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„Ich habe mich von Anfang heimisch gefühlt.“

„Ich habe mich von Anfang heimisch gefühlt.“

Oberärztin Dr. med. Anna Leszczynska ist gebürtige Polin und in Dresden zu Hause.

Was macht für Sie die Arbeit am Uniklinikum Dresden aus?

Das Uniklinikum ist ein Krankenhaus der Maximalversorgung. Hier kann man enorm viel lernen. Ich bin seit 2005 an der Klinik und Polyklinik für Augenheilkunde. Auch meine Facharztausbildung habe ich hier an der Klinik absolviert. Wir behandeln viele Krankheitsbilder und alle Fachrichtungen sind vor Ort. Mir ist wichtig, dass ich hier den Patienten wirklich helfen kann.

Wie wurden Sie hier aufgenommen und fühlen Sie sich zu Hause?

Ich habe mich von Anfang heimisch gefühlt, denn ich wurde sehr herzlich aufgenommen. Als Fremde oder Ausländerin habe ich mich hier nie gefühlt, denn die Mentalität und auch die Kultur ähneln der in meiner Heimatstadt Breslau. Wir haben hier ein angenehmes und kollegiales Arbeitsklima. Auch als Familie fühlen wir uns hier sehr wohl, haben sogar ein Haus gebaut. Dresden ist eine wunderschöne und lebenswerte Stadt.

Was schätzen Sie hier besonders?

Deutschland ist ein sehr gut organisiertes Land. Als Ärztin schätze ich hier natürlich das hervorragende Gesundheitssystem. Wir können unsere Patienten sehr gut betreuen und haben viele diagnostische Möglichkeiten, die wir zum Wohl der Patienten auch anwenden dürfen. Ich werde hier als Ärztin und Helferin gesehen und genieße das Vertrauen, was uns die Patienten entgegenbringen.