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Für den Beruf ist Spaß an der Arbeit mit Menschen wichtig und man sollte einfühlsam sein. Denn für viele Patientinnen und Patienten ist der Gang zum Zahnarzt nicht besonders leicht.

Für den Beruf ist Spaß an der Arbeit mit Menschen wichtig und man sollte einfühlsam sein. Denn für viele Patientinnen und Patienten ist der Gang zum Zahnarzt nicht besonders leicht.

Kim Alicia hat keine Angst vorm Zahnarzt. Sie hat sich für die Ausbildung zu Zahnmedizinischen Fachangestellten entschieden. Dabei schätzt sie die enge Zusammenarbeit im Team und den ständigen Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen. Das hilft beim Lernen. Was ihr auch gefällt: Nach zwei abgeschlossenen Berufsjahren kann sie eine Aufstiegsfortbildung zur Zahnmedizinischen Prophylaxeassistentin absolvieren.

Welche Eigenschaften sollte man für die Ausbildung Zahnmedizinische*r Fachangestellte*r mitbringen?

Für den Beruf ist Spaß an der Arbeit mit Menschen wichtig und man sollte einfühlsam sein. Denn für viele Patientinnen und Patienten ist der Gang zum Zahnarzt nicht besonders leicht. Es ist außerdem wichtig, dass man teamfähig ist, weil man als ZFA nur selten allein arbeitet. Vorausschauendes Denken ist ebenfalls gut, um sich und seine Arbeitsabläufe zu organisieren.

Wie bist Du als Azubi im Uniklinikum Dresden integriert und wie lernst Du?

Als Azubi habe ich mich nie allein gefühlt. Besonders am Anfang hatte ich immer eine ZFA zur Seite, die wichtige Handgriffe und Arbeitsabläufe erklärt und Hilfestellung gibt. Es können jederzeit Fragen gestellt werden. In regelmäßigen Abständen finden Lehrunterweisungen durch Kolleginnen und Kollegen aus dem Team statt. Das ergänzt das theoretische Wissen aus der Berufsschule. Ich kann so einige Tätigkeiten unter Aufsicht üben. Obwohl wir Auszubildenden innerhalb der Abteilungen der Zahnmedizin rotieren, sind wir stets Teil des Teams. Und mit regelmäßigen Azubi-Dienstberatungen findet ein Austausch untereinander statt.

Was gefällt Dir außerdem an Deiner Ausbildung?

Nach zwei abgeschlossenen Berufsjahren lässt sich eine Aufstiegsfortbildung zur Zahnmedizinischen Prophylaxeassistentin anschließen. Hier lernt man in einer Kombination aus einem Schultag pro Woche und der praktischen Arbeit in der Praxis, wie man professionelle Zahnreinigungen und Mundhygiene-Unterweisungen bei Erwachsenen und Kindern durchführt. Ergänzt wird die praktische Arbeit an den Patientinnen und Patienten durch umfangreiches Fachwissen im Bereich Prophylaxe, welches gut für die Beratung ist. Diese Fortbildung ermöglicht es auch allein am Patientenstuhl zu behandeln, Beratungsgespräche im Bereich Mundhygiene zu führen und gewisse delegierbare Leistungen des Zahnarztes zu übernehmen.


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