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Brustkrebs - Was ist das?

Brustkrebs

Brustkrebs ist eine der häufigsten bösartigen Erkrankungen bei Frauen. Jede 8.- 10. Frau erkrankt im Laufe ihres Lebens, dabei entsteht Brustkrebs zu 90-95% zufällig. Neben allen Sorgen und Ängsten um die eigene Gesundheit machen sich viele Krebspatienten auch Gedanken, inwieweit ihre Erkrankung erblich bedingt sein könnte und somit nahe Verwandte ein erhöhtes Risiko tragen. In den meisten Fällen ist die Sorge unbegründet. Wer sicher gehen möchte, kann eine umfassende humangenetische Beratung in Anspruch nehmen, die bei der Einschätzung des Risikos hilft und Klarheit schafft.

Die Diagnose ist oft ein Schock für die betroffenen Frauen. Dank der deutlich verbesserten Diagnostik- und Therapiemöglichkeiten, ist die Heilungsrate in Deutschland gestiegen.

Krebs  - was ist das?

Krebszellen entstehen aus körpereignen Zellen durch eine veränderte Zellteilung. Für diese Zellen gelten die Grenzen der Vermehrung nicht mehr, denn sie teilen sich unkontrolliert und entziehen sich der Kontrolle ihres Zellverbandes. Hinzu kommt, dass Krebszellen den Ort ihres Entstehens verlassen können. Siedeln sie sich in anderen Organsystemen an und wachsen auch dort unkontrolliert, bilden sich Tochtergeschwülste, sogenannte Metastasen. Haben sich die Krebszellen in dieser Weise über den Körper verteilt ist die Heilung der Erkrtankung leider nicht mehr möglich. Metastasen verdrängen gesundes Gewebe der Organe und diese können nicht mehr effizient oder gar nicht mehr arbeiten.