultät haben als Schwerpunkte die Diabetes-Prävention, die Entwicklung neuer Krebsmedikamente und die Erforschung der Mechanismen des Vorhof-Flimmerns.

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Ansprechpartner
Universitätsklinikum Carl Gustav Carus an der TU Dresden, Anstalt des öffentlichen Rechts +49 (0) 351 458 - 0 +49 (0) 351 458 - 4340 E-Mail