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AG Lindemann

Forschungsschwerpunkte des Lehrstuhls Molekulare Virologie sind die Entschlüsselung von molekularen und zellulären Mechanismen der Replikationsstrategie von Retroviren sowie die Entwicklung und Anwendung von retroviralen Vektorsystemen für gentherapeutische Behandlungsansätze. Das Hauptforschungsobjekt bilden Spuma- oder Foamyviren, die eine besondere Gattung mit besonderen Eigenschaften innerhalb der Familie der Retroviren darstellen. Die Professur für Molekulare Virologie (The FoamyLab) interessiert sich für verschiedene molekular- und zellbiologische Aspekte der Replikationsstrategie von Retroviren. Die Forschungsschwerpunkte liegen dabei derzeit in der Analyse der Interaktion von viralen und zellulären Proteinen während der Partikelmorphogenese und des Viruseintritts, sowie der Interaktion von Retroviren mit dem angeborenen Immunsystem. Außerdem beschäftigen wir uns mit der funktionellen Analyse von viralen Kapsid und Glykoproteinen und der Rolle dieser bei Infektion und Partikelfreisetzung. Die Erkenntnisse aus diesen Grundlagenforschungsschwerpunkten verwenden wir für die Entwicklung von neuartigen retroviralen Vektorsystemen, die wir in Kooperation mit Partnern für den Gentransfer in verschiedene Gewebearten einsetzen. Die Professur für Molekulare Virologie (The FoamyLab) ist Teil des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Virologie im Universitätsklinikum Dresden. Unsere Laborräume befindet sich im Medizinisch Theoretischen Zentrum der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus an der Technischen Universität Dresden nahe dem Biotechnologischen Zentrum Dresden (BIOTEC) der Technischen Universität Dresden sowie dem Max Planck Institut für Molekulare Zellbiologie und Genetik (MPI-CBG).

Prof. Dr. phil. Dirk Lindemann

Prof. Dr. phil. Dirk Lindemann

Professor für Molekulare Retrovirologie, Kontakt: Tel. +49 351 458-6210 Fax +49 351 458-6310Read More

Resaerch Topics Foamy Lab

Wir arbeiten an folgenden Projekten: 1. Partikelmorphogenese von Retroviren 2. Struktur und Funktion viraler Glykoproteine 3. Entwicklung und Anwendung von retroviralen VektorsystemenRead More