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Pressemitteilungen Archiv

29.03.2017 - Vf meets QM: Ein besonderes Team

Interview mit Prof. Dr. med. habil. Maria Eberlein-Gonska und Prof. Dr. med. Jochen Schmitt, MPH, Dresden

Die Professoren Dr. med. habil. Maria Eberlein-Gonska und Dr. Jochen Schmitt, beide bei der Universitätmedizin Dresden beschäftigt, sind ein ganz besonderes Team. Während sich Eberlein-Gonska um das Qualitätsmanagement einer der größten deutschen Kliniken kümmert, arbeitet Schmitt im selben Haus auf dem Unicampus im Bereich der Versorgungsforschung; nicht selten an Themen, die ganz besonders Qualitätsmanagerin Eberlein-Gonska interessieren – so gesehen eine Win-Win-Situation nicht nur für beide, sondern für die Klinik, als auch für die Versorgung insgesamt. Denn das, was die beiden Professoren gemeinsam erforschen, hat durchaus die Kraft, die Versorgungsqualität als solche zu verbessern – zumindest ein kleines bißchen.

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23.01.2017 - Versorgungsforschung der Dresdner Hochschulmedizin erhält Millionenförderung

Innovationsfonds der Bundesregierung unterstützt Uniklinikum und Fakultät mit 2,6 Millionen Euro

Die Dresdner Hochschulmedizin hat sich mit großem Erfolg am kompetitiven Verfahren für eine finanzielle Förderung aus dem Innovationsfonds der Bundesregierung beteiligt. Allein zur Förderung von Studien der Versorgungsforschung hat der Innovationsausschuss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) 75 Millionen Euro bereitgestellt. Inzwischen sind insgesamt 62 Projekte für eine Förderung ausgewählt worden. Der Zuschlag für vier Projekte ging dabei an das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden beziehungsweise an die gleichnamige Medizinische Fakultät. Damit ist die Dresdner Hochschulmedizin nach dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf erfolgreichster Antragsteller auf dem Gebiet der Versorgungsforschung: Für die vier Dresdner Projekte wurden rund 2,6 Millionen Euro an Fördergeldern bewilligt.

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2016

06.09.2016 - Aktuelle Fachpublikation zum Hautkrebsscreening in Sachsen

Seit Juli 2008 gibt es in Deutschland ein flächendeckendes Hautkrebsscreening für gesetzlich Versicherte ab 35 Jahren. Auf Basis von GKV-Routinedaten wurde die Inanspruchnahme des gesetzlichen Hautkrebsscreenings in Sachsen sowie die Auswirkungen der Screeningeinführung auf die Inzidenz von Hautkrebs untersucht. Weiterhin wurde ermittelt, inwiefern sich Patienten mit Melanom, welche am Screening teilnahmen bzw. nicht teilnahmen bezüglich ihrer Erkrankungsschwere voneinander unterschieden.
Die Publikation ist im British Journal of Dermatology erschienen und ist ab sofort online verfügbar: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27203791

05.08.2016 - Netzwerke und Big Data sorgen für mehr Fairness - Auf der Suche nach umfassenderer Qualität in der Medizin müssen Ziele und Leistungen messbar werden

Der Wunsch nach einer Vergütung medizinischer Leistungen, die auch die Qualität der Leistungserbringung berücksichtigt, bewegt Politiker und Krankenhäuser bereits seit mehr als 15 Jahren. Doch bisher fehlt es an Konzepten, mit denen alle Beteiligten leben können.

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05.08.2016 - Behandlungen auf dem Prüfstand - Die Stiftung Hochschulmedizin unterstützt das ZEGV bei der Auswertung neuer Therapieansätze unter Routinebedingungen

Mit Spendengeldern unterstützt die Stiftung Hochschulmedizin nicht nur Projekte in der Patientenversorgung, sondern auch Forschungsvorhaben des Uniklinikums. Prof. Michael Meurer, Vorsitzender des Stiftungsvorstands, hat für den
Carus Intern Prof. Jochen Schmitt, Direktor des Zentrums für Evidenzbasierte Gesundheitsversorgung (ZEGV), und Freya Trautmann, wissenschaftliche Mitarbeiterin am ZEGV, zu ihren Forschungen befragt.

