Aktuelle Medien-Informationen
Stroke Unit am Uniklinikum verbindet hochspezialisierte Akutversorgung, wissenschaftliche Studien und europäische Qualitätsstandards. Teamwork von Vorsorge, Akutversorgung und Nachsorge. Schlaganfallversorgung als Stroke Centre durch die European Stroke Organisation (ESO) zertifiziert.
Universitätsklinikum Dresden setzt auf flexible Pflegeeinsätze um Teams auf den Stationen zu stärken. Netzwerktreffen der DACH-Region ermöglicht Erfahrungsaustausch in Dresden zum Thema. Pflegepool am Uniklinikum umfasst 40 Mitarbeitende und wächst kontinuierlich.
Der Welttag sensibilisiert in diesem Jahr für eine „Sichere Versorgung chronisch erkrankter Menschen – für ein gutes Leben“. Das Universitäts MukoviszidoseCentrum zeigt beispielhaft, wie dies im gesamten Lebensverlauf funktioniert.
Das Uniklinikum Dresden setzt ein neues Qualitätssicherungsverfahren Sepsis um. Dieses zielt auf eine noch bessere Versorgung von Patientinnen und Patienten ab. Frühzeitige Erkennung und der Austausch zwischen allen Berufsgruppen können Überlebenschancen verbessern.
Voneinander lernen für den Ernstfall: Dresdner Notfalltag bringt Expertinnen und Experten interdisziplinär zusammen. Der Austausch zu Fachthemen wird in Zukunft immer wichtiger.
17. Partnerdialog des Carus Consiliums Sachsen sendet starke Impulse für Sachsens Gesundheitsversorgung. Branchentreff für wissenschaftliche Erkenntnisse, innovative Praxisbeispiele und gesundheitspolitische Entwicklungen.
Vier Akteure zeigen Facetten zum Thema des Wissenschaftsjahres 2026 in Dresden. Altersmedizin, Digitalisierung und Robotik sind Kernthemen in Lehre, Forschung und Patientenversorgung.
Seit 30 Jahren bringen die MediClowns Dresden e.V. Freude, Zuversicht und ein Stück Normalität in den Klinikalltag von Kindern. Was 1996 mit einer visionären Idee begann, ist heute eine feste Institution auf den Kinderstationen im Universitätsklinikum Dresden.
„Gesundheit vernetzen. Innovation leben. Zukunft gestalten.“ – Sommerempfang der Hochschulmedizin Dresden thematisiert Chancen und Herausforderungen. Akteure aus Medizin, Politik und Wissenschaft diskutieren Ansätze für eine tragfähige Versorgung für Menschen im städtischen und ländlichen Raum.
Urologie und Radioonkologie beraten Patientinnen und Patienten gemeinsam zu Therapieoptionen. Angebot ermöglicht Zweitmeinung und bringt Klarheit in komplexen Fällen. Interdisziplinäre Beratung als Qualitätsfaktor der zertifizierten Patientenversorgung.
Der Schwerpunkt ist die klinikübergreifende Zentralisierung der ambulanten Operationen. Im ersten Halbjahr bilanziert das UKDD über 5.100 ambulantes OPs, zwei Drittel der Gesamtbilanz von 2025. Weiterbildungsangebote stärken den Bereich und ermöglichen neue berufliche Perspektiven.
Das Universitätsklinikum Dresden setzt erstmals den Da Vinci SP ein. Die neue Single-Port-Technologie erweitert das robotische Operationsspektrum. Uniklinikum bilanziert pro Jahr knapp 800 chirurgische Eingriffe mit OP-Robotik.
Zusage für Finanzierung von Projekten am Standort für weitere vier Jahre mit 3,8 Millionen Euro. Bestätigung für ausgezeichnete, interdisziplinäre Therapie und Krebsforschung. Besondere Würdigung des Engagements im Bereich KI, klinische Studien und internationale Vernetzung.
International ausgewiesene Wissenschaftlerin und Klinikerin kommt nach Dresden. Mehr als 2.000 Patientinnen und Patienten mit Hautkrebs werden jedes Jahr ambulant im UHTC behandelt. Zentrum setzt auf interdisziplinäre Patientenversorgung, translationale Forschung und innovative Therapiekonzepte.
Die spezialisierte Gefäßchirurgie ermöglicht schonende Behandlung in komplexen und akuten Fällen. Behandlungserfolg durch enge interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Herzchirurgie, Radiologie und Anästhesiologie. Langzeitnachsorge lässt erneute Erkrankungen frühzeitig erkennen und behandeln.
