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Pressespiegel

DNN online
12.10.2018

Sonderbeilage Handelsblatt
September 2018
Leben mit Krebs - Dresdner Chirurgen setzen beim Kampf gegen Krebs auf Spezialisierung, Roboter und Hybrid-OP

Die Klinik für Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie des Dresdner Uniklinikums nutzt ein breites Spektrum modernster OP-Techniken und stellt gleichzeitig eine interdisziplinäre, qualitätsgesicherte und innovationsgetriebene Versorgung von Krebspatienten sicher.

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DNN online
23.07.2018
Krebszentrum am  Uniklinikum ist Spitze

Eine international besetzte Expertenkommission hat jetzt dem Krebszentrum am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden (UCC) eine Patientenversorgung und Forschung auf höchstem Niveau attestiert. Das hat unmittelbar finanzielle Auswirkungen für das UCC.

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DNN online

19.06.2018
Einzigartige Kooperation am OP-Tisch

Eine deutschlandweit einmalige Kooperation findet in der Chirurgie zwischen dem Dresdner Uniklinikum und der privaten Asklepios-Klinik in Radeberg statt.

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Sächsische Zeitung online

16.04.2018
Den Krebs durchschauen

In der Tumorforschung will Dresden Weltspitze sein. Die Grundlage dafür ist bald fertig.

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Sachsen Fernsehen
08.01.2018

Uniklinikum nimmt High-End-Hybrid-OP in Betrieb

Der Klinik für Viszeral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie der Dresdner Uniklinik steht ab sofort ein Operationssaal mit neuester Röntgentechnologie zur Verfügung. Bei komplexen, minimalinvasiven Eingriffen soll das Gerät zum Einsatz kommen.

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MDR Sachsen

08.01.2018
Hightech-OP an Uniklinikum Dresden eingeweiht

Das Universitätsklinikum in Dresden hat am Montag einen hochmodernen Hybrid-OP in Betrieb genommen. Das Besondere an diesem zwei Millionen Euro teuren Operationssaal: Er beherbergt eine der weltweit modernsten Angiographieanlagen.

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Wochenkurier

14.11.2017
Semperoper: Lila steht für Zuversicht

Bauchchirurgen lassen am Weltpankreaskrebstag berühmtes Opernhaus aufleuchten / Ärzte und Wissenschaftler nutzen schonende OP-Verfahren und arbeiten an besserer Diagnose

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DNN online

14.11.2017
Dresdner Medizinstudenten lernen am digitalen Seziertisch

Am Dresdner Uniklinikum kommt seit zwei Jahren ein Gerät zum Einsatz, das Medizinstudenten mittels hochmoderner Technik in die Welt der Anatomie einführt. Anatomage heißt das Hightech-Wunder, das – einem Tablet-PC gleich – den Körper digital am Monitor erfahrbar macht.

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www.oiger.de

07.10.2017
Uniklinikum Dresden im „Focus“-Vergleich unter 1100 Häusern auf Rang 3 platziert

Die Unikliniken in Berlin, München und in Dresden sind die besten deutschen Krankenhäuser. Zu diesem Ergebnis ist ein Vergleichstest der Zeitschrift „Focus“ unter 1100 Krankenhäusern gekommen.

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DNN online

25.09.2017
Roboter "DaVinci Xi" operiert jetzt am Dresdner Uniklinikum

„da Vinci Xi“ – so heißt die moderne, ferngesteuerte Neuanschaffung des Uniklinikums Dresden. Mithilfe dieses Roboters ist es möglich, komplexe chirurgische Eingriffe zu tätigen. Etwa 200 solcher roboterassistierten Operationen sollen jährlich durchgeführt werden.

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medizin-aspekte.de

23.06.2017
Gefäß- und Herzchirurgen gründen Universitäts AortenCentrum Dresden

Das Zentrum wird geleitet vom Gefäßchirurgen Prof. Christian Reeps, Leiter des Bereichs für Gefäß- und Endovaskuläre Chirurgie der Klinik für Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie des Uniklinikums, sowie von Prof. Klaus Matschke, Direktor der Klinik für Herzchirurgie des Herzzentrums Dresden. Im Fokus des Universitäts AortenCentrums Dresden steht die umfassende Behandlung jedweder Erkrankungen der Hauptschlagader mit den modernsten Verfahren.

