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Fragen und Antworten

Woher weiß ich, wer der richtige Arzte / Experte  für meinen gewünschten ästhetisch-plastischen Eingriff ist?

Durch den von Ihnen geäußerten Wunsch des vorzunehmenden Eingriffes erhalten Sie von unserem geschulten Empfangspersonal einen Termin für ein entsprechendes Beratungsgespräch mit einem oder gegebenenfalls mehreren Spezialisten des Universitätsklinikums.

Welche Unterlagen soll ich zum Beratungstermin mitbringen?

Bringen Sie bitte alle Unterlagen von bereits erfolgten Behandlungen (Arztbriefe, Röntgenbilder, Gutachten) und gegebenenfalls eine Liste der zurzeit von Ihnen eingenommenen Medikamente mit.

Wie lange muss ich auf einen OP-Termin warten?

Die Terminplanung ist abhängig vom Umfang der notwendigen Behandlung. In der Regel versuchen wir uns nach Ihrem Wunschtermin zu richten.

Muss ich bei der Planung eines Eingriffes irgend etwas beachten?

Beachten Sie bitte, dass bei privatärztlichen Behandlungen und Operationen keine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung für den Arbeitgeber ausgestellt werden kann. In der Regel müssen Sie einen Arbeitsausfall von einer Woche einplanen. Bei umfangreicheren Eingriffen kann Ihr Erscheinungsbild – etwa durch Hämatome (blaue Flecken) – auch länger beeinträchtigt sein. Sollten Sie Medikamente zur Blutverdünnung einnehmen, müssten diese gegebenenfalls durch den Hausarzt umgesetzt werden. Falls Sie Raucher sind, wäre eine mindestens zweiwöchige Nikotinkarenz im Sinne einer besseren Wundheilung zu empfehlen. Soweit realisierbar, empfehlen wir Ihnen, sich nach der Behandlung durch eine Person Ihres Vertrauens abholen zu lassen. Planen Sie auch nach ambulanten Eingriffen noch einen etwa zweistündigen Aufenthalt in unserer Einrichtung ein und beachten Sie bitte, dass das Fahren eines Kraftfahrzeugs unter Umständen nicht möglich ist.

Wie soll ich mich auf eine Behandlung vorbereiten? Was soll ich zur Behandlung mitbringen?

Sollten Sie eine Vollnarkose erhalten, müssen Sie sechs Stunden vor dem Eingriff nüchtern (nicht essen, nicht trinken, nicht rauchen) sein. Bei einer Lokalanästhesie können Sie normal essen und trinken. Bringen Sie bitte schon zur Behandlung Kühlpads mit. So können Sie bereits auf dem Heimweg damit beginnen, die betroffenen Körperstellen zu kühlen und so Schwellungen zu vermeiden.

Welche Risiken gibt es?

Sie werden über die speziellen Risiken Ihres geplanten Eingriffs detailliert aufgeklärt und erhalten auch einen schriftlichen Bogen, den Sie in Ruhe zu Hause durchgehen und danach mit uns besprechen können. Bei geplanter Vollnarkose wird der zuständige Anästhesist mit Ihnen die bestehenden Risiken eingehend besprechen.

Wo werde ich behandelt/operiert?

Sie werden im Plastisch-Ästhetischen Zentrum des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus behandelt.

Erfolgt die Behandlung ambulant oder stationär?

Ob die Behandlung ambulant oder stationär erfolgt, hängt von der Art und Dauer des Eingriffes ab.
 

Werde ich nach der Operation auf einer Station des Universitätsklinikums Dresden untergebracht?

Sollte eine stationäre Behandlung nötig sein, werden Sie in einer Klinik des Universitätsklinikums Dresden aufgenommen. Die Klinik richtet sich nach dem geplanten Eingriff.

Werde ich in einem Einzelzimmer untergebracht?

Soweit verfügbar, erhalten Sie selbstverständlich ein Einzelzimmer.
 

Stellen Sie mir eine Krankmeldung für meine Arbeitsstelle aus?

Bei einer privatärztlichen kosmetischen Behandlung oder Operation können wir Ihnen leider keine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung für den Arbeitgeber ausstellen.

Wie stark sind die Schmerzen während und nach dem Eingriff?

In der Regel ist die Injektion des Lokalanästhetikums mit einer Spritze beim Zahnarzt zu vergleichen. Danach sollten Sie keine Schmerzen mehr haben. Im Anschluss an die Therapie erhalten Sie ein Schmerzmittel, welches Sie bei Bedarf einnehmen können.

Wie lange dauert es, bis die behandelten Stellen verheilt sind?

Die Wundheilung dauert in der Regel eine Woche, eventuelle Hämatome (blaue Flecken) und Schwellungen können aber – je nach vorgenommenem Eingriff – auch länger bestehen.

Wie lange dauert es, bis ich wieder arbeiten gehen kann?

Die Arbeitsfähigkeit besteht in der Regel wieder nach einer Woche. Die Gesellschaftsfähigkeit kann aber durch eventuelle Hämatome (blaue Flecken) und Schwellungen länger eingeschränkt sein.

Kann ich nach einem Eingriff allein nach Hause fahren?

Wenn möglich, sollten Sie sich durch eine Person Ihres Vertrauens abholen lassen. Beachten Sie bitte, dass Sie mindestens zwei Stunden nach dem Eingriff nicht selbst Auto fahren können.

Werden die Kosten der plastisch-ästhetischen Eingriffe von der Krankenkasse übernommen?

Wenn ein entsprechendes Gutachten vorliegt, besteht die Möglichkeit, dass die Krankenkasse die Kosten übernimmt. In der Regel ist dies aber nicht der Fall.

Stellen Sie im Vorfeld einen verbindlichen Kostenplan auf?

Sie erhalten im Vorfeld einen detaillierten und verbindlichen Kostenplan.

Wie oft muss ich zu Kontrolluntersuchungen oder Nachbehandlungen kommen und werden diese Leistungen extra abgerechnet?

In der Regel erfolgt eine Kontrolle einen Tag nach dem Eingriff, ein weiterer Termin wird zur Nahtentfernung eingeplant. Bei auftretenden Komplikationen können natürlich häufigere Konsultationen anstehen. Die Abrechnung erfolgt nach dem geltenden Regelsatz.

Wie sind die Zahlungsbedingungen – ist eine Ratenzahlung möglich?

Sie erhalten eine Rechnung – eine Ratenzahlung ist in der Regel nicht möglich.

Darf ich gewohnte Medikamente weiter einnehmen?

Bringen Sie bitte eine vollständige Liste der von Ihnen eingenommenen Medikamente zum ersten Beratungstermin mit. Wir werden mit Ihnen besprechen, ob Sie Änderungen vornehmen sollten.

Benötige ich nach einer Behandlung Medikamente und bekomme ich diese vom Zentrum gestellt?

Bei einer stationären Behandlung erhalten Sie die Medikamente vom Plastisch-Ästhetischen Zentrum, bei einer ambulanten Therapie bekommen Sie ein Rezept.

Können die am Zentrum tätigen Ärzte Referenzen vorweisen?

Die im Zentrum tätigen Ärzte besitzen alle die entsprechende Facharztqualifikation und verfügen über langjährige Erfahrungen. Zudem kann das Plastisch-Ästhetische Zentrum durch seine direkte Zugehörigkeit zum Universitätsklinikum Dresden eine umfassende medizinische Betreuung sicherstellen.