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7. August 2014: Die „Tour der Hoffnung“ rollt am 9. August ins Klinikum ein
07. August 2014

7. August 2014: Die „Tour der Hoffnung“ rollt am 9. August ins Klinikum ein

Zahlreiche Prominente wie Radfahrerlegende Täve Schur beteiligen sich an Benefiz-Fahrt / Rund 200 Radler kommen Sonnabendnachmittag für Zwischenstopp ins Uniklinikum

Die „Tour der Hoffnung“ rollt bereits seit 31 Jahren durch Deutschland, um Spenden für leukämie- und krebskranke Kinder und Jugendliche zu sammeln. Kurz vor dem Abschluss der diesjährigen Fahrt legen die rund 200 Fahrer am Sonnabend, dem 9. August, einen halbstündigen Stopp im Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden ein. Hierzu gibt es ab 16.30 Uhr ein Rahmenprogramm – unter anderem mit den MediClowns und der Dresdner Sängerin und Songwriterin „Annemaríe“. Gemeinsam mit Dresdens Oberbürgermeisterin Helma Orosz begrüßt der Medizinische Vorstand des Uniklinikums, Prof. Michael Albrecht, die Radler der Benefiz-Tour, die allein an diesem Tag schon mehr als 100 Kilometer bewältigt haben werden. Auf der letzten Etappe bis zum Theaterplatz fahren dann auch die Oberbürgermeisterin und beide Klinikumsvorstände mit.

Ärzte, ehemalige Patienten und Prominente aus Sport, Politik, Kultur und Wirtschaft setzen sich jedes Jahr auf das Rennrad, um öffentlichkeitswirksam auf die Belange junger Krebspatienten aufmerksam zu machen und für Spenden zu werben. Seit der ersten Benefiztour 1983 kamen so über 30 Millionen Euro zusammen. Mit den Erlösen werden unter anderem ambulante Nachsorgeangebote sowie Forschungsprojekte unterstützt. In diesem Jahr rollt die „Tour der Hoffnung“ durch Sachsen und macht dabei auch Zwischenstation im Dresdner Uniklinikum. Das Rahmenprogramm dazu findet statt am

Sonnabend, dem 9. August, ab 16.30 Uhr,
vor dem Mitarbeiterrestaurant „Caruso“ (Haus 22),
Fetscherstraße 74, 01307 Dresden (Zugang über Fiedler-/Augsburgerstraße)

Kurzweiliges bieten an diesem Sonnabendnachmittag die Dresdner MediClowns und die Dresdner Sängerin und Songwriterin Annemarie Grünert alias Annemaríe. Gegen 17.45 Uhr radeln die Teilnehmer – gemeinsam mit beiden Klinikumsvorständen und der Oberbürgermeisterin – zum Theaterplatz, wo die Tour offiziell beendet wird. Für die „Tour der Hoffnung“ engagiert sich unter anderem auch Dr. Jutta Hammermann, Oberärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin. Die Leiterin des Universitäts MukoviszidoseCentrums fährt bereits seit 1987 bei der „Tour der Hoffnung“ mit – auch in diesem Jahr ist sie wieder dabei.

Spenden gehen an Krebsforschung, stationäres Projekt und Spieltherapie
Die bei der Benefiz-Tour gesammelten Spenden fließen unter anderem in drei Projekte, die das Universitätsklinikum, der Dresdner Kinderhilfe e.V. und der Sonnenstrahl e.V. zugunsten von krebskranken Kindern und Jugendlichen gemeinsam umsetzen: „Wir wollen ein Projekt zur altersgerechten stationären und ambulanten Versorgung speziell von Jugendlichen mit Krebserkrankungen unterstützen und ein kinderonkologisches Forschungsprojekt zum Infektionsschutz unter Chemotherapie und nach Stammzelltransplantation finanzieren“, so Prof. Albrecht. „Im Rahmen eines dritten Projekts werden wir eine Spieltherapie auf den Kinderkrebsstationen des Klinikums etablieren. Ziel ist es, die kleinen Patienten bereits während der Intensivtherapie dabei zu unterstützen, ihre Krankheit zu verarbeiten“, so Antje Herrmann, Geschäftsführerin vom Sonnenstrahl e.V. Dresden.

Herzen werben für die gute Sache
Mit einer zusätzlichen Benefiz-Aktion unterstützten das Universitätsklinikum zusammen mit dem Dresdner Kinderhilfe e.V. und dem Sonnenstrahl e.V. Dresden die „Tour der Hoffnung“. Unter dem Motto „Unser Herz schlägt für Sachsen“ konnten interessierte Institutionen für 1.500 Euro ein etwa 130 Zentimeter hohes Herz mit der künstlerischen Aufschrift des Aktionsmottos erwerben. Mit dieser symbolträchtigen Skulptur zeigen sie ihr soziales Engagement für die gute Sache und setzen sich für die Interessen und Bedürfnisse krebskranker Kinder ein. Die Herzen gehen im Rahmen der Abschlussveranstaltung der „Tour der Hoffnung“ am Abend des 9. August in den Besitz ihrer neuen Eigentümer über.

Spenden sind weiter willkommen
Wer auch noch nach Ende der Tour Geld für die Projekte spenden möchte, dem steht ein gemeinsam vom Klinikum, dem Sonnenstrahl e.V. und dem Dresdner Kinderhilfe e.V. eingerichtetes Spendenkonto zur Verfügung:

Empfänger: Sonnenstrahl e.V. Dresden
Verwendungszweck: Tour der Hoffnung 2014
Institut: Ostsächsische Sparkasse Dresden
IBAN: DE80 8505 0300 0225 7354 15
BIC: OSDDDE81XXX

Weitere Informationen
http://www.tour-der-hoffnung.de/tour2014.php

Kontakt
Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden
Holger Ostermeyer
Pressesprecher
Tel. 0351/ 4 58 41 62
E-Mail: pressestelle@uniklinikum-dresden.de