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Schädelfehlbildungschirurgie bei Kindern


Vorzeitige Schädelnahtverknöcherungen (prämature Kraniosynosthosen) führen neben dem kosmetischen Aspekt einer Schädelfehlbildung zur Einengung des Schädelinnenraumes. Das wachsende Gehirn kann durch die damit verbundene Steigerung des intrakraniellen Druckes schwer und irreparabel geschädigt werden (einschl. Sehnerven).

Da nicht nur der Hirnschädel, sondern auch der Gesichtschädel betroffen ist, erfordert die operative Versorgung eine interdisziplinäre Zusammenarbeit. Seit über 14 Jahren werden diese Erkrankungen in gemeinsamen Operationen der Kliniken für Kinderchirurgie, Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie sowie Neurochirurgie erfolgreich behandelt.

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Plagiocephalus (Schiefkopf) aufgrund einer vorzeitigen Nahtverknöcherung vor OPnormal geformter Schädel nach dem Eingriff mit deutlicher Korrektur im Stirnbereich