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Veranstaltung „Suizid und Kunst“ anlässlich des Welt-Suizid-Präventionstags in Dresden

Die Internationale Vereinigung für Suizidprävention (IASP) und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) haben im Jahr 2003 den 10. September zum Welt-Suizid-Präventionstag ausgerufen. Jedes Jahr finden international und national eine Vielzahl von Aktivitäten statt, um über Suizidalität und mögliche Hilfen zu informieren. Das Nationale Suizidpräventionsprogramm (NaSPro) Deutschland stellt den 10. September in diesem Jahr unter das Motto: "Suizidprävention weltweit: Protektive Faktoren stärken, Hoffnung wecken“.
  • Veranstaltung „Suizid und Kunst“ anlässlich des Welt-Suizid-Präventionstags in Dresden
  • 2012-09-10T15:00:00+02:00
  • 2012-09-10T19:00:00+02:00
  • Die Internationale Vereinigung für Suizidprävention (IASP) und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) haben im Jahr 2003 den 10. September zum Welt-Suizid-Präventionstag ausgerufen. Jedes Jahr finden international und national eine Vielzahl von Aktivitäten statt, um über Suizidalität und mögliche Hilfen zu informieren. Das Nationale Suizidpräventionsprogramm (NaSPro) Deutschland stellt den 10. September in diesem Jahr unter das Motto: "Suizidprävention weltweit: Protektive Faktoren stärken, Hoffnung wecken“.
Wann
10.09.2012 von 15:00 bis 19:00
Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden, Hörsaal des Universitäts- Kinder- und Frauenzentrums, Haus 21, Fetscherstraße 74
Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden, Hörsaal des Universitäts- Kinder- und Frauenzentrums, Haus 21, Fetscherstraße 74
Kontaktname
Kerstin Heyde
Contact Email
Kontakt Telefon
(0351) 458 3671
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In Dresden findet zum dritten Mal die öffentliche Veranstaltung „Suizid und Kunst“ anlässlich dieses Tages statt. Die Arbeitsgemeinschaft Suizidforschung der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universitätsklinik Dresden in Kooperation mit dem Psychosozialen Krisendienst der Landeshauptstadt Dresden veranstaltet am Montag, 10. September, 15 bis 19 Uhr, ein wissenschaftliches Symposium zum Thema: „Wenn Krisen bedrohlich werden – Depression und Suizidalität bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen“ im Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden, Hörsaal des Universitäts- Kinder- und Frauenzentrums, Haus 21, Fetscherstraße 74.

Im ersten Teil des Symposiums erörtern die Beteiligten neue wissenschaftliche Erkenntnisse über Depressionen und Suizidalität im Jugend- bzw. jungen Erwachsenenalter. Im zweiten Teil werden regionale Hilfs- und Behandlungsangebote aus Dresden vorgestellt. Angesprochen sind ärzt liche, psychologische, pädagogische und sozialarbeiterische Fachgruppen, die in ihrem Berufsfeld mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen arbeiten und diese durch Krisen begleiten.

Im Anschluss an das Symposium, 19.15 Uhr, findet ein Gedenkgottesdienst im Ökumenischen Seelsorgezentrum der Uni-Klinik statt. Am Donnerstag, 13. September, 18 Uhr, zeigt das Programmkino Ost den Dokumentarfilm „Todtraurig“ des Medienprojektes Wuppertal. Anschließend gibt es die Möglichkeit, diesen Film mit Experten zu diskutieren.

Anmeldeformulare für das wissenschaftliche Symposium sowie die Workshops sind erhältlich bei: Kerstin Heyde Telefon (03 51) 4 58 36 71 kerstin.heyde@uniklinikum-dresden.de oder psychiatrie.uniklinikum-dresden.de unter „Aktuelles“