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Zwangsstörungen - State of the Art und neue Entwicklungen in der Therapie im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter

Zwangsstörungen - State of the Art und neue Entwicklungen in der Therapie im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter

Wir möchten Sie herzlich zur 22. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Zwangserkrankungen e.V. zum Thema: "Zwangsstörungen - State of the Art und neue Entwicklungen in der Therapie im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter" einladen. Die Frist zur Registrierung ist abgelaufen.Weitere Anmeldungen sind nicht mehr möglich.
Wann
29.09.2018 von 08:00 bis 18:00
Haus 91 (MTZ)
Haus 91 (MTZ)
Kontaktname
Claudia Seifert
Contact Email
Kontakt Telefon
0351 458 5435
Termin zum Kalender hinzufügen
Teilnahmegebühr
100,- € / erm. 80,-€- Ermäßigt: PJler, SiP, PiP, Studierende, Auszubildende

Die Jahrestagungen der Deutschen Gesellschaft Zwangserkrankungen e.V. bieten in jedem Jahr ein Forum zum Austausch zwischen Wissenschaftlern, Ärzten und Psychologen sowie Betroffen und Angehörigen. Dieses außergewöhnliche und erfolgreiche Kongressformat findet im Jahr 2018 erstmals unter der Federführung unserer Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden statt.

Mit Vorträgen und Workshops bieten wir Antworten auf Fragen zu Zwangsstörungen. Führende Wissenschaftler stellen aktuelle Forschungsergebnisse vor. Erfahrene Therapeuten berichten über ihre tägliche Arbeit mit Zwangserkrankten. Betroffene werden über die Chancen der Selbsthilfe berichten. Darüber hinaus schauen wir auch auf unterstützende Hilfsangebote, die z.B. die Ergotherapie, der Einbezug von erfolgreich therapierten Betroffenen in das Behandlungskonzept oder die Schulung von Eltern zu Co-Therapeuten leisten.

Wie in jedem Jahr bietet die Jahrestagung auch Zeit für Diskussionen untereinander. Wir freuen uns sehr, Sie als unsere Gäste am Samstag, 29. September 2018 im Haus 91 (MTZ) begrüßen zu dürfen.

Die Anmeldefrist ist verstrichen.Weitere Anmeldungen sind nicht mehr möglich.


Details zu Programm und Anmeldung finden Sie in unserem Veranstaltungsflyer .

Bitte nutzen Sie für Ihre verbindliche Anmeldung unser Onlineformular . Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie in Ihrer Bestätigungsemail die Kontoverbindung, auf welche die Tagungsgebühr zu überweisen ist.

Nachweise zur ermäßigten Tagungsgebühr/kostenfreier Teilnahme senden Sie bitte an Frau Seifert, welche Ihnen auch für weitere Rückfragen zur Verfügung steht:

Tel.: 0351 458 5435
Fax: 0351 458 5754
E-Mail:


Rückblick

Am 28. und 29.09.2018 richtete unsere Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie die 22. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft Zwangserkrankungen e. V. (DGZ) aus, zu welcher sich deren Mitglieder, Ärzte, Psycho- Physio- und Ergotherapeuten sowie Betroffene und Angehörige im MTZ einfanden.

"Zwangsstörungen -  State of the Art und neue Entwicklungen in der Therapie im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter"

lautete die große Überschrift der diesjährigen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft Zwangserkrankungen e. V. (DGZ), welche 2018 in Dresden stattfand. Rund 150 Besucher kamen zu den Vorträgen und Workshops führender Experten im Bereich Diagnostik, Therapie und Forschung zu Zwangsstörungen zusammen. Um  9 Uhr eröffneten Prof. Dr. Veit Roessner, Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, welche die Tagung in 2018 ausrichtete, und Frau Antonia Peters, Vorsitzende der DGZ, die Tagung.

Am Vormittag fanden sich die interessierten Teilnehmer zu 5 informationsreichen Vorträgen im Hörsaal 1 des MTZ ein:




  • Versorgungssituation von Menschen mit Zwangserkrankungen in Deutschland: Hat sich etwas verbessert? Was brauchen wir in der Zukunft?
    ( Prof. Dr. Ulrich Voderholzer, Prien am Chiemsee)

(*Die Präsentationen der Vorträge können per Klick auf den Titel heruntergeladen werden).

Nach so viel Input traf man sich in der Mittagspause zur Stärkung und zum Austausch mit Kollegen, Angehörigen oder aber auch neuen Kontakten.
Im Anschluss dann 9 Workshops ganz unterschiedlicher Natur: So sorgte die "Familienbewegungstherapie: Thema Auseinandersetzung" für reichlich Bewegung, der Workshop zu körperbezogenen Zwängen eher zu Introspektion:




  • WS 5 Ergotherapie - Praktisch zwanghaft (Workshop für Therapeuten)
    ( Anne Hofmann, Dresden)

  • WS 6 Die Familienbewegungstherapie: Thema Auseinandersetzung (Workshop für Therapeuten)
    ( Tom Müller, Dresden)

  • WS 7 Was kann Selbsthilfe bewirken? (Workshop für alle Zielgruppen)
    ( Sylvia Kalix, Dresden)


(*Die Präsentationen der Workshops können per Klick auf den Titel heruntergeladen werden).

Ein großes Dankeschön geht an dieser Stelle an alle Mitwirkenden, seien es die Mitglieder der DGZ e.V., Kollegen in der KJP, im Uniklinikum Dresden oder aber externe Kooperationspartner: Sie waren eine große Unterstützung und die gemeinsame Arbeit hat uns in der KJP sehr viel Freude bereitet.

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