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Pressemitteilungen Archiv

2020

02. Dezember 2020 - EGEPAN Unimed – Entwicklung, Testung und Implementierung von regional adaptiven Versorgungsstrukturen und Prozessen für ein evidenzgeleitetes Pandemiemanagement koordiniert durch die Universitätsmedizin

Die unterschiedlichen regionalen Verläufe der COVID-19 Pandemie sowie die regional unterschiedlichen Versorgungs- und Entscheidungsstrukturen in einem föderalen System, erfordern regional passfähige Pandemiemanagementkonzepte, die in Kenntnis der nationalen und internationalen Exzellenz und Herangehensweisen aufgebaut und wissenschaftlich fundiert sein sollten.

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01. Dezember 2020 - Aktuelle Information zu EVA64

Am 25.11.2020 wurden weitere Ergebnisse der Evaluationsstudie EVA64 in der Fachzeitschrift Psychiatrische Praxis veröffentlicht. Bei der Studie handelt es sich um den gesetzlich festgeschriebenen Auftrag zur Evaluation der Modellvorhaben nach § 64b SGB V, die eine verbesserte und settingübergreifende Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen anstreben. Die Evaluationsstudie EVA64 untersucht anhand von GKV-Sekundärdaten von über 70 gesetzlichen Krankenkassen ausgewählte Parameter der Effektivität sowie Kosten und Effizienz. Die Studienpopulation dieser sekundärdatenbasierten, kontrollierten Kohortenstudie bilden Patienten der Modellklinik und dazu gematchter Patienten vergleichbarer Kontrollkliniken. Insgesamt werden 18 Modellkliniken im Zeitraum von Sommer 2015 bis zum Jahr 2025 analysiert.

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01. Dezember 2020 - Neue Evaluation zur Beurteilung der Wirksamkeit eines Modellvorhabens in der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Baden-Württemberg (EVA_TIBAS) gestartet

Im August 2020 startete am Zentrum für Evidenzbasierte Gesundheitsversorgung am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus an der Technischen Universität Dresden, der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus an der Technischen Universität Dresden, dem Institut für Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg sowie dem Wissenschaftlichen Institut für Gesundheitsökonomie und Gesundheitssystemforschung in Leipzig die Evaluation des Modellvorhabens in der Kinder- und Jugendpsychiatrie (§ 64b SGB V) – Therapeutische Intensivbehandlung im Ambulanten Setting (TIBAS) am Universitätsklinikum Tübingen (UKT). Bei dieser Evaluation geht es im Kern um die Frage, ob die Modellversorgung gegenüber der Regelversorgung Vorteile bietet. Die Ausrichtung der Modellversorgung ist eine stärker sektorenübergreifende Leistungserbringung durch flexiblere Behandlungsintensitäten.

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05. Oktober 2020 - Presseerklärung des DNVF - Vorstand des Deutschen Netzwerks Versorgungsforschung für zwei Jahre neu gewählt

Berlin, den 05.10.2020. Berlin – Die 28. Mitgliederversammlung des Deutschen Netzwerks Versorgungsforschung (DNVF) e.V. hat am 01.10.2020 Frau Prof. Dr. Monika Klinkhammer-Schalke (Universität Regensburg) als Vorsitzende mit großer Mehrheit im Amt für weitere zwei Jahre bestätigt. Prof. Dr. Klinkhammer-Schalke wird im geschäftsführenden Vorstand weiterhin durch Prof. Dr. Wolfgang Hoffmann (Stellvertretenden Vorsitzenden, Universität Greifswald) und Prof. Dr. Jochen Schmitt (Hauptgeschäftsführer, TU Dresden) unterstützt, die beide ebenfalls mit großer Mehrheit wiedergewählt wurden.

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29. Juli 2020 - Veröffentlichung der Ausschreibung der W3-Professur für Implementierungsforschung mit Schwerpunkt Digital Health

Die Technische Universität Dresden als eine der Exzellenzuniversitäten Deutschlands setzt mit der Einwerbung des Else Kröner-Fresenius-Zentrums für Digitale Gesundheit (EKFZ) einen strategischen Schwerpunkt an der
Schnittstelle von Hochtechnologie und Medizin. Im Rahmen des Aufbaus des Zentrums ist an der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine    

Professur (W3) für Implementierungsforschung mit dem Schwerpunkt Digitale Gesundheit

zu besetzen.

