Benutzerspezifische Werkzeuge

Services

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Die IT-Unterstützung der Geschäftsprozesse in der Hochschulmedizin Dresden wird über transparente, messbare und verfügbare Services umgesetzt. Diese IT-Services beinhalten eindeutige Beschreibungen und Verantwortlichkeiten, Abgrenzungen und Schnittstellen zu anderen Services und klare Leistungsvereinbarungen.

Ein Auszug aus dem Service-Katalog ist nachfolgend dargestellt:

Services für die Krankenversorgung

  • Bereitstellung und Weiterentwicklung von zentralen und dezentralen Informationssystemen für Versorgung (KIS, PACS, PDMS, etc.) inkl. vernetzter Medizintechnik sowie betriebswirtschaftlicher Informationssysteme (SAP)
  • Nutzer- und Zugangsmanagement
  • Client- und Peripheriemanagement
  • Service Desk, 1st- und 2nd-Level Support
  • Netzwerk (LAN/WAN, WLAN, Firewall etc.)
  • Infrastruktur (AD, DHCP, DNS, Exchange, Datenbanken, Security etc.)
  • Kommunikations- und Kollaborationsservices, Austauschdienste (Cloud, Remote etc.)
  • Betrieb eines hochverfügbaren, redundanten Rechenzentrums (in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Informationsdienste und Hochleistungsrechnem an der Technischen Universität Dresden - ZIH)
  • Server, Storage, Archive, Backup, Hosting
  • Klinisches Datenrepository (Data Warehouse) - im Aufbau
  • Internet für Mitarbeiter, Patienten und Gäste
  • Kommunikationsleitstelle für Mitarbeiter, Patienten und Gäste sowie Vermittlungsmanagement für Notrufe inkl. Alarmierung von Rettungskräften in allen Bedrohungssituationen und Bearbeitung von Informationen aus Gefahrenmeldeanlagen
  • Software- und Lizenzmanagement
  • Projektmanagement und –unterstützung

Services für die Lehre

  • zentrale Applikation und Weiterentwicklung der E-Learning-Systeme
  • Systeme zur Information, Organisation und Verwaltung von Forschung und Lehre
  • Clientmanagement

Services für die Forschung

  • Forschungsdatenrepository - im Aufbau (Bereitstellung von Daten unter Berücksichtigung eines definierten Freigabeprozesses) 
  • Dienste zur Analyse, Speicherung, Archivierung und Transfer von Daten (z.B. galaxy, cBioPortal, tranSMART, XNAT, OHDSI)
  • Ressourcen für die Berechnung, Speicherung und Archivierung von Forschungsdaten
  • klinikweites Studienregister (im Aufbau)
  • Langzeitarchivierung von Forschungsdaten