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14.03.2016 - Qualitätsmessung in der Routineversorgung – DFG fördert Entwicklung einer Systematik zur Definition von Qualitätsindikatoren in Leitlinien

Das Zentrum für Evidenzbasierte Gesundheitsversorgung (ZEGV) am Universitätsklinikum Dresden startet DFG gefördertes Projekt zur Erarbeitung eines evidenz- und konsensbasierten Standards zur systematischen Translation von Leitlinienempfehlungen in Qualitätsindikatoren.

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02.03.2016 - ATMoSPHÄRE – Zukunftsweisendes Verbundvorhaben in Sachsen gestartet

Das Gemeinschaftsprojekt ATMoSPHÄRE entwickelt, erprobt und evaluiert in Sachsen die Integration einer medizintechnischen IT-Plattform mit einem umfassenden Versorgungsmanagementansatz, um vor allem chronisch erkrankten und multimorbiden älteren Patienten und Patientinnen ein unabhängiges Leben zu ermöglichen.

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2015

09.11.2015 - Evaluation in der Telemedizin vorantreiben

In Deutschland existiert bereits eine Vielzahl an telemedizinisch unterstützten Versorgungsansätzen. Diese werden jedoch mehrheitlich im Rahmen von Modellprojekten betrieben. Nur eine Minderheit schafft es in die Regel- bzw. in die flächendeckende Versorgung. Methodisch solide und vollständig publizierte Evaluationen können helfen, die Wirksamkeit und Kosteneffektivität von Telemedizin-Anwendungen für Entscheidungsträger transparent zu machen und dazu beitragen, effektive Ansätze rascher in die Regelversorgung zu überführen.

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02.11.2015 - Die internationale Initiative zur Outcome-Entwicklung in der Dermatologie CSG-COUSIN unter der Leitung des ZEGV stellt sich auf eigener Website vor

Die vom Zentrum für Evidenzbasierte Gesundheitsversorgung (ZEGV) gegründete und unter dessen Leitung stehende Cochrane Skin Group - Core Outcome Set Initiative (CSG-COUSIN) stellt sich vor.

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20.07.2015 - Bessere Versorgung von psychisch Kranken in Deutschland

Krankenkassen beauftragen Forscher der Medizinischen Fakultät der TU Dresden mit der Bewertung von Modellvorhaben. Stationär, teilstationär oder ambulant – die Entscheidung für eine Behandlungsform sollte immer am Bedarf des Patienten ausgerichtet sein. Insbesondere bei Patienten mit psychiatrischen Erkrankungen ist eine sektorenübergreifende und gut vernetzte Behandlung durch die einzelnen Leistungserbringer von größter Bedeutung für den Behandlungserfolg.

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2012-2014

07.04.2014 - Für die Kleinsten der Kleinen - Studie zu Lebensqualität und Entwicklung von Kindern in Sachsen

Dresdner Hochschulmedizin startet Untersuchung zu Langzeitfolgen von Frühgeburt und Effekten spezifischer Betreuungsangebote. Das Projekt untersucht für Deutschland erstmalig umfassend die langfristigen Konsequenzen von Frühgeburt und evaluiert die Wirksamkeit vorhandener psychologisch-sozialmedizinischer Versorgungsprogramme.

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28.02.2014 - Behandlungserfolg bei chronischen Schmerzen - Was sind geeignete Messinstrumente?

Studie will einheitliche Standards zur Erfassung der Effektivität multimodaler Therapie chronischer Schmerzen definieren. In der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Studie „VAPAIN“ ermitteln das UniversitätsSchmerzCentrum (USC) und das „Zentrum für Evidenzbasierte Gesundheitsversorgung“ (ZEGV) des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden die Parameter, die das Ergebnis multimodaler Schmerztherapien im Ergebnis sichtbar machen.

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21.05.2012 - Wissenschaftler stellen Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit medizinischen Handelns auf den Prüfstand

Medizinische Fakultät und Universitätsklinikum gründen „Zentrum für evidenzbasierte Gesundheitsversorgung“ / Bundesweit erste Einrichtung dieser Art bündelt klinische und methodische Expertis.

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13.09.2012 - Was Kinder zappelig macht. Zusammenhang zwischen ADHS, Schwangerschaftsdiabetes und Armut bestätigt

Es gibt einen Zusammenhang zwischen ADHS, Schwangerschaftsdiabetes und Armut. Diesen bereits vor wenigen Monaten veröffentlichten Befund haben Mediziner aus Dresden und Würzburg jetzt bestätigt. Sie haben dafür die Daten von mehr als 13.000 Kindern und Jugendlichen ausgewertet.

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