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Krankheit als Schicksal und Chance? Von den Herausforderungen für den Menschen, die Medizin und die Gesellschaft

Vortragsreihe „Leben als Schicksal" am Ökumenischen Seelsorgezentrum des Uniklinikums Dresden
When
Jan 24, 2012 from 06:30 PM to 08:30 PM
Seelsorgezentrum des Universitätsklinikums Dresden, Haus 50
Seelsorgezentrum des Universitätsklinikums Dresden, Haus 50
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Im Zuge des zehnjährigen Jubiläums des Ökumenischen Seelsorgezentrums am Uniklinikum Dresden, welches am 1. Advent u. a. mit einem Gottesdienst gefeiert wurde, startet am Dienstag, 24. Januar, 18.30 Uhr, eine Vortragsreihe. Sie trägt den Titel „Leben als Schicksal". Veranstaltungsort für alle vier Vorträge ist das Seelsorgezentrum des Universitätsklinikums Dresden, Haus 50. Mit der Veranstaltungsreihe gehen die die ökumenische Krankenhausseelsorge am Uniklinikum und die Konrad-Adenauer-Stiftung gemeinsam in die Öffentlichkeit.

Klinikseelsorger Michael Leonhardi sagt: „Seelsorge ist nicht nur Wahrnehmen, Begleiten und Sichzusammensetzen, sondern auch Auseinandersetzung mit dem, was unser Leben ist. Unser Leben ist spannend wie ein guter Film. Das wird auch für diese Themenreihe gelten, denn sie spielt ganz unterschiedliche Spannungsfelder in die Diskussion ein."

Den ersten Vortrag mit anschließendem Empfang am 24. Januar, 18. 30 Uhr, hält Prof. Dietrich von Engelhardt von der Universität zu Lübeck. Sein Thema lautet „Krankheit als Schicksal und Chance? Von den Herausforderungen für den Menschen, die Medizin und die Gesellschaft".

Die weiteren Vortragsthemen lauten:


Dienstag, 28. Februar 2012, 18.30 Uhr

"Aus-dem-Bauch oder rational begründet? Vom Risiko, falsche Entscheidungen zu treffen"
Dr. Markus Feufel, Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin

Dienstag, 13. März 2012, 18.30 Uhr
"Schicksal Leben? Vom unbedingten Schutz und den Begrenzungen des Lebens"
Prof. Dr. Jeanne Nicklas-Faust, Geschäftsführerin der Lebenshilfe Deutschland e.V., Berlin

Dienstag, 27. März 2012, 18.30 Uhr
"Schicksal oder Risiko? Von individuellem Verhalten und den Grenzen der Solidargemeinschaft"
Dr. Marc-Piere Möll, Verband der privaten Krankenversicherung e. V., Berlin