Stationsäquivalente Behandlung (StäB) schließt Versorgungslücke und soll erneute stationäre Aufenthalte verhindern. Konzept steht für moderne Patientenversorgung in der Psychiatrie und Psychotherapie. 60 Patientinnen und Patienten aus Dresden haben Behandlungsangebot bereits wahrgenommen.
Das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden (UKDD) warnt vor einer aktuellen Betrugsmasche. Kriminelle geben sich am Telefon als Ärztinnen oder Ärzte des Klinikums aus.
Abteilung baut Engagement aus, um mehr Patientinnen und Patienten die Vorteile der Robotik zu bieten. Lungenkrebsscreening soll zukünftig helfen, Tumore früher zu erkennen und die Prognose zu verbessern.
Erneut freut sich das Team im Kreißsaal über die anhaltend hohen Geburtenzahlen. Das Uniklinikum Dresden bleibt weiterhin stadtweit vorn bei der Wahl der Geburtsklinik. Tamina wurde am 20. Juni 2026 um 18:57 Uhr geboren.
In den kommenden Monaten sind über 100 neue Arbeitsplätze zu besetzen. Gesucht werden Pflegekräfte für Station und OP sowie medizinisches und therapeutisches Personal. Neues Format gibt am 26. Juni 2026 Möglichkeiten zum direkten Austausch über Chancen und Einsatzgebiete.
Medizinisches Versorgungszentrum stellt ab 2027 Augenarztangebot in Bannewitz. Unterschiedliche Konzepte ermöglichen Facharztpräsenz außerhalb von großen Städten. Telemedizin spielt entscheidende Rolle, um ärztliche Expertise zu den Menschen zu bringen.
Neues Zentrum vereint Urologie, Gynäkologie, Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie, Physiotherapie sowie Kontinenz- bzw. Uro-Therapie. Das UKDD stärkt die Versorgung eines unterschätzten Krankheitsbildes, das Millionen betrifft. Ziel ist auch eine umfassende Information und Beratung für Betroffene.
Um Diagnostik und Therapie zu optimieren, braucht es medizinische Daten und biologische Proben. Diese von Kindern und Jugendlichen zur Verfügung gestellt zu bekommen, stellt besondere Herausforderungen. Erste konkrete Projekte wie PEDNET-LC setzen auf Erkenntnisse aus der Arbeit mit den Bioproben.
Die Straßenbahn in der Hausfarbe UKDD-Rot wirbt für Jobmöglichkeiten am Johannstädter Medizin-Campus. Mit Haus 46 entstehen 100 neue Arbeitsplätze in unterschiedlichen Bereichen. Gesucht werden Pflegekräfte für Station und OP sowie medizinisches und therapeutisches Personal.
Zunehmend jüngere Menschen erkranken an Tumoren im Kopf-Hals-Bereich. Komplexe Fälle in der Kopf-Hals-Onkologie und veränderte Patientenprofile erfordern individuellere Therapie. Zentrum setzt auf interdisziplinären Austausch mit Zuweisenden und Fachkollegen.
Eine Dresdner Studie zu zirkulierender Tumor-DNA zeigt klaren Nutzen: Die CIRCULATE-Studie wurde am Universitätsklinikum Dresden konzipiert und vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördert. Beteiligt waren unter anderem die Arbeitsgemeinschaft Internistische Onkologie (AIO), die Austrian Breast & Colorectal Cancer Study Group (ABCSG), die Ruhr-Universität Bochum sowie mehr als 140 Studienzentren in Deutschland und Österreich.
Mit dem Projekt „Expertenwissen für Menschen mit MS im ländlichen Raum“ startet ein Pilotprojekt zur telemedizinischen Versorgung von Menschen mit Multipler Sklerose (MS). Ziel ist es, Patientinnen und Patienten in ländlichen und medizinisch unterversorgten Regionen einen besseren Zugang zu spezialisiertem medizinischen Fachwissen zu ermöglichen.
Die Migration schafft eine stabile Infrastruktur, bringt aber auch minimale optische Veränderungen. Der echte Relaunch der Seite folgt später.
Die medizinische Versorgung in der Oberlausitz erhält einen wichtigen Impuls: Mitte Mai 2026 hat am Klinikum Oberlausitzer Bergland in Ebersbach-Neugersdorf eine neue dermatologische Eigenpraxis der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen (KV Sachsen) eröffnet. Das Universitätsklinikum Dresden ist enger Kooperationspartner des Angebots.
Das Universitätsklinikum Dresden gilt seit vielen Jahren deutschlandweit als Vorreiter bei der Verbesserung der Versorgungsqualität für Früh- und kranke Neugeborene. Mit dem Umbau der Station KIK-S6 wurde nun ein weiterer wichtiger Schritt im Bereich Neonatologie und pädiatrische Intensivmedizin umgesetzt.