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15. April 2020 - Projektstart: COVID-19: Dresdner Informations- und Prognosetool für Erkrankungsverlauf und Bettenauslastung in Sachsen (DISPENSE)

ine Prognose für die Abschätzung des lokalen Auftretens schwerwiegender COVID-19 Erkrankungsverläufe gestaltet sich derzeit noch schwierig. Der Grund dafür ist, dass die wichtigsten prognostischen Faktoren Alter und Geschlecht der laborbestätigten Fälle vom RKI mit einer Latenz von bis zu 5 Tagen berichtet werden und händisch extrahiert werden müssen. Innerhalb dieses Zeitraums können sich kritische Verläufe aber bereits entwickeln. Weitere relevante Risikofaktoren wie Komorbiditäten und Rauchen gehen derzeit nicht in die Vorhersagemodelle ein.

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13. März 2020 - Erfolgreiche Abschlussveranstaltung des Projekts „BIDA-SE“

Am 25.02.2020 fand die Abschlussveranstaltung des vom Bundesministerium für Gesundheit unterstützten und finanzierten Projekts "Einsatzmöglichkeiten und klinischer Nutzen von Big Data Anwendungen im Kontext seltener Erkrankungen" (BIDA-SE) statt.

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20. Januar 2020 - Einladung zur Abschlussveranstaltung des BMG-Projekts "Einsatzmöglichkeiten und klinischer Nutzen von Big Data Anwendungen im Kontext seltener Erkrankungen" (BIDA-SE)

Das Zentrum für Evidenzbasierte Gesundheitsversorgung (ZEGV) arbeitete seit einem knappen Jahr mit der Professur für Medizinische Informatik (MI) an dem vom Bundesministerium für Gesundheit unterstützten und finanzierten Projekt „Einsatzmöglichkeiten und klinischer Nutzen von Big Data Anwendungen im Kontext seltener Erkrankungen“ – BIDA-SE. Übergeordnetes Ziel war es, ein fachübergreifendes, praxisnahes Szenario unter Anwendung von Big Data Technologien für die Versorgung von Menschen mit seltenen Erkrankungen zu entwickeln, um eine nachhaltige Verbesserung in der Diagnostik und Therapie zu erreichen. Zusätzlich wurde ein Maßnahmenplan für die mittelfristige Umsetzung des Szenarios erstellt.

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2019

06.12.2019 - Rekrutierung im Rahmen von der Studie PsychCare abgeschlossen

Im Oktober 2019 wurde die Rekrutierung von Patienten in der Studie „Wirksamkeit sektorenübergreifender Versorgungsmodelle in der Psychiatrie – eine prospektive, kontrollierte multizentrische Beobachtungsstudie (PsychCare)“ abgeschlossen. Insgesamt wurden 1.333 Patienten in die Studie PsychCare eingeschlossen, davon 669 Patienten aus zehn Kliniken der Modellversorgung und 664 Patienten aus acht Kliniken der Routineversorgung.

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29.11.2019 - Zwischenergebnisse zur Evaluation von Modellvorhaben für sektorenübergreifende Versorgung psychisch kranker Menschen nach §64b SGB V (EVA64) beim DKVF vorgestellt

Am 10. Oktober 2019 wurden im Rahmen des Deutschen Kongresses für Versorgungsforschung (DKVF) 2019 in Berlin erste Ergebnisse über ein 3-jähriges Follow-Up der Evaluationsstudie EVA64 vorgestellt. Diese Evaluationsstudie untersucht anhand von GKV-Sekundärdaten von über 70 gesetzlichen Krankenkassen Effektivität, Kosten und Effizienz von Modellvorhaben nach §64b SGB V.

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24.10.2019 - BMG-Projekt „BIDA-SE“ auf dem Deutschen Kongress für Versorgungsforschung 2019

Vom 9. bis 11. Oktober fand der „18. Deutsche Kongress für Versorgungsforschung“ in Berlin statt. Unter dem Motto „Gemeinsam Verantwortung übernehmen für ein lernendes Gesundheitssystem“ kamen unterschiedliche Akteure des Gesundheitswesens zusammen um sich gemeinsam darüber auszutauschen wie die Übertragung von Forschungsergebnissen in die Versorgungspraxis die Gesundheitsversorgung verbessern und das Gesundheitssystem weiterentwickelt werden kann. ( https://dkvf2019.de/ )

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13.06.2019 - Präsentation des BMG-Projekts „BIDA-SE” auf dem Zi-Congress Versorgungsforschung in Berlin

Am 05. Juni 2019 wurde auf dem Zi-Congress Versorgungsforschung 2019 in Berlin das BMG-Projekt „BIDA-SE“ präsentiert. Der Zi-Congress bringt Experten, Wissenschaftler, Ärzte, Vertreter der Selbstverwaltungsorgane und Gesundheitspolitiker zusammen und bietet eine Möglichkeit, sich zu den verschiedensten Themen der Versorgungsforschung intensiv fachlich auszutauschen (https://www.zi-congress.de).

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22.05.2019 - Beitrag im Journal of Medical Internet Research

Im Rahmen seiner Arbeiten für Care4Saxony hat Lorenz Harst, zusammen mit Hendrikje Lantzsch (Master Public Health) und Dr. Madlen Scheibe vom Zentrum für Evidenzbasierte Gesundheitsversorgung (ZEGV), eine Systematische Literaturrecherche zur Akzeptanz von Telemedizin-Anwendungen im Journal of Medical Internet Research (JMIR) veröffentlicht.

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05.03.2019 - BMG-Projekt “Einsatzmöglichkeiten und klinischer Nutzen von Big Data Anwendungen im Kontext seltener Erkrankungen” (BIDA-SE) erfolgreich gestartet

Mit einem Auftakttreffen am 01.03.2019 in Dresden fiel der Startschuss für das 1-jährige, mit 107.000 Euro geförderte BMG-Projekt BIDA-SE – „Einsatzmöglichkeiten und klinischer Nutzen von Big Data Anwendungen im Kontext Seltener Erkrankungen“.

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2017-2018

07.11.2018 - Posterpreis - Jahrestagung der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaften für Hämatologie und Medizinische Onkologie

Bei der Jahrestagung der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaften für Hämatologie und Medizinische Onkologie vom 28. September – 2. Oktober 2018 in Wien wurde in der Sitzung Sarkom / Pankreaskarzinom ein Posterpreis verliehen an den Beitrag: "Krankheitslast und Versorgungssituation bei Sarkomen: Eine nationale Studie zu Einflussfaktoren patientenberichteter Krankheitsfolgen bei Menschen mit Sarkomerkrankungen- Studiendesign und erste Ergebnisse" ...

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28.09.2018 - Besuch der Staatsministerin am Stand des ZEGV beim Sächsischen Tag der Telemedizin

Am 17.09.2018 fand auf Einladung von Frau Staatsministerin Barbara Klepsch der 1. Sächsische Tag der Telemedizin in Leipzig statt. Das ZEGV war mit Frau Dr. Scheibe und Frau Dr. Sedlmayr und insgesamt fünf Projekten aus dem Forschungsbereich Digital Health/Telemedizin vertreten: ATMoSPHÄRE, dare, Care4Saxony, Häusliche Gesundheitsstation und TelePark. Besonders erfreut waren die Vertreterinnen des ZEGV über den Besuch von Frau Staatsministerin Barbara Klepsch am Ausstellungsstand des ZEGV mit der Möglichkeit, alle Projekte vorzustellen und ins Gespräch zu kommen.

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10.09.2018 - ZEGV mit fünf Projekten beim Sächsischen Tag der Telemedizin am 17.09.2018 vertreten

Am 17.09.2019 findet in Leipzig der Sächsische Tag der Telemedizin statt. Im Rahmen der Veranstaltung möchten die Gastgeberin Staatsministerin Barbara Klepsch und Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer gemeinsam mit den Akteuren der sächsischen Gesundheitswirtschaft den aktuellen Stand der Telemedizin in Sachsen diskutieren.

