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Team

Jun.-Prof. Dr. habil. Ilona Croy, Dipl.-Psych.

Leiterin Neuromarker

Telefon 0351 458 3502

Publikationen

Ilona Croy hat nach dem Psychologiestudium in Dresden promoviert, in Göteborg die Post-Doc Zeit verbracht und in Linköping als Associate Senior Lecturer gearbeitet. Sie erforscht Neuromarker psychischer Erkrankungen, ist fasziniert von Gehirnen und begeistert sich für große Datensätze. Im Jahr 2017 wurde sie als beste Promotionsbetreuerin der TU Dresden von der Graduierten Akademie ausgezeichnet.


M.Sc.-Psych. Franziska Ludwicki

Mitarbeiterin

Franziska Ludwicki hat in Braunschweig Psychologie studiert. 2010 war sie im Rahmen eines Forschungspraktikums mehrere Monate an der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Universitätsklinikums Aachen tätig. Es folgte 2012 ein weiteres Forschungspraktikum an der Lehr- und Forschungspraxis für Klinische Psychologie an der Universität Wien. Frau Ludwicki promoviert im Bereich „Olfaktorische Fähigkeiten bei Essstörungen“.


Dr. med. Julia Murr


 

Julia Murr hat in Dresden Humanmedizin studiert und war anschließend 4 Jahre im Bereich der Inneren Medizin im Krankenhaus St. Joseph-Stift tätig. Das bereits im Studium, insbesondere im Rahmen ihrer Dissertation, geweckte Interesse an Psychosomatik und Psychotherapie führte sie 2013 wieder zurück an die Universitätsklinik Dresden. Dort ist sie seither an der Klinik für Psychotherapie und Psychosomatik v.a. klinisch aber auch wissenschaftlich tätig.

Ihr Forschungsschwerpunkt liegt auf dem Gebiet „Essstörungen“ mit aktuell laufenden Studien in den Bereichen Selbstwertregulation und Versorgungsforschung.


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Julia Pietschmann

  


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Belén Wasmuht

  

 


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Dr. rer. medic. Katrin Zimmermann

  0351 458-3674



Essstörungen

Der Forschungsbereich „Essstörungen“ befasst sich mit der Verfügbarkeit und Wirksamkeit von Therapieangeboten für an Anorexia nervosa oder Bulimia nervosa erkrankten PatientInnen. Hierzu kommen neben Analysen von Sekundärdaten und klinischen Längsschnittstudien auch experimentelle Ansätze zur Erfassung impliziter Assoziationen zu Selbstwert und Bindung sowie Testungen zu olfaktorischer und taktiler Wahrnehmung zum Einsatz. Dabei interessieren uns besonders auch moderierende und mediierende Faktoren des Behandlungserfolges dieses Patientenklientels.

Projekte

Geplante Projekte

 Laufende Abschlussarbeiten

Konsil- und Liaisondienst-Forschung

In der Psychosomatik zählt der Konsil- und Liaisondienst zu einem der wichtigsten Aufgabenfelder, um die psychosoziale Versorgung von Patienten im Krankenhaus zu verbessern. Allgemein bekannt ist eine hohe psychische Komorbidität stationär behandelter Patienten mit negativen Auswirkungen in Bezug auf die körperliche Erkrankung selbst, die Behandlungs-Compliance und das Outcome der spezifischen medizinischen Interventionen. Aktuelle Studien zeigen eine mittlere Effektstärke psychotherapeutischer Interventionen am Krankenbett. Darauf aufbauend konnten wir am Universitätsklinikum Dresden in den letzten zehn Jahren eine intensive, interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen der Klinik für Psychotherapie und Psychosomatik sowie verschiedenen medizinischen Fachdisziplinen wie der Orthopädie, Gynäkologie, Dermatologie, Neurologie, Neurochirurgie, Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, dem Herzzentrum Dresden u.a. etablieren. Der Ausbau der psychosomatischen Behandlung in der stationären Krankenhausregelversorgung und der Aufbau weiterer Kooperationsbeziehungen mit den unterschiedlichen medizinischen Fachdisziplinen ist eines unserer Hauptanliegen.

Schwerpunkt dieses Forschungsbereiches ist es, die Art und Häufigkeit psychisch komorbider Störungen zu erfassen. Weiterhin untersuchen wir psychosoziale Einflussfaktoren auf den Behandlungsverlauf, die Wirksamkeit psychosozialer Interventionen am Krankenbett sowie die Inanspruchnahme psychosomatischer Diagnostik und Therapie nach Entlassung der Patienten aus dem Krankenhaus.

Projekte

Geplante Projekte

 Laufende Abschlussarbeiten