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Sexualstörungen

Behandelt werden Sexualstörungen sowohl des Mannes als auch der Frau.

Zu unterscheiden sind neben sexuellen Funktionsstörungen (Impotenz, vorzeitiger Samenerguss, Orgasmusstörung, Lubrikationsstörung) auch Störungen der sexuellen Appetenz und Störungen im Zusammenhang mit der sexuellen Orientierung, Geschlechtsidentität oder sexuellen Entwicklung einschließlich sexueller Perversionen.

Darüber hinaus können Patienten unter den sozialen Folgen ihrer Sexualstörung leiden. Die Therapie wird auf den Einzelfall abgestimmt. In der stationären Psychotherapiegruppe besteht darüber hinaus Gelegenheit zur Auseinandersetzung und Bearbeitung von grundlegenden Ängsten nichtsexueller Art, die sich regelmäßig im Hintergrund von Sexualstörungen ausmachen lassen.