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Juni 2019 - Sonderforschungsbereich „Verlust und Wiedererlangung der Kontrolle bei Suchterkrankungen: Verläufe, Mechanismen und Interventionen“

Der an den Standorten Berlin, Dresden, Heidelberg eingerichtete Sonderforschungsbereich 265 befasst sich mit der Erforschung der Frage, welche Faktoren dazu beitragen, dass wir die Kontrolle über unseren Substanzkonsum (Alkohol, Tabak, usw.) verlieren, und welche Faktoren dazu beitragen, die Kontrolle über den Substanzkonsum wiederzuerlangen. Er wird von der DFG bis Juni 2023 gefördert und unsere Forschungsgruppe "Kongitive Neurophysiologie" (Prof. Christian Beste) sucht seit Juni 2019 nach interessierten Teilnehmern. Das Projekt befasst sich mit dem Zusammenhang zwischen Defiziten und „Stärken“ von Menschen mit Alkoholkonsumstörung gibt. Falls es einen solchen gibt, hätte das weitreichende Implikationen für die Möglichkeiten ressourcenorientierter Behandlungsansätze, welche sich anders als viele „klassische“ Therapieansätze mehr an den vorhandenen Fähigkeiten, als an den Defiziten der Betroffenen orientieren.

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