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Stabstelle des NUM

Die Covid-19 Pandemie brachte nicht nur gesellschaftliche Herausforderungen mit sich, sondern veränderte auch die Situation im Gesundheitswesen. Vor allem die Universitätskliniken standen vor der Herausforderung die Risiken einer Überlastung in der Versorgung zu minimieren und zugleich die Forschung zu COVID-19 voranzubringen. Seit März 2020 agiert daher das bundesweites Netzwerk der Universitätsmedizin (NUM) mit dem übergeordneten Ziel, die gegenwärtige Pandemie um COVID-19 wissenschaftlich zu analysieren sowie die Forschung aller universitätsmedizinischen Standorte in Deutschland zu COVID-19 zu bündeln und abzustimmen. So auch am Universitätsklinikum Dresden.  Das NUM wird in Dresden seit April 2020 durch eine Lokale Taskforce (LTF) vertreten. Diese hat es sich zum Ziel gesetzt, alle Forschungsaktivitäten zu COVID-19 am Universitätsklinikum Dresden zu bündeln und einen regen Austausch zwischen den Wissenschaftler*innen an den Kliniken und Instituten in Dresden sowie mit Partner*innen auf regionaler und nationaler Ebene zu ermöglichen. Mit Beginn der zweiten Förderphase ab Januar 2022 bis 2024 werden die lokalen Taskforces im NUM zum Ausdruck ihrer Rolle als organisatorisches Fundament zu Lokalen Stabsstellen (LokS) umbenannt und zur Aufrechterhaltung der lokalen Schnittstellenkoordination weitergeführt. Grundsätzlich ermöglichen und unterstützen die LokS kollaboratives Arbeiten in komplexen, standortübergreifenden Projekten und Infrastrukturen des NUM. Dazu nehmen sie als dezentrale Knotenpunkte wichtige administrative, koordinierende und kommunikative Aufgaben in enger Abstimmung mit der Koordinierungsstelle wahr. Auch am Universitätsklinikum Dresden wird die Lokale Stabstelle die Forschungsaktivtäten des NUM zu COVID-19 unterstützen und koordinieren. Der Dresdener Lokalen Stabsstelle kommen die Aufgaben zu, Kontakte zwischen den ansässigen Kliniken, Instituten und Zentren an ihrem Standort, zu Partner*innen innerhalb des bundesweiten NUM, aber auch außerhalb der Universitätsmedizin, beispielsweise zu peripheren Kliniken, den Landesärzte- und Zahnärztekammern, den KVen und Gesundheitsämtern, herzustellen, die Kommunikation und Koordination zwischen all jenen COVID-19-Akteuren zu verbessern und letztlich deren Vernetzung zu fördern. Ziel muss es hierbei gleichsam sein, deren Agieren im Hinblick auf das Virus und dessen Eindämmung zu erfassen und zu dokumentieren. Auch die Sammlung und Weiterleitung aller relevanten Informationen und Daten aus der Versorgungsregion sowie die themenspezifische Unterstützung der Nationalen Taskforce und der Koordinierungsstelle in Berlin gehören zum Aufgabenspektrum des Teams.

Leistungsportfolio

  • Koordination, Beratung und Stellung von Fördermittelanträgen beim Projektträger
  • Moderation und Kommunikation zwischen den einzelnen Schnittstellen
  • Unterstützung von Abstimmungsprozessen mit der Koordinierungsstelle und dem Projektträger
  • Koordination von Abrechnungsprozessen in  Zusammenarbeit mit der Drittmittelstelle
  • Unterstützung bei der Erstellung von Ethikanträgen
  • (wissenschaftliches) Review der Vorhabensbeschreibungen für Forschungsprojekte
  • Übernahme der Öffentlichkeitsarbeit in den jeweiligen Forschungsprojekten

Projekte 1. Förderphase bis 31.12.2022

Projekte 2. Förderphase bis 31.12.2022

Ansprechpartner*innen

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Managerin der Dresdener Taskforce (in Elternzeit)

Dr. Claudia-Silvia Heine

     0351 458-19311


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Referent der Dresdener TaskForce (Manager in Vertretung)

Dipl.-Pflegew. (FH) Jens Weidner MPH

      0351 458 89910


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Leiter und Sprecher der Dresdener Taskforce

Prof. Dr. Martin Sedlmayr


 Förderung

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