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29.08.2018 - Qualitätsmanagement in zertifizierten Krebszentren zahlt sich aus

Studie der Dresdner Hochschulmedizin weist Wirksamkeit der Zertifizierung bei Versorgung Darmkrebspatienten nach / Übertragbarkeit auf andere Krebsarten wird überprüft

Ein Forscherteam der Dresdner Hochschulmedizin hat die Wirksamkeit der Versorgung von Darmkrebspatienten in zertifizierten Zentren gegenüber nicht zertifizierten Kliniken nachgewiesen. Mit Daten von mehr als zwei Millionen gesetzlich Krankenversicherten in Sachsen wurde die medizinische Versorgung von 6.186 Patienten mit neu aufgetretenem Kolonkarzinom (Dickdarmkrebs) untersucht. „Dabei haben sich signifikante positive Effekte zugunsten der zertifizierten Zenten bezüglich der Überlebensrate sowie der operativen Nachbehandlung gezeigt“, sagt Prof. Jochen Schmitt, Direktor am Zentrum für Evidenzbasierte Gesundheitsversorgung (ZEGV) . Demnach gehen zertifizierte Zentren aufgrund der klaren Zuständigkeiten und definierten Behandlungsabläufe mit einer höheren Behandlungsqualität und Patientensicherheit in der Versorgung des Kolonkarzinoms sowie einer besseren Prognose einher. Für die Studie haben Mediziner und Wissenschaftler des ZEGV , dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Dresden und der Klinik für Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie (VTG) zusammengearbeitet. Die Erkenntnisse veröffentlichten die Wissenschaftler im Fachjournal European Journal of Surgical Oncology. Zur Überprüfung der Übertragbarkeit dieser Erkenntnisse auf andere Tumorarten wurde unter Federführung des ZEGV das Projekt „Wirksamkeit der Versorgung in onkologischen Zentren“ (WiZen) gestartet. Es wird vom Innovationsfonds des Gemeinsamen-Bundesausschusses (G-BA) gefördert.

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20.6.2018 - Offizieller Startschuss für das EU-weite Projekt iPAAC

24 Länder, 40 Partner - Eine innovative Partnerschaft für Maßnahmen gegen Krebs: Offizieller Startschuss für das EU-weite Projekt iPAAC

Mit einem Auftakttreffen am 16./17. April 2018 in Luxemburg fiel der Startschuss für das 3-jährige, mit 4,5 Millionen Euro geförderte EU-Projekt iPAAC (innovative Partnership for Action Against Cancer, http://ipaac.eu ), welches 24 europäische Länder und 40 assoziierte Partner zusammenbringt. Es ist die dritte europäische Joint Action against Cancer. Das Hauptziel von iPAAC ist es, innovative Ansätze im Kampf gegen Krebs zu entwickeln und eine konkrete Roadmap für die Umsetzung und Nachhaltigkeit von Maßnahmen gegen Krebs aufzustellen.

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17.05.2018 - Klare Empfehlungen für künstliches Kniegelenk

Endoprothetik-Experten des OUC entwickeln Leitlinie zu optimalen Zeitpunkt von Knie-OP / Informationsveranstaltung für Patienten am 24. Mai im Medizinisch-Theoretischen Zentrum

Das Einsetzen künstlicher Kniegelenke gehört zu den häufigsten Eingriffen in Deutschland. Allerdings sind bis zu 20 Prozent der operierten Patienten nach der Operation nicht zufrieden. Die Endoprothetik-Experten des UniversitätsCentrums für Orthopädie und Unfallchirurgie (OUC) am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden haben deshalb eine Leitlinie initiiert, die auf der Basis wissenschaftlich erhobener Daten klare Empfehlungen zum optimalen Zeitpunkt für eine Operation bei Verschleiß des Kniegelenkes (Gonarthrose) formuliert.

