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Projekte

Exercise prevents impact of gestational diabetes mellitus on fetal endothelial function

Projektleiter: H. Morawietz, P. D. Taylor, L. Poston (https://tu-dresden.de/med/mf/irtg2251/research/research-projects)

Förderer: DFG, IRTG (GRK) 2251

Ziel: We hypothese that (i) maternal gestational diabetes mellitus leads to a changed functional pattern
in fetal endothelial cells, increasing risk of endothelial dysfunction in later life; (ii) exercise
during pregnancy prevents GDM-induced endothelial dysfunction of the offspring.
We aim to gain new insights into the mechanisms involved in the development risk of endothelial
dysfunction in fetuses exposed to GDM.

Internationales Graduiertenkolleg (GRK) 2251: Immunologische und zellbasierte Strategien bei metabolischen Erkrankungen

Projektleiter: S. R. Bornstein, R. Sancho, K. Guan, L. Poston. Beteiligte Wissenschafter/innen, u.a. H. Morawietz (https://tu-dresden.de/med/mf/irtg2251/)

Förderer: DFG

Ziel:  Fast eine halbe Milliarde Menschen auf der Welt sind heute an Diabetes erkrankt. Diabetes und Adipositas mit ihren metabolischen und kardiovaskulären Komplikationen stellen sowohl für unser Gesundheitssystem, als auch für die Weltwirtschaft eine große Belastung dar. Die akute Coronavirus-Pandemie zeigt, dass dieses Patientenkollektiv besonders anfällig für schwere und tödliche Komplikationen im Rahmen von COVID-19 Infektionen ist. Um diese enormen Herausforderungen bewältigen zu können, wollen wir mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und britischen Förderprogrammen eine neue Generation von biomedizinischen Wissenschaftlern und Ärzten im Rahmen des IRTG-ICSMD zwischen der Technischen Universität Dresden (TUD) und dem King's College London (KCL) ausbilden. Für unser gemeinsames Programm, das eine Spitzenausbildung in einem breiten und interdisziplinären Rahmen bietet, haben wir nach höchsten Selektions- und Qualifikationsstandards unsere PhD und MD-Studenten aus der ganzen Welt rekrutiert. Schon in der ersten Förderperiode haben unsere Studenten wesentlich dazu beigetragen, die Forschung in allen Bereichen des IRTG im Rahmen der komplementären und kollaborativen Forschungsprojekte erfolgreich voranzubringen. Auf der Grundlage ihrer wissenschaftlichen Leistungen sind die innovativen Forschungsprojekte für die Doktoranden der zweiten Förderperiode entstanden. Dabei steht das Ziel der Translation in die klinische Anwendung im Vordergrund. Insbesondere fokussieren wir uns auf die Entwicklung von Strategien (i) im Immunstoffwechsel, (ii) der β-Zellbiologie, (iii) der β- Zellregeneration und des Zellersatzes und (iv) Strategien zum Verständnis diabetischer Komplikationen. Auf Grundlage des von uns neu eingerichteten globalen Patienten-Registers werden wir uns auch mit der Rolle von COVID-19 bei der Neuentstehung und Progression von Diabetes befassen. Die Integration des IRTG-ICSMD in unser einzigartiges Modell des TUD / KCL transCampus bietet unseren Doktoranden dabei ein ideales Umfeld für ihren individuellen Erfolg. Mit den etablierten Trainingskursen, Konferenzen, virtuellen und digitalen Technologien haben wir eine herausragende Plattform innerhalb der international-translationalen Ausbildungsprogramme entwickelt, die das Joint PhD Doktorandenprogramm zwischen der TUD und dem KCL außergewöhnlich optimiert. Durch die Zusammenarbeit im transCampus und im IRTG geben wir unseren Doktoranden die einzigartige Möglichkeit, zu verstehen, dass die enormen Herausforderungen komplexer Erkrankungen Teamarbeit über Grenzen hinweg und den echten Geist internationaler Zusammenarbeit erfordern. Auf diese Weise verpflichten wir uns, ein exzellentes Ausbildungsprogramm für eine neue Generation von Wissenschaftlern und Ärzten anzubieten und die Lebensqualität zukünftiger Patienten und der Gesellschaft zu verbessern.