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DNN online

30.08.2016
Uniklinikum Dresden führt Entfernung einer Leberhälfte erstmals minimal-invasiv durch

Erstmals am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden hat das Team um Prof. Jürgen Weitz, Direktor der Klinik für Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie, einen von Krebs-Metastasen befallenen Leberflügel mit einem minimalinvasiven OP-Verfahren entfernt.

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DNN online
13.06.2016
Uniklinik Dresden erweitert Gefäßambulanz

Das Universitätsklinikum „Carl Gustav Carus“ in Dresden hat seine Gefäßambulanz, die sich im Haus 9 befindet, erweitert. Jetzt stehen zwei zusätzliche, mit moderner Technik u.a. für die Diagnostik ausgestattete Räume für die Untersuchung von Patienten zur Verfügung. Neu ist zudem, dass neben den internistischen Gefäßmedizinern nun auch Gefäßchirurgen vor Ort sind.

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Ärzteblatt

07.04.2016
OP-Roboter bewähren sich in Dresden bei Bauchspeicheldrüsen­krebs

Die Klinik für Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden setzt bei der Entfernung von Tumoren der Bauchspeichel­drüse erfolgreich einen Operationsroboter ein. Die als äußerst anspruchsvoll geltende sogenannte Whipple-Operation wird an der Klinik mit Hilfe des Roboters minimalinvasiv durchgeführt.

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Oncotrends.de

14.03.2016

Krebs der Bauchspeicheldrüse: Feinste Schnitte und Stiche versprechen bessere Prognose

Die Klinik für Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden weitet ihre Expertise in der roboterassistierten Chirurgie weiter aus. Dank des DaVinci-OP-Systems können die Operateure offene Eingriffe vermeiden, was insbesondere bei schwerwiegenden Krebserkrankungen zu kürzeren Genesungszeiten führt.

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Medizin-Aspekte.de
11.02.2016

Schilddrüsen-OP: ABBA sorgt für makellosen Hals

Dank der Methode des „Axillo Bilateral Breast Approach“ – kurz ABBA – kann der Eingriff ohne den sonst üblichen queren Schnitt in der Halsregion erfolgen. Die Klinik für Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden gehört deutschlandweit zu den wenigen Krankenhäusern, die diese Schlüsselloch-OP nun anbieten kann.

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Ärzte Zeitung online

02.12.2015

Darmkrebs: Lebermetastasen setzen Tumorzellen frei

Lebermetastasen von Patienten mit Kolon-Ca streuen intakte Tumorzellen in die Blutbahn. Das könnte zu weiteren Metastasen führen.

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DNN

25.11.2015

Spitzenplatz für Dresdner Uniklinikum bei "Klinikliste 2016"

Zum vierten Mal top: Nach 2012, 2013 und 2014 belegt das Uniklinikum Dresden auch in der "Klinikliste 2016" des Magazins Focus eine Spitzenposition im Ranking der deutschen Krankenhäuser.

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Medizin-Aspekte.de

23.11.2015

Bauchaortenaneurysma – Dresdner Uniklinikum setzt auf High-tech-Prothesen gegen tickende Zeitbomben

Wenn sich die Hauptschlagader nach und nach erweitert, merken die Patienten das in der Regel nicht. Mit einer Ultraschall-Untersuchung des Bauchraums lässt sich diese Aussackung frühzeitig erkennen. Bei Männern sind es oft Urologen, die bei Routinechecks von Prostata und Nieren Anzeichen für ein Aneurysma entdecken. Das passt zur Häufigkeit des Leidens. Denn betroffen sind in 80 Prozent der Fälle Männer. Die Aussackungen sind eine altersabhängige Erkrankung des Gefäßsystems. Ab 60 Jahren steigt deren Wahrscheinlichkeit deutlich an. Die Risikofaktoren entsprechen weitestgehend denen der Gefäßverkalkung – der Arteriosklerose: Das sind vor allem Bluthochdruck, erhöhte Blutfette, Rauchen und familiäre Belastung.

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DNN online

13.09.2015

Zellen für ein neues Leben - 11-jährige Leonie erhält Lebensfreude zurück

Deutschlandweit erhielt zum ersten Mal ein Kind 220.000 körpereigene Inselzellen. Ein interdisziplinäres Expertenteam des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus übertrug im August 2014 einem damals 10-jährigen Mädchen rund 220.000 körpereigene Inselzellen. Nun haben umfangreiche Tests bestätigt, dass das in Deutschland nur in Dresden etablierte Verfahren auch bei einem Kind erfolgreich angewandt werden kann.

