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Aktuelle Pressemitteilungen

Hier finden Sie die aktuellen Pressearbeiten des ZEGV. Für Presse-Anfragen wenden Sie sich bitte an .

Eine Übersicht vergangener Pressemitteilungen finden Sie im Archiv .

05.03.2019 - BMG-Projekt “Einsatzmöglichkeiten und klinischer Nutzen von Big Data Anwendungen im Kontext seltener Erkrankungen” (BIDA-SE) erfolgreich gestartet

Mit einem Auftakttreffen am 01.03.2019 in Dresden fiel der Startschuss für das 1-jährige, mit 107.000 Euro geförderte BMG-Projekt BIDA-SE – „Einsatzmöglichkeiten und klinischer Nutzen von Big Data Anwendungen im Kontext Seltener Erkrankungen“.

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07.11.2018 - Posterpreis - Jahrestagung der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaften für Hämatologie und Medizinische Onkologie

Bei der Jahrestagung der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaften für Hämatologie und Medizinische Onkologie vom 28. September – 2. Oktober 2018 in Wien wurde in der Sitzung Sarkom / Pankreaskarzinom ein Posterpreis verliehen an den Beitrag: "Krankheitslast und Versorgungssituation bei Sarkomen: Eine nationale Studie zu Einflussfaktoren patientenberichteter Krankheitsfolgen bei Menschen mit Sarkomerkrankungen- Studiendesign und erste Ergebnisse" ...

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28.09.2018 - Besuch der Staatsministerin am Stand des ZEGV beim Sächsischen Tag der Telemedizin

Am 17.09.2018 fand auf Einladung von Frau Staatsministerin Barbara Klepsch der 1. Sächsische Tag der Telemedizin in Leipzig statt. Das ZEGV war mit Frau Dr. Scheibe und Frau Dr. Sedlmayr und insgesamt fünf Projekten aus dem Forschungsbereich Digital Health/Telemedizin vertreten: ATMoSPHÄRE, dare, Care4Saxony, Häusliche Gesundheitsstation und TelePark. Besonders erfreut waren die Vertreterinnen des ZEGV über den Besuch von Frau Staatsministerin Barbara Klepsch am Ausstellungsstand des ZEGV mit der Möglichkeit, alle Projekte vorzustellen und ins Gespräch zu kommen.

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10.09.2018 - ZEGV mit fünf Projekten beim Sächsischen Tag der Telemedizin am 17.09.2018 vertreten

Am 17.09.2019 findet in Leipzig der Sächsische Tag der Telemedizin statt. Im Rahmen der Veranstaltung möchten die Gastgeberin Staatsministerin Barbara Klepsch und Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer gemeinsam mit den Akteuren der sächsischen Gesundheitswirtschaft den aktuellen Stand der Telemedizin in Sachsen diskutieren.

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29.08.2018 - Qualitätsmanagement in zertifizierten Krebszentren zahlt sich aus

Studie der Dresdner Hochschulmedizin weist Wirksamkeit der Zertifizierung bei Versorgung Darmkrebspatienten nach / Übertragbarkeit auf andere Krebsarten wird überprüft

Ein Forscherteam der Dresdner Hochschulmedizin hat die Wirksamkeit der Versorgung von Darmkrebspatienten in zertifizierten Zentren gegenüber nicht zertifizierten Kliniken nachgewiesen. Mit Daten von mehr als zwei Millionen gesetzlich Krankenversicherten in Sachsen wurde die medizinische Versorgung von 6.186 Patienten mit neu aufgetretenem Kolonkarzinom (Dickdarmkrebs) untersucht. „Dabei haben sich signifikante positive Effekte zugunsten der zertifizierten Zenten bezüglich der Überlebensrate sowie der operativen Nachbehandlung gezeigt“, sagt Prof. Jochen Schmitt, Direktor am Zentrum für Evidenzbasierte Gesundheitsversorgung (ZEGV) . Demnach gehen zertifizierte Zentren aufgrund der klaren Zuständigkeiten und definierten Behandlungsabläufe mit einer höheren Behandlungsqualität und Patientensicherheit in der Versorgung des Kolonkarzinoms sowie einer besseren Prognose einher. Für die Studie haben Mediziner und Wissenschaftler des ZEGV , dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Dresden und der Klinik für Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie (VTG) zusammengearbeitet. Die Erkenntnisse veröffentlichten die Wissenschaftler im Fachjournal European Journal of Surgical Oncology. Zur Überprüfung der Übertragbarkeit dieser Erkenntnisse auf andere Tumorarten wurde unter Federführung des ZEGV das Projekt „Wirksamkeit der Versorgung in onkologischen Zentren“ (WiZen) gestartet. Es wird vom Innovationsfonds des Gemeinsamen-Bundesausschusses (G-BA) gefördert.

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20.6.2018 - Offizieller Startschuss für das EU-weite Projekt iPAAC

24 Länder, 40 Partner - Eine innovative Partnerschaft für Maßnahmen gegen Krebs: Offizieller Startschuss für das EU-weite Projekt iPAAC

Mit einem Auftakttreffen am 16./17. April 2018 in Luxemburg fiel der Startschuss für das 3-jährige, mit 4,5 Millionen Euro geförderte EU-Projekt iPAAC (innovative Partnership for Action Against Cancer, http://ipaac.eu ), welches 24 europäische Länder und 40 assoziierte Partner zusammenbringt. Es ist die dritte europäische Joint Action against Cancer. Das Hauptziel von iPAAC ist es, innovative Ansätze im Kampf gegen Krebs zu entwickeln und eine konkrete Roadmap für die Umsetzung und Nachhaltigkeit von Maßnahmen gegen Krebs aufzustellen.

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17.05.2018 - Klare Empfehlungen für künstliches Kniegelenk

Endoprothetik-Experten des OUC entwickeln Leitlinie zu optimalen Zeitpunkt von Knie-OP / Informationsveranstaltung für Patienten am 24. Mai im Medizinisch-Theoretischen Zentrum

Aktuelle Pressemitteilung: Klare Empfehlungen für künstliches Kniegelenk

Das Einsetzen künstlicher Kniegelenke gehört zu den häufigsten Eingriffen in Deutschland. Allerdings sind bis zu 20 Prozent der operierten Patienten nach der Operation nicht zufrieden. Die Endoprothetik-Experten des UniversitätsCentrums für Orthopädie und Unfallchirurgie (OUC) am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden haben deshalb eine Leitlinie initiiert, die auf der Basis wissenschaftlich erhobener Daten klare Empfehlungen zum optimalen Zeitpunkt für eine Operation bei Verschleiß des Kniegelenkes (Gonarthrose) formuliert.

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