1st Summer School of the European Society for Microcirculation (ESM) and the European Vascular Biology Organization (EVBO)

Projektleiter: H. Morawietz, R. Siow (https://www.uniklinikum-dresden.de/de/das-klinikum/kliniken-polikliniken-institute/mk3/experimentelle-bereiche/bereich-gefasendothel-und-mikrozirkulation/summer_school)

Förderer: Strategischer Fördertopf Internationalisierung im Rahmen des Zukunftskonzeptes der TU Dresden, Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder

Ziel: Die European Society for Microcirculation (ESM) und die European Vascular Biology Organization (EVBO) haben das Ziel der Erforschung von Blutgefäßen, Gefäßzellen und ihren klinischen Komplikationen wie Herzinfarkt und Schlaganfall. Zur Unterstützung von Nachwuchswissenschaftlern auf diesem Gebiet haben wir in Zusammenarbeit mit Prof. Richard Siow vom King’s College London die 1st ESM/EVBO Summer School etabliert. Das entwickelte Konzept vermittelt jungen MD/PhD-Studenten in einer frühen Phase ihrer wissenschaftlichen Laufbahn neueste wissenschaftliche Erkenntnisse von führenden internationalen Wissenschaftlern ihres Fachgebietes, moderne Methoden der vaskulären Biologie und Medizin und wichtige Fähigkeiten zur Publikation von Ergebnissen und der Förderung von Projekten, um erfolgreiche Wissenschaftler in ihren Fachgebiet zu werden.

Internationales PhD Programm „Homöostatische und regulierende Funktionen des Endothels“

Projektleiter: H. Morawietz (http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/fakultaeten/medizinische_fakultaet/inst/ehd)

Förderer: „Support-the-best“-Programm des Zukunftskonzeptes der TU Dresden aus Mitteln der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder“

Ziel: Das Gefäßendothel hat nicht nur eine strukturelle Funktion als Innenauskleidung der Gefäßwand, sondern wird auch als eigenständiges Organsystem mit wichtigen Stoffwechselleistungen angesehen. Der Verlust der Endothelfunktion ist ein zentraler Faktor bei der Entwicklung von Herz-Kreislauferkrankungen wie Hypertonie oder Atherosklerose und bei Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes. Das Endothel ist thematischer Fokus dieses englischsprachigen internationalen Promotionsprogramms, in dem die Promotionsstudenten parallel zur ihrer experimentellen Promotionsarbeit eine strukturierte wissenschaftliche Ausbildung erhalten.

Einfluss einer Mineralokortikoid-Rezeptor-Blockade auf die Gefäßfunktion im arteriosklerotischen Mausmodell

Projektleiter: H. Morawietz

Förderer: Doktor Robert Pfleger-Stiftung

Ziel: In diesem Projekt soll der Einfluss von Mineralokortikoid-Rezeptor-Blockade und LOX-1-Überexpression auf Parameter des metabolischen Syndroms und die Gefäßfunktion im tierexperimentellen Arteriosklerosemodell-Modell untersucht werden.

Bestimmung der Enzymkonzentration in PPP-Studien-Proben

Projektleiter: C. Brunßen, H. Morawietz

Förderer: Noxygen Science Transfer & Diagnostics GmbH

Ziel: In diesem Projekt sollen Enzymkonzentrationen in PPP-Studien-Proben untersucht werden.

Study to investigate metabolic outcome of aldosterone synthase inhibition in an obese mouse model of type 2 diabetes

Projektleiter: H. Morawietz, H. Willenberg, S. R. Bornstein

Förderer: Boehringer-Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG

Ziel: In diesem Projekt soll der Einfluss einer Aldosteronsynthase-Hemmung auf metabolische Parameter in einem tierexperimentellen Modell von Typ-2-Diabetes untersucht werden.

Aldosteron, LOX-1 und Fettgewebe

Projektleiter: A. Leuner, H. Morawietz

Förderer: European Section of the Aldosterone Council (ESAC) Deutschland, Verein zur Förderung der Aldosteron-Forschung e.V.