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Surgical Turbine

10.09.2015

ECMO: Dresdner Gefäßchirurgen arbeiten erstmals mit neuer OP-Methode

Mit einer neuen Operationsmethode hat ein Ärzteteam am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden ersten Patienten ein entzündetes Teilstück der Hauptschlagader, das zu platzen drohte, entfernt und gegen biologisches Ersatzmaterial ausgetauscht.

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esanum

10.09.2015

Robotor-Operation per Joystick

Seit 2006 setzt auch das Uniklinikum Dresden OP-Roboter ein. Die Chirurgen loben die Präzision der künstlichen Kollegen. Die Kosten allerdings sind hoch – und die Vorteile nicht sicher nachgewiesen.

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DNN online

09.09.2015

Erstmals wurde der OP-Roboter am Uniklinikum für einen Eingriff an der Speiseröhre genutzt

Die VTG-Chirurgen des Uniklinikum Dresden setzten erstmalig das „Da Vinci“-Operationssystem bei einer Speiseröhrenkrebs-OP ein. Mit dem Start dieser zukunftsweisenden OP-Methode stellt das Uniklinikum auch auf diesem Gebiet seine führende Rolle in der Krebsmedizin unter Beweis.

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Nature

24.06.2015
Bauchspeicheldrüsenkrebs: Neuer Bluttest erkennt frühzeitig gefährliche Veränderungen

Das von Tumorzellen in den Blutkreislauf gebrachte Eiweiß Glypican-1 (GPC-1) bietet möglicherweise einen neuen Ansatz zur Früherkennung und besseren Diagnose von Bauchspeicheldrüsenkrebs mittels eines ungefährlichen und kostengünstigen Bluttests. Zu diesem Ergebnis kommt eine gemeinsame Studie unter der wissenschaftlichen Leitung von Dr. Raghu Kalluri vom MD Anderson Cancer Center an der University of Texas und von Mitarbeitern der Klinik und Poliklinik für Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus an der Technischen Universität Dresden. Ihre Erkenntnisse präsentieren die Forscher jetzt in der renommierten Fachzeitschrift Nature (doi:10.1038/nature14581).

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Medizin-Aspekte.de

05.03.2015

Neue Behandlungsoptionen beim Bauchspeicheldrüsenkrebs durch Genomsequenzierung

Durch ein internationales Forscher-Konsortium mit der Technischen Dresden als einzigem deutschen Partner wurden das Genom von insgesamt 100 Pankreaskarzinomen komplett sequenziert und zusätzlich eine Genkopienanzahl-Analyse vorgenommen. Dabei konnte das Wissenschaftlerteam neben den beim Pankreaskarzinom bekannten Genveränderungen auch völlig neue Veränderungen identifizieren.

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Medizin-Aspekte.de

03.03.2015

Kooperationsvertrag bringt Dresdner Hochschulmedizin in die Region

Ein zum März 2015 geschlossener Kooperationsvertrag zwischen der Asklepios-ASB Krankenhaus Radeberg GmbH und dem Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden bringt die Hochschulmedizin in die Region.

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Dresdner neuste Nachrichten

12.12.2013
Universitätsklinikum: Startschuß für neue Chirurgenschule

Mit einem zweitägigen Seminar nimmt die Dresden School of Surgical Oncology (DSSO) am Universtätsklinikum ihren Betrieb auf. Moderne Operationsverfahren, u.a. zur nachhaltigen Entfernung von Enddarmtumoren, werden Chef- und Oberärzten aus der ganzen Bundesrepublik vorgestellt und trainiert. Die neue Chirurgenschule entstand auf Initiative von Prof. Dr. Jürgen Weitz, Chef der Dresdner Klinik für Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie.


