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Team

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Dr. rer. nat. Dipl.-Psych. Antje Bittner 

Psychologische Psychotherapeutin


Dr. phil. Ilka Lennertz

Psychologin
Telefon:  0351 458 4827
 


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Dipl.-Psych. Anna-Therese Windisch

Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Telefon:  0351 458 3295  



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Dipl.-Psych. Michaela Galle

Mitarbeiterin
Telefon:  0351 458 7075


Mein Name ist Michaela Galle, ich bin Diplom-Psychologin und psychologische Psychotherapeutin in Ausbildung (VT). Ich arbeite in der Spezialsprechstunde „Psychische Belastungen in Schwangerschaft und Stillzeit“ und interessiere mich für die Versorgungsforschung, speziell für die Versorgung von Frauen mit psychischen Belastungen in Schwangerschaft und Stillzeit. Das Thema meiner Promotion ist die Evaluation des spezialisierten Sprechstundenangebotes „Psychische Belastungen in Schwangerschaft und Stillzeit“ und Einflussfaktoren auf die Behandlungsinanspruchnahme.


Dipl.-Psych. Cornelia Hanko

Psychologin
Telefon:  0351 458 2325 


Dipl.-Psych. Constanze Heinicke

Psychologin
Telefon:  0351 458 4707
 


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Julia Tietz

Doktorandin

Technischen Universität Dresden. Sie promoviert zum Thema "Langzeiteffekte einer Mutter-Kind-Therapie bei postpartalen psychischen Erkrankungen und Erfolgsprädiktoren". Betrachtet werden sowohl mütterliches als auch kindliches Outcome ein Jahr nach Therapieende.


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Ulrike Schultz

Doktorandin

Frau Schultz studierte bis 2011 in Dresden Medizin und widmet sich aktuell der Integration psychosomatischer Aspekte in die Allgemeinmedizin. Ihr Hauptinteresse gilt dem Lebensabschnitt Schwangerschaft. Den Einfluss von Angst hierauf untersucht sie im Rahmen ihrer Promotion am Lehrstuhl für Psychosomatik.


Tina Treichel

Doktorandin

Frau Treichel studiert im letzten Semester Medizin. In den vergangenen 2 Jahren hatte sie die Möglichkeit Gastaufenthalte in Krankenhäusern Sydneys, Australien sowie auf Trinidad und Tobago, wahrzunehmen. Nach Abschluss des Studiums würde sie sich gern im Fachbereich Pädiatrie spezialisieren.


Dshamilja Smetanay

Doktorandin

Frau Smetanay studiert derzeit im 8. Semester Humanmedizin an der TU Dresden.  Aufgrund ihrer Interessen im Bereich der Psychologie und Pädiatrie beginnt sie ihre Promotion in der Psychosomatik. In einer klinischen Studie soll das väterliche Erleben der Schwangerschaft, sowie der Geburt und deren postnatales Befinden- besonders im Hinblick auf Risikoschwangerschaften- untersucht werden. 


Christina Lehmann


Nadja Landschoof


Violet Eckstein

Projekte

Interprofessionelle Kompetenzentwicklung im Kontext migrations- und kultursensibler Gesundheitsversorgung von Schwangeren und jungen Müttern

Ein Projekt an der Schnittstelle zwischen Gesundheits- und Sozialsystem

Die medizinische und psychosoziale Versorgung von Frauen und ihren Säuglingen während Schwangerschaft, Geburt und Postpartalzeit setzt eine professionelle Zusammenarbeit von Ärzten, Hebammen, Pflegekräften, Psycholog*innen und ggf. der Jugendhilfe voraus. In der Betreuung von Frauen mit Migrations- bzw. Fluchthintergrund ergeben sich dabei spezielle Herausforderungen. Besonders wenn in kritischen Situationen schnelle Verständigung gefordert ist, müssen professionelle Abläufe auf Unterschiede in Sprache, Kultur sowie die psychische Situation und oft auch den aufenthaltsrechtlichen Status der Frauen abgestimmt sein. So wird einerseits sichergestellt, dass die Frauen ausreichend verstanden und versorgt werden, andererseits aber auch, dass die Versorgung von Migrantinnen perspektivisch von den beteiligten Professionen nicht als Belastung erlebt wird, weil routinierte Handlungsstrategien und klare Aufgabenverteilungen unter den Professionen fehlen.

Auf Grund der Notwendigkeit von individuellen Kontakten der Mütter mit den Gesundheits- und Sozialsystemen in der Peripartalzeit bietet beides langfristig eine Chance zur Verbesserung der Integration von Migrantinnen und ihrer Familien.

Ziel des Projektes ist aus diesen Gründen die Entwicklung einer Fortbildung zur Stärkung der Handlungskompetenzen der Teilnehmenden aus verschiedenen Gesundheitsberufen. Die Basis dafür bildet eine wissenschaftliche Bedarfsanalyse bei Gesundheitsfachkräften einerseits und Migrantinnen andererseits. Das Curriculum wird kompetenzorientiert in Anlehnung an das DQR Kompetenzmodell gestaltet. Neben dem Erwerb von Wissen und Fertigkeiten wird die konkrete interprofessionelle Fallarbeit, d.h. die Stärkung von sozialer Kompetenz und Selbstkompetenzen bei den Teilnehmenden integriert. Adressatinnen werden in die Curriculumsentwicklung und die Durchführung der interdisziplinären Qualifizierungen einbezogen. 

Kommentiertes Kurskonzept zur Interprofessionellen Fortbildung

Die interprofessionelle Fortbildung „Migrations- und kultursensible Gesundheitsversorgung in Schwangerschaft und früher Mutterschaft“ greift dieses Thema auf und zielt auf die Stärkung der Handlungskompetenzen der Beteiligten aus den verschiedenen Gesundheitsberufen. Die Fortbildung richtet sich Ärzt*innen, Pflegefachkräfte, Hebammen/Geburtshelfer, Fachkräfte Frühe Hilfen, Sozialarbeiter*innen und -pädagog*innen und Psycholog*innen.

Sie ist bedarfs- und teilnehmendenorientiert konzipiert und wurde wissenschaftlich begleitet und evaluiert.

Im kommentierten Kurskonzept finden Sie entsprechend einen erprobten Vorschlag zur Durchführung der Fortbildung, der zugleich an unterschiedliche Settings und Teilnehmendengruppen angepasst werden kann.

Die Fortbildung umfasst 5 Module sowie begleitende Fallsupervision und ist auf 40 Unterrichtseinheiten ausgelegt, wenn alle Module eingesetzt werden. Zu den Inhalten der Fortbildung gehören unter anderem:

  • transkulturelle Kompetenz im Gesundheitswesen
  • sprachreduzierte und dolmetschergestützte Kommunikation
  • kulturspezifische Aspekte von Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett
  • Umgang mit Alltagsdiskriminierung im beruflichen Umfeld
  • Vernetzung und interprofessioneller Zusammenarbeit

Im kommentierten Kurskonzept finden Sie neben einer Beschreibung der Entwicklung des Kurskonzeptes auch „best practice“ Beispiele, detaillierte Ablaufpläne für einzelne Seminartage, sowie methodische Hinweise, so dass die Fortbildung in andere Kontexte übernommen werden und dort durchgeführt werden kann.

Einen Kurzeinblick in das Kurskonzept erhalten Sie hier.

Wenn Sie das gesamte Kurskonzept erhalten möchten, wenden Sie sich bitte an:


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