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Arbeitsgruppe für Klinische Neurodegeneration

Leiter: Prof. Dr. med. A. Storch

Die Arbeitsgruppe für klinische Neurodegeneration beschäftigt sich mit der Etablierung neuer diagnostischer und therapeutischer Verfahren bei degenerativen Basalganglienerkrankungen. Besonderes Interesse liegt hier auf der Parkinson’sche Erkrankung (Morbus Parkinson) und der Huntington’sche Erkrankung (Chorea Huntington).

Ein Schwerpunkt liegt in der Testung neuer Therapiestrategien im fortgeschrittenen Stadium des Morbus Parkinson. Dabei führen wir auch eigene Studien, sogenannte Investigator-initiated studies, durch. Hier besteht eine enge Kooperation mit dem Kompetenznetz Parkinson und die Neurologische Klinik Dresden ist Regionalzentrum Ost des Kompentenznetz Parkinson.

Die Untersuchungen zur Chorea Huntington finden in intensiver Zusammenarbeit mit dem Euro-HD-Network (www.euro-hd.net) statt. Dadurch sind internationale multizentrische Studien bei dieser seltenen Erbkrankheit möglich.

Die Arbeitsgruppe war an der Ausrichtung des 3rd World Congress on Huntington's disease 2007 in Dresden beteiligt.

Es bestehen enge Kooperationen mit der Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin, der Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie und der Abteilung für Riechen und Schmecken der HNO-Klinik der TU Dresden.

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