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22. Jahrestagung der Klinik und Poliklinik für Psychotherapie und Psychosomatik - ONLINE

22. Jahrestagung der Klinik und Poliklinik für Psychotherapie und Psychosomatik - ONLINE

Familie 2021 – Ende einer Schicksalsgemeinschaft?
When
Sep 17, 2021 01:00 PM to Sep 18, 2021 12:40 PM
online
online
Contact Name
Katrin Hospodarz
Contact Email
Contact Phone
0351 458 19148
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Participation Fee
80,00€ | 40,00€[ermäßigte Gebühr gilt nur für Studierende und Auszubildende (Erststudium / Erstausbildung), PJler und Psychologinnen/Psychologen im Praktikum]
Call Registration Form

Unsere 22. Jahrestagung geht online

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

noch vor wenigen Wochen waren wir optimistisch in der Planung unserer 22. Jahrestagung „Familie 2021 – Ende einer Schicksalsgemeinschaft?“ im Quality Hotel Plaza in Dresden. Doch die immer noch hohen Infektionszahlen haben uns nun jedoch dazu veranlasst, von einer Präsenzveranstaltung abzusehen und unsere Jahrestagung erstmalig in Form einer Online-Webkonferenz zu gestalten. Auch wenn uns diese Entscheidung nicht leichtfiel, erhoffen wir uns, dadurch einen wertvollen Beitrag zum gegenseitigen Infektionsschutz leisten zu können. Außerdem möchten wir allen eine Teilnahme ermöglichen, die Interesse an der Tagung haben, aber aus unterschiedlichen Gründen nicht vor Ort dabei sein können.

Die Veranstaltung wird über ZOOM stattfinden. Den genauen Ablaufplan erarbeiten wir gerade. Natürlich halten wir Sie mit allen wichtigen Informationen auf dem Laufenden.

 


Referentinnen und Referenten

Dr. rer. nat. Antje Bittner; Psychologische Psychotherapeutin im Bereich Peripartal- und Familienpsychosomatik, Klinik für Psychotherapie und Psychosomatik am UKDD & Dr. phil. Ilka Lennertz; Psychologische Psychotherapeutin im Bereich Peripartal- und Familienpsychosomatik, Klinik für Psychotherapie und Psychosomatik am UKDD
"Chancen und Grenzen psychotherapeutischer Bindungsförderung in Schwangerschaft und früher Elternschaft"

Dr. Andrea Buschner: "Plurale Familienmodelle – Entstehungszusammenhänge, Strukturen und Alltag"
Soziologin, arbeitet seit 15 Jahren im Bereich der Familienforschung und Sozialberichterstattung. Insbesondere die Pluralität von Familien, die verschiedenen Segmente von Elternschaft, die innerfamiliale Arbeitsteilung sowie die soziale Lage von Familien prägten ihre Forschungstätigkeiten. Zudem war sie an der bislang größten Studie zu Regenbogenfamilien in Deutschland beteiligt. In ihrer Dissertation befasste sie sich mit der Arbeitsteilung gleichgeschlechtlicher Paare.

Dr. phil., Dipl.-Päd. Carmen Eschner: "Der Wandel von autoritären zu demokratischen Erziehungskonzepten aus interdisziplinärer Forschungsperspektive – Konsequenzen für das Familiensystem und die Sozialisation"
Psychologische Beraterin (DGIP) und Supervision in eigener Praxis; Referentin in der Erwachsenenbildung (Katholisches Bildungswerk), Erziehungswissenschaftlerin

Dipl.-Psych. Stefan Höring: "Trauer in der Familie – Von Verlust und Verbindung, Wege zwischen Begleitung und Therapie"
Systemischer Therapeut, Supervisor und Lehrtherapeut (SG), berufliche Erfahrungen in Familienberatung, klinischer Erwachsenen- und Kinderpsychotherapie, Lehrtherapie und Supervision, Trauerbegleitung und Naturtherapie.

Prof. Dr. med. Peter Joraschky: "Familienpsychosomatik – Krankheitsverarbeitung über zwei Generationen in Familien"
Psychoanalytiker und Psychotherapieforscher, war Professor für Psychotherapie und Psychosomatik am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden, seit 2012 emeritiert

Dr. rer. medic. Maud Rix; Diplom-Psychologin; Syst. Therapeutin und Beraterin (SG und DGSF), langjährige Multifamilientherapeutin in der Familientagesklinik für Essgestörte des Uniklinikums Dresden, jetzt freiberuflich u.a. als MFT-Therapeutin in der Jugendhilfe und im Familienklassenzimmer tätig & Dipl.-Soz.-päd. Katja Scholz; Diplom-Sozialpädagogin, Mediatorin, langjährige Multifamilientherapeutin in der Familientagesklinik für Essgestörte des Uniklinikums Dresden "Möglichkeiten und Grenzen der Multifamilientherapie"

Univ.- Prof. Dr. phil. Svenja Taubner: "Mentalisieren in, mit und über Familien"
Professur für Psychosoziale Prävention und Direktorin des Instituts für Psychosoziale Prävention an der Universität Heidelberg, Psychoanalytikerin (DPG), Mediatorin

  


Das Programm finden Sie HIER