Sächsische Zeitung

16.05.2013
„Wir drängen keine Patienten zu Operationen“

Die Dresdner Uniklinik schreibt wieder schwarze Zahlen. Der medizinische Vorstand, Prof. Michael Albrecht, sieht diesen Erfolg aber nicht allein bei den hohen Patientenzahlen.

http://www.sz-online.de/sachsen/dresden/pubdate=16.05.2013
(exklusiv-Bereich – nur mit Anmeldung)


Sächsische Zeitung
22.02.2013
Das kleine Wunder in der Leber

Ärzteteam des Dresdner Uniklinikums reimplantierte Unfallopfer körpereigene Inselzellen

http://www.sz-online.de/sachsen/dresden/?pubdate=22.02.2013
(exklusiv-Bereich – nur mit Anmeldung)


Sächsische Zeitung
22.01.2013
Operieren mit vier Armen

Am Dresdner Uniklinikum können ab sofort minimal-invasive Eingriffe mit der neuesten Generation des „Da Vinci“-Operationssystems ausgeführt werden. Der neue OP-Roboter, mit vier computergesteuerten Armen und einer doppelten Steuer-Konsole ausgestattet, ermöglicht hochkomplexe Eingriffe in feinsten Organ- und Gewebestrukturen.


Dresdner Neueste Nachrichten
12.01.2013
Generationswechsel in der Uniklinik

Am Uniklinikum Dresden wurde der bisherige Leiter der Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie, Prof. Hans-Detlev Saeger, feierlich in den Ruhestand verabschiedet. Zum Nachfolger wurde der 46jährige Prof. Jürgen Weitz, der im vergangenen Jahr von Heidelberg an das Dresdner Uniklinikum wechselte, berufen.


Sächsische Zeitung
05.01.2013
Dresdner Chirurgen entfernen Lebertumor mit neuer OP-Methode

Die Durchtrennung der Leber und teilweise Unterbrechung der Blutzufuhr zum befallenen Leberteil ermöglicht einen starken Wachstumsreiz des gesunden Leberlappens. In einer zweiten OP kann dann der befallene Teil entfernt werden.

http://www.sz-online.de/sachsen/?pubdate=05.01.2013
(exklusiv-Bereich – nur mit Anmeldung)


Dresdner Neueste Nachrichten
05.01.2013
Wider den Krebs

Neue Methode bei Lebertumoren erhöht Überlebenschancen. Prof. Dr. Jürgen Weitz, Direktor der Klinik für Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie am Uniklinikum Dresden, wendet bei Leberoperationen die  sogenannte „In-Situ-Split-Methode“ an. Nach der Abtrennung des befallenen Organteils wird die Fähigkeit des gesunden Teils ausgenutzt, sich selbst zu regenieren.


Dresdner Neueste Nachrichten
17.12.2012
Ein Chirurg hat den besten Job der Welt

Prof. Jürgen Weitz, Direktor der Klinik für Viszeral-, Thorax- und Gefäß-chirurgie am Dresdner Uniklinikum, gibt Einblick in den Tagesablauf eines Chirurgen, von der morgendlichen Visite, den Absprachen und Vorbereitungen im Ärzteteam, bis zu den oft lebensrettenden Eingriffen im OP-Saal.

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Dresdner Neueste Nachrichten

06.10.2012
Weniger Schmerzen, schneller daheim

Erstmals wurde an der Uniklinik einer Patientin ein Teil der Bauchspeicheldrüse minimal-invasiv entfernt – mit Hilfe einer durch den Bauchnabel eingeführten Kamera und filigraner Geräte. Bei dieser OP-Methode hat der Patient weniger Schmerzen, er verliert weniger Blut, kann schneller aufstehen und folglich schneller entlassen werden, so Prof. Jürgen Weitz.


Sächsische Zeitung

27.09.2012
Neue OP-Technik für Krebspatienten

Prof. Jürgen Weitz, Direktor der Klinik für Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie, setzt zunehmen auf die minimal-invasive OP-Methode bei Krebspatienten. Erfahrungen mit dieser Schlüssellochchirurgie bringt er von seiner bisherigen Tätigkeit am Uniklinikum in Heidelberg und seiner Zusatzausbildung an einer der besten Krebskliniken der Welt in New York mit.

http://www.sz-online.de/sachsen/dresden/?pubdate=27.09.2012
(exklusiv-Bereich – nur mit Anmeldung)


Dresdner Neueste Nachrichten
03.09.2012
Universitätsklinikum: Neuer Direktor bringt neue Arbeitsplätze mit

Professor Jürgen Weitz, neuer Direktor der Klinik und Poliklinik für Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie am Dresdner Universitätsklinikum, will das breite Behandlungsangebot der Klinik weiter ausbauen. Durch neue Forschungs-Projekte werden auch weitere neue Arbeitsplätze an der Medizinischen Fakultät entstehen.

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