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17. Juni 2019

Präsentation des BMG-Projekts „BIDA-SE” auf dem Zi-Congress Versorgungsforschung in Berlin

Am 05. Juni 2019 wurde auf dem Zi-Congress Versorgungsforschung 2019 in Berlin die Ziele und ersten Ergebnisse des Projekts „BIDA-SE“, das gemeinsam vom Zentrum für Evidenzbasierte Gesundheitsversorgung (ZEGV) und dem 
Institut für Medizinische Informatik und Biometrie (IMB) bearbeitet wird, präsentiert. 

Der Zi-Congress bringt Experten, Wissenschaftler, Ärzte, Vertreter der Selbstverwaltungsorgane und Gesundheitspolitiker zusammen und bietet eine Möglichkeit, sich zu den verschiedensten Themen der Versorgungsforschung intensiv fachlich auszutauschen ( https://www.zi-congress.de ). Unter der Überschrift „Wie werden wir besser? – Globales Lernen und regionales Handeln in der Versorgungsforschung“ lag der Fokus der diesjährigen Veranstaltung besonders auf dem Thema „Digitalisierung“.

Ziel des Projekts „BIDA-SE“ ist die Entwicklung eines praxisnahen Szenarios sowie die Formulierung von Empfehlungen, in welchem Umfang und unter welchen Voraussetzungen Big Data Technologien in Verbindung mit Entscheidungsunterstützungssystemen zukünftig im Kontext Seltener Erkrankungen angewandt werden können. Das Projektvorhaben gliedert sich in drei Phasen: (1) Ist-Analyse zur Detaillierung des Versorgungspfads und Identifikation von IT-Systemen, Daten und geeigneten Big Data Technologien; (2) interdisziplinäre Entwicklung eines initialen Nutzungsszenarios; (3) Evaluierung des Szenarios hinsichtlich (klinischem) Nutzen, Akzeptanz, Grenzen/Barrieren und Lösungen sowie Anpassung des Szenarios, Erarbeitung eines Maßnahmenkatalogs für die Umsetzung und die ökonomische Analyse.

Die Präsentationsfolien des BIDA-SE Projekts stehen öffentlich zur Verfügung und können hier heruntergeladen werden: BIDA-SE Präsentationsfolien Zi-Congress.

Ansprechpartnerin: 
Michéle Kümmel 
wissenschaftliche Mitarbeiterin

 0351 458-2562 

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