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Interdisziplinäres Simulatorzentrum Medizin Dresden

Interdisziplinäres Simulatorzentrum Medizin Dresden

An modernsten Patientensimulatoren und Skills-Trainern wird die Diagnostik und Therapie ausgewählter Krankheitsbilder sowie Fehler- und Zwischenfallmanagement geübt.

Im Jahr 2002 wurde das Simulatorzentrum als STAR-Center Dresden (Simulator-Training Anästhesie und Rettungsmedizin) aus der bestehenden Arbeitsgruppe Simulation an der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin des Universitätsklinikums Dresden gegründet. Zum Repertoire gehörten Kurse zu anaesthesiologischen, notfall- und intensivmedizinischen Themen. 2003 entstand daraus das Interdisziplinäre Simulatorzentrum Medizin Dresden in einem alten OP-Trakt mit 4 Sälen. 2005 wurden zwei ehemalige Pflegestationen zum Schulungszentrum mit modernster Simulations- und Medientechnik umgebaut.

Für das Training stehen zum Beispiel ein Operationssaal, Aufwachraum, Schockraum und Patientenzimmer einer Normal- und Intensivstation für Kinder und Erwachsen zur Verfügung. Sie trainieren in einer absolut realistischen Umgebung mit speziell geschulten Instruktoren.

Sicheres Handeln in kritischen Situationen und die Zusammenarbeit im Team sind Schwerpunkte der Kurse im ISIMED.