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29.03.2017 - Vf meets QM: Ein besonderes Team

Interview mit Prof. Dr. med. habil. Maria Eberlein-Gonska und Prof. Dr. med. Jochen Schmitt, MPH, Dresden

Die Professoren Dr. med. habil. Maria Eberlein-Gonska und Dr. Jochen Schmitt, beide bei der Universitätmedizin Dresden beschäftigt, sind ein ganz besonderes Team. Während sich Eberlein-Gonska um das Qualitätsmanagement einer der größten deutschen Kliniken kümmert, arbeitet Schmitt im selben Haus auf dem Unicampus im Bereich der Versorgungsforschung; nicht selten an Themen, die ganz besonders Qualitätsmanagerin Eberlein-Gonska interessieren – so gesehen eine Win-Win-Situation nicht nur für beide, sondern für die Klinik, als auch für die Versorgung insgesamt. Denn das, was die beiden Professoren gemeinsam erforschen, hat durchaus die Kraft, die Versorgungsqualität als solche zu verbessern – zumindest ein kleines bißchen.

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23.01.2017 - Versorgungsforschung der Dresdner Hochschulmedizin erhält Millionenförderung

Innovationsfonds der Bundesregierung unterstützt Uniklinikum und Fakultät mit 2,6 Millionen Euro

Die Dresdner Hochschulmedizin hat sich mit großem Erfolg am kompetitiven Verfahren für eine finanzielle Förderung aus dem Innovationsfonds der Bundesregierung beteiligt. Allein zur Förderung von Studien der Versorgungsforschung hat der Innovationsausschuss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) 75 Millionen Euro bereitgestellt. Inzwischen sind insgesamt 62 Projekte für eine Förderung ausgewählt worden. Der Zuschlag für vier Projekte ging dabei an das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden beziehungsweise an die gleichnamige Medizinische Fakultät. Damit ist die Dresdner Hochschulmedizin nach dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf erfolgreichster Antragsteller auf dem Gebiet der Versorgungsforschung: Für die vier Dresdner Projekte wurden rund 2,6 Millionen Euro an Fördergeldern bewilligt.

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2012-2016

06.09.2016 - Aktuelle Fachpublikation zum Hautkrebsscreening in Sachsen

Seit Juli 2008 gibt es in Deutschland ein flächendeckendes Hautkrebsscreening für gesetzlich Versicherte ab 35 Jahren. Auf Basis von GKV-Routinedaten wurde die Inanspruchnahme des gesetzlichen Hautkrebsscreenings in Sachsen sowie die Auswirkungen der Screeningeinführung auf die Inzidenz von Hautkrebs untersucht. Weiterhin wurde ermittelt, inwiefern sich Patienten mit Melanom, welche am Screening teilnahmen bzw. nicht teilnahmen bezüglich ihrer Erkrankungsschwere voneinander unterschieden.
Die Publikation ist im British Journal of Dermatology erschienen und ist ab sofort online verfügbar: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27203791

05.08.2016 - Netzwerke und Big Data sorgen für mehr Fairness - Auf der Suche nach umfassenderer Qualität in der Medizin müssen Ziele und Leistungen messbar werden

Der Wunsch nach einer Vergütung medizinischer Leistungen, die auch die Qualität der Leistungserbringung berücksichtigt, bewegt Politiker und Krankenhäuser bereits seit mehr als 15 Jahren. Doch bisher fehlt es an Konzepten, mit denen alle Beteiligten leben können.

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05.08.2016 - Behandlungen auf dem Prüfstand - Die Stiftung Hochschulmedizin unterstützt das ZEGV bei der Auswertung neuer Therapieansätze unter Routinebedingungen

Mit Spendengeldern unterstützt die Stiftung Hochschulmedizin nicht nur Projekte in der Patientenversorgung, sondern auch Forschungsvorhaben des Uniklinikums. Prof. Michael Meurer, Vorsitzender des Stiftungsvorstands, hat für den
Carus Intern Prof. Jochen Schmitt, Direktor des Zentrums für Evidenzbasierte Gesundheitsversorgung (ZEGV), und Freya Trautmann, wissenschaftliche Mitarbeiterin am ZEGV, zu ihren Forschungen befragt.

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14.03.2016 - Qualitätsmessung in der Routineversorgung – DFG fördert Entwicklung einer Systematik zur Definition von Qualitätsindikatoren in Leitlinien

Das Zentrum für Evidenzbasierte Gesundheitsversorgung (ZEGV) am Universitätsklinikum Dresden startet DFG gefördertes Projekt zur Erarbeitung eines evidenz- und konsensbasierten Standards zur systematischen Translation von Leitlinienempfehlungen in Qualitätsindikatoren.

