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    Retinal Vessel Analyzer
    Autonomer Messplatz
    Kardiovaskuläres Monitoring
    Trigonometrische Regressive Spektralanalyse

Hier sind vorerst einige Bilder der Untersuchungsinstrumente zu sehen:

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Retinal Vessel Analyzer (Imedos GmbH, Jena, Deutschland)

 

 

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Retinal Vessel Analyzer (Imedos GmbH, Jena, Deutschland)


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Autonomer Messplatz - SUEMPATHIE 800 (SUESS Medizin-Technik GmbH, Aue, Deutschland) 
 

 

 

 

 

 

 

 

 
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   Autonomer Messplatz und Kipptisch


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Kardiovaskuläres Monitoring:
links: Colin 7000 (Kaiser-Medizintechnik, Bad Hersfeld, Deutschland);
rechts: SphygmoCor Px/Vx System (AtCor medical Ltd., Sydney, NSW, Australien)

 

 

 

 

 

 

 

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Kardiovaskuläres Monitoring:
Finometer™ device (FMS, Finapres Measurement Systems, Amsterdam, Niederlande)

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Forschungen zum autonomen Nervensystem sind immer mit Messungen der Herzfrequenz und des Blutdruckes verbunden. Mit den Messplätzen der SUESS-Medizintechnik GmbH, Aue, Deutschland, des Colin 7000 (Kaiser-Medizintechnik, Bad Hersfeld, Deutschland) und dem Finometer™ device (FMS, Finapres Measurement Systems, Amsterdam, Niederlande) können die Parameter Herzfrequenz, Blutdruck, transcranielle Dopplersonographie und andere Parameter beat-to-beat gemessen und gespeichert werden.

Die Auswertung dieser Parameter erfolgt oft mit spektralanalytischen Methoden. Mit der an der Medizinischen Fakultät der TU Dresden entwickelten trigonometrisch regressiven Spektralanalyse (TRS) steht dazu eine innovative Auswertetechnik zur Verfügung (→ Publikationen).
Im Gegensatz zu vielen mathematisch aufwendigen Verfahren wie etwa Fourieranalyse (FFT), Wavelet Transformation, Wigner-Ville Distribution und anderen arbeitet diese TRS Technik rein regressiv und erzeugt echte physiologische Schwingungen.

Auf der Grundlage dieser physiologischen Schwingungen kann unmittelbar die Baroreflex Sensitivität berechnet werden. Die Berechnung der Baroreflex Sensitivität auf der Grundlage der TRS Technik arbeitet im Gegensatz zu vielen anderen Methoden mit sehr kurzen Datensegmenten (60 – 120 Sekunden) und ermittelt auch unter pathologischen Bedingungen sichere Ergebnisse. Auf einem Konsenstreffen der Europäischen Arbeitsgruppe für Blutdruck- und Herzfrequenzvariabilität (WORKING GROUP ON BLOOD PRESSURE AND HEART RATE VARIABILITY) 2004 in Maastricht, Niederlande, wurde diese Technik als eine von drei sehr guten Methoden hervorgehoben.