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Forschung- Research

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Forschung wird in unserer Klinik GROSS geschrieben:

  • Die klinische Evaluierung neuer Untersuchungs- und Behandlungsmethoden steht im Vordergrund der eigenen Projekte. Untersuchungen an einem der modernsten kombinierten PET/MRT-Geräte im PET-Zentrum des Instituts für Radiopharmazeutische Krebsforschung am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf sowie an unserem PET/CT sind besonders hervorzuheben.
  • Weitere klinische Forschungsarbeiten umfassen die Durchführung und Teilnahme an klinischen Studien gemeinsam mit Kliniken und Instituten des Universitätsklinikums und der Medizinischen Fakultät sowie anderen Einrichtungen.
  • In der interdisziplinären Arbeitsgruppe Radiobiologie untersuchen Mediziner, Biologen, Chemiker und Physiker gemeinsam strahlenbiologische Aspekte der Anwendung offener Radionuklide an Zellkulturen.
  • Weiterhin arbeiten wir an der Verbesserung der Bildgebung und der Quantifizierung der Bilddaten. So soll die Validität der diagnostischen Aussagen und die Dosimetrie bei Radionuklidtherapien vorangetrieben werden.
  • Die Weiterentwicklung von Markierungstechniken für radiomarkierte Arzneimittel dient der Erschließung neuer therapeutischer Ansätze.

Aktuelle Schwerpunkte

  • Evaluierung der klinischen Wertigkeit von PET/MRT-Untersuchungen zur Diagnostik und bei der Verlaufskontrolle verschiedener Tumorerkrankungen (z.B. Kopf-Hals-Tumore, Skelettmetastastasen, Lebermetastasen, Lymphome)
  • Vorbereitung einer kombinierten internen und externen Strahlentherapie (CIERT) innerhalb des Deutschen Konsortiums  für Translationale Krebsforschung (DKTK) und des Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen am Partnerstandort Dresden ( NCT)
  • Modifikation der Radionuklidaufnahme in Zellen
  • Aufklärung der radiotoxischen Effekte offener Radionukliden auf intrazelluläre Targetstrukturen (DFG-Förderung)
  • Einfluss und ggf. Korrektur von Bewegung während der Aufnahme (4D-PET/CT)
  • Dosimetrie: Makroskopisch 3D-Dosimetrie am Patienten (Kooperationspartner Philips), mikroskopisch auf zellulärem Niveau Monte-Carlo-Simulation mit GEANT4

GESUCHT

Unser Herz schlägt für die Nuklearmedizin! Und Ihres?

Potentielle Doktoranden der Medizin und andere angehende junge Wissenschaftler sind jederzeit gern gesehen.

Zur Kontaktaufnahme und bei weiteren Fragen können Sie sich an unsere Mitarbeiter wenden:

PD Dr.med. Klaus Zöphel
Telefon: 0351 458 3351
Email:

Prof. Dr. rer.nat. Gerd Wunderlich
Telefon: 0351 458 5417
Email:

Publikationsübersicht

2017 | 2016 | 2015 | 2014 | 2013 | 2012 | 2011 | 2010 | 2009 | 2008 | 2007 | 2006 | 2005 | 2004

Kooperationsbeziehungen

Die Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin unterhält zahlreiche Kooperationsbeziehungen im Bereich des Uniklinikums. Besonders intensiv ist die Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Strahlenforschung in der Onkologie (OncoRay) und radiobiologisch orientierten Arbeitsgruppen verschiedener Kliniken und Institute.

Eine traditionell sehr gute Kooperation gibt es mit dem Institut für Radiopharmazeutische Krebsforschung  im Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf, sowie mit dem Deutschen Konsortium  für Translationale Krebsforschung (DKTK) und dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen ( NCT) in Heidelberg.

Eine intensive Zusammenarbeit wird mit Firmen unserer Region gepflegt: ROTOP Pharmaka GmbH und ABX GmbH.

Wichtige Projekte wurden und werden mit Partnern in der Industrie (z.B. Pfizer, Generic Assay, Philips) oder innerhalb von EU-Projekten (BioCare) bearbeitet oder durch Stiftungen (Carreras Leukämie-Stiftung) gefördert.