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02.03.2016 - ATMoSPHÄRE – Zukunftsweisendes Verbundvorhaben in Sachsen gestartet

Das Gemeinschaftsprojekt ATMoSPHÄRE entwickelt, erprobt und evaluiert in Sachsen die Integration einer medizintechnischen IT-Plattform mit einem umfassenden Versorgungsmanagementansatz, um vor allem chronisch erkrankten und multimorbiden älteren Patienten und Patientinnen ein unabhängiges Leben zu ermöglichen.

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09.11.2015 - Evaluation in der Telemedizin vorantreiben

In Deutschland existiert bereits eine Vielzahl an telemedizinisch unterstützten Versorgungsansätzen. Diese werden jedoch mehrheitlich im Rahmen von Modellprojekten betrieben. Nur eine Minderheit schafft es in die Regel- bzw. in die flächendeckende Versorgung. Methodisch solide und vollständig publizierte Evaluationen können helfen, die Wirksamkeit und Kosteneffektivität von Telemedizin-Anwendungen für Entscheidungsträger transparent zu machen und dazu beitragen, effektive Ansätze rascher in die Regelversorgung zu überführen.

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02.11.2015 - Die internationale Initiative zur Outcome-Entwicklung in der Dermatologie CSG-COUSIN unter der Leitung des ZEGV stellt sich auf eigener Website vor

Die vom Zentrum für Evidenzbasierte Gesundheitsversorgung (ZEGV) gegründete und unter dessen Leitung stehende Cochrane Skin Group - Core Outcome Set Initiative (CSG-COUSIN) stellt sich vor.

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20.07.2015 - Bessere Versorgung von psychisch Kranken in Deutschland

Krankenkassen beauftragen Forscher der Medizinischen Fakultät der TU Dresden mit der Bewertung von Modellvorhaben. Stationär, teilstationär oder ambulant – die Entscheidung für eine Behandlungsform sollte immer am Bedarf des Patienten ausgerichtet sein. Insbesondere bei Patienten mit psychiatrischen Erkrankungen ist eine sektorenübergreifende und gut vernetzte Behandlung durch die einzelnen Leistungserbringer von größter Bedeutung für den Behandlungserfolg.

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07.04.2014 - Für die Kleinsten der Kleinen - Studie zu Lebensqualität und Entwicklung von Kindern in Sachsen

Dresdner Hochschulmedizin startet Untersuchung zu Langzeitfolgen von Frühgeburt und Effekten spezifischer Betreuungsangebote. Das Projekt untersucht für Deutschland erstmalig umfassend die langfristigen Konsequenzen von Frühgeburt und evaluiert die Wirksamkeit vorhandener psychologisch-sozialmedizinischer Versorgungsprogramme.

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28.02.2014 - Behandlungserfolg bei chronischen Schmerzen - Was sind geeignete Messinstrumente?

Studie will einheitliche Standards zur Erfassung der Effektivität multimodaler Therapie chronischer Schmerzen definieren. In der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Studie „VAPAIN“ ermitteln das UniversitätsSchmerzCentrum (USC) und das „Zentrum für Evidenzbasierte Gesundheitsversorgung“ (ZEGV) des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden die Parameter, die das Ergebnis multimodaler Schmerztherapien im Ergebnis sichtbar machen.

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21.05.2012 - Wissenschaftler stellen Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit medizinischen Handelns auf den Prüfstand

Medizinische Fakultät und Universitätsklinikum gründen „Zentrum für evidenzbasierte Gesundheitsversorgung“ / Bundesweit erste Einrichtung dieser Art bündelt klinische und methodische Expertis.

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13.09.2012 - Was Kinder zappelig macht. Zusammenhang zwischen ADHS, Schwangerschaftsdiabetes und Armut bestätigt

Es gibt einen Zusammenhang zwischen ADHS, Schwangerschaftsdiabetes und Armut. Diesen bereits vor wenigen Monaten veröffentlichten Befund haben Mediziner aus Dresden und Würzburg jetzt bestätigt. Sie haben dafür die Daten von mehr als 13.000 Kindern und Jugendlichen ausgewertet.

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