Ziel: In diesem Projekt wird die LOX-1-Expression durch Aldosteron und die Wechselwirkung beider Faktoren im Fettgewebe untersucht.

Aldosteron, LOX-1 und Endothelfunktion

Projektleiter: H. Morawietz
Förderer: Else Kröner-Fresenius-Stiftung
Ziel: In diesem Projekt soll die Regulation der LOX-1-Expression durch Aldosteron und die Bedeutung von Aldosteron und LOX-1 für endotheliale Dysfunktion und Atherosklerose untersucht werden.

Internationales Promotionsprogramm „Endothelium in Health and Disease“

Projektleiter: A. Deußen, stellv. Sprecher: H. Morawietz (http://www.tu-dresden.de/die_tu_dresden/fakultaeten/medizinische_fakultaet/inst/ehd)

Förderer: DAAD

Ziel: Dem Gefäßendothel kommt eine zentrale Bedeutung bei der Regulation vielfältiger physiologischer und pathologischer Prozesse in allen vaskularisierten Organen zu. Das betrifft das kardiovaskuläre System selbst, aber auch Erkrankungen des Immunsystems, metabolische und neuronale Erkrankungen sowie Krebs. Diese zentrale Bedeutung des Endothels ist thematischer Fokus des Internationalen Promotionsprogramms, das englischer Sprache durchgeführt wird.

Transplantation von Pankreas-Inseln in die Nebenniere: Transplantat-Integration, Funktion und Regulation

Projektleiter: B. Ludwig, H. Morawietz, S. R. Bornstein

Förderer: DFG, KFO 252 (http://www.uniklinikum-dresden.de/das-klinikum/kliniken-polikliniken-institute/kfo-252)

Ziel: Im diesem Projekt soll die Möglichkeit einer intra-adrenalen Inseltransplantation untersucht werden. Der lokal hohe Sauerstoffpartialdruck sowie das günstige Mikromilieu sollen die Integration und Revaskularisierung der Inseln sowie deren Funktion und Überleben positiv beeinflussen.

Hämodynamische Regulation von Nox4 im Endothel

Projektleiter: H. Morawietz

Förderer: DFG

Ziel: Ziel dieses Projekt ist ein besseres Verständnis der molekularen Mechanismen der hämodynamischen Regulation der NAD(P)H-Oxidase- Untereinheit Nox4 durch Schubspannung und Dehnung. Auf der Basis dieser Erkenntnisse hoffen wir, neue Ansätze zur Prävention und Therapie der endothelialen Dysfunktion bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu entwickeln.

Proatherosklerotische Wechselwirkung von oxidativem Stress, oxidativ modifiziertem Low-Density-Lipoprotein, Angiotensin II und Endothelin-1 in humanen Endothelzellen

Projektleiter: H. Morawietz

Förderer: Doktor Robert Pfleger-Stiftung

Ziel: In diesem erfolgreich verlängerten Projekt soll zum besseren Verständnis der Atherosklerose-Entstehung die Bedeutung von nativem und oxidativ modifiziertem Low-Density-Lipoprotein für die Induktion von oxidativem Stress und die Freisetzung von Angiotensin II und Endothelin-1 in humanen Endothelzellen untersucht werden.

EXC 168: Regenerative Therapies: From Cells to Tissues to Therapies: Engineering the Cellular Basis of Regeneration

Projektleiter: M. Brandt, Participants: u.a. H. Morawietz  (http://www.crt-dresden.de/research/institutions-and-faculty.html)

Förderer: DFG

Ziel: Das Center for Regenerative Therapies Dresden (CRTD) widmet sich der interdisziplinären Forschung im Spannungsfeld zwischen Nanotechnologie, Materialwissenschaften, Medizin und biologischer Grundlagenforschung mit der Zielsetzung, neuartige regenerative Therapien zu entwickeln. Die Hauptziele des CRTD sind: (1) fortschrittliche regenerative Therapien für hämato-onkologische, endokrine, neurodegenerative, kardiovaskuläre und Knochen-/Knorpel-Erkrankungen zu entwickeln, (2) die entscheidenden Kontrollmechanismen für die Stammzellrekrutierung, ihre Aktivierung, Expansion, und Differenzierung in Modellorganismen zu untersuchen, (3) diese zellulären Prozesse mittels Genetik, Oberflächentechnik, synthetischen Matritzen und Mikrogeräten zu steuern, um Stammzellproliferation und Regeneration zu kontrollieren, (4) diese neuartigen Therapien in präklinischen und klinischen Versuchsreihen zu testen, (5) Stammzelltherapien gemeinsam mit unseren kommerziellen Partnern zur Marktreife zu bringen, (6) und somit ein führendes europäisches Zentrum für Stammmzelltherapie aufzubauen.

DFG-Forschungszentrum Regenerative Therapien Dresden

Projektleiter: M. Brandt, CRTD Participants: u.a. H. Morawietz  (http://www.crt-dresden.de/home.html)

Förderer: DFG

Ziel: Unser Ziel ist die Entwicklung einer verbesserten Behandlung von hämato-onkologischen, kardiovaskulären, neurodegenerativen, diabetischen und Knochenerkrankungen. Das DFG-Forschungszentrum wird Grundlagenforschung in regenerierenden Modellorganismen zum besseren Verständnis von Stammzellmobilisation, -aktivierung, -proliferation, -homing und –differenzierung fördern und dieses Wissen der Kontrolle zellulärer Prozesse mit Hilfe der Genetik und der Oberflächen- und Mikroapparaturtechnik zur Verbesserung regenerativer Prozesse einsetzen.

Endothelium and cardiovascular diseases

Projektleiter: H. Morawietz, Stipendiat: A. Arsov

Förderer: Exzellenzinitiative der DFG, PhD Program „Dresden International Graduate School for Biomedicine and Bioengineering“ (http://www.dresden-ipp.de)

Ziel: In diesem Projekt soll die Regulation von oxidativem Stress in Endothelzellen und die Bedeutung für die Gefäßfunktion und Herz-Kreislauf-Erkrankungen analysiert werden.

GSC 97: Dresden International Graduate School for Biomedicine and Bioengineering

Projektleiter: G. Rödel, Participants: u.a. H. Morawietz  (http://www.dresden-ipp.de/research/research_groups/henning_morawietz.html)

Förderer: Exzellenzinitiative der DFG, PhD Program „Dresden International Graduate School for Biomedicine and Bioengineering“

Ziel: Die Internationale Graduiertenschule für Biomedizin und Bioengineering Dresden (DIGS-BB) hat das Ziel, ein international ausgewiesenes Zentrum der Graduiertenausbildung im Bereich der Biomedizin und des Bioengineering zu etablieren und hervorragenden Studenten aus aller Welt optimale Bedingungen auf ihrem Weg zum PhD zu bieten.

Adipositas, LOX-1, Gefäßstruktur und Endothelfunktion

Projektleiter: H. Morawietz

Förderer: Doktor Robert Pfleger-Stiftung

Ziel: In diesem Projekt soll die Induktion von LOX-1 in humanen Endothelzellen und der Einfluss von Adipositas durch fettreiche Diät auf die vaskuläre Genexpression im Atherosklerose-Modell untersucht werden. Diese Untersuchungen sollen zu einem besseren Verständnis der Rolle von LOX-1 als potenziellem therapeutischem Ziel bei der Adipositas-vermittelten Entwicklung der Atherosklerose beitragen.

Regulation von oxidativem Streß in Endothelzellen

Strukturmaßnahmen und Zielplanung zur Stärkung der klinischen Forschung an der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus in Dresden, Teilprojekt C3-Professur „Gefäßendothel/Mikrozirkulation“

Projektleiter: H. Morawietz

Förderer: Bundesministerium für Bildung und Forschung

Ziel: In diesem Projekt wird die Bedeutung von oxidativem Stress für die Entstehung von Herz-Kreislauferkrankungen in experimentellen und klinischen Studien analysiert. Einen Schwerpunkt bildet die endotheliale NAD(P)H-Oxidase.