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Selbstwert und Essstörungen

Die Auseinandersetzung mit Selbstwert und Identität ist eine wichtige Entwicklungsaufgabe eines jeden Menschen.

Bei psychisch kranken Patientinnen ist der Selbstwert im Vergleich zu gesunden Frauen oft verändert und beeinflusst Krankheit und Therapieerfolg.

Neben der expliziten Selbstwertmessung mittels Fragebögen, kann mittels spezieller PC-gestützter Testverfahren auch der implizite, nicht bewusste und somit nicht verbalisierbare Selbstwert gemessen werden. Die Anwendung dieser sogenannten „Impliziten Assoziationstests“ (IAT) ermöglicht den Vergleich zwischen explizitem (bewusstem) und implizitem (vor- oder unbewusstem) Selbstwert. Nach aktueller Studienlage liegen speziell für essgestörte Patientinnen bis zum jetzigen Zeitpunkt wenige Studien vor, sodass weitere Forschung auf diesem Gebiet zur Optimierung der Behandlungsoptionen für diese schwer kranken Patientinnen dringend benötigt wird.

Daher ist es für uns sehr hilfreich, wenn Sie über Frau Johanna Bruhn Kontakt
zu uns aufnehmen. Im Voraus vielen Dank für Ihre Unterstützung!