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WIRD VERSCHOBEN - "Machen wir unsere Kinder verrückt? – Diskutieren Sie mit!" - Kriegstrauma: Was hilft Kindern nach der Flucht?

Mehr und mehr Kinder und Jugendliche, so scheint es, leiden an psychischen Störungen. Für die Betroffenen und ihre Angehörigen bedeutet dies oft eine Beeinträchtigung der Lebensqualität und schlechtere schulische und später berufliche Perspektiven. Doch in welchem Zusammenhang stehen das familiäre, schulische und soziale Umfeld, aber auch größere gesellschaftliche Entwicklungen, mit diesem Trend? Machen wir unsere Kinder verrückt? Oder handelt es sich am Ende um eine Fehldiagnose – ist unsere Sorge übertrieben, unnötig oder gar hysterisch? Die Veranstaltungsreihe diskutiert Häufigkeiten, Ursachen und Zusammenhänge sowie mögliche Lösungs- und Therapieansätze psychischer Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter. Zur Einführung in das Thema werden jeweils zwei Expert_innen einen Überblick über den aktuellen Wissensstand präsentieren und durch widersprüchliche Studienergebnisse und Erfahrungen eine lebhafte Diskussion unter Beteiligung des Publikums anstoßen.
  • WIRD VERSCHOBEN - "Machen wir unsere Kinder verrückt? – Diskutieren Sie mit!" - Kriegstrauma: Was hilft Kindern nach der Flucht?
  • 2016-05-11T19:00:00+02:00
  • 2016-05-11T21:00:00+02:00
  • Mehr und mehr Kinder und Jugendliche, so scheint es, leiden an psychischen Störungen. Für die Betroffenen und ihre Angehörigen bedeutet dies oft eine Beeinträchtigung der Lebensqualität und schlechtere schulische und später berufliche Perspektiven. Doch in welchem Zusammenhang stehen das familiäre, schulische und soziale Umfeld, aber auch größere gesellschaftliche Entwicklungen, mit diesem Trend? Machen wir unsere Kinder verrückt? Oder handelt es sich am Ende um eine Fehldiagnose – ist unsere Sorge übertrieben, unnötig oder gar hysterisch? Die Veranstaltungsreihe diskutiert Häufigkeiten, Ursachen und Zusammenhänge sowie mögliche Lösungs- und Therapieansätze psychischer Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter. Zur Einführung in das Thema werden jeweils zwei Expert_innen einen Überblick über den aktuellen Wissensstand präsentieren und durch widersprüchliche Studienergebnisse und Erfahrungen eine lebhafte Diskussion unter Beteiligung des Publikums anstoßen.
Wann
11.05.2016 von 19:00 bis 21:00
Deutsches Hygiene-Museum Dresden
Deutsches Hygiene-Museum Dresden
Kontaktname
Claudia Seifert
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WICHTIGER HINWEIS:

Die Veranstaltung muss leider verschoben werden. Der neue Termin wird zu gegebener Zeit auf den Seiten des Uniklinikums Dresden, der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, des Deutschen Hygiene-Museums Dresden sowie der Sächsischen Landesärztekammer veröffentlicht. Wir bitten die kurzfristige Verschiebung zu entschuldigen.

Kriegstrauma: Was hilft Kindern nach der Flucht?

Unter den Menschen, die als Flüchtlinge aus Krisen- und Kriegsgebieten zu uns kommen, sind auch viele Kinder und Jugendliche. Erlebnisse im Herkunftsland und Fluchterfahrungen, aber auch die Unsicherheiten des Lebens in der neuen Umgebung des Aufnahmelandes sind für sie eine große Herausforderung. Wie können Flüchtlingskinder unterstützt und begleitet werden? Ist eine Traumatherapie das Allheilmittel für die Bewältigung aufkommender Probleme? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, bevor überhaupt an Traumatherapie gedacht werden kann?

Referenten des Abends:

Dr. med. Jessika Weiß, Kinder- und Jugendpsychiaterin, Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden

Dipl.-Psych. Claudia Schoder, Traumaambulanz, Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden

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