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„Ich will die Erfahrungen für meine zukünftige Tätigkeit nicht missen.“

„Ich will die Erfahrungen für meine zukünftige Tätigkeit nicht missen.“

Ich bin André Heinen und habe alle drei Tertiale des Praktischen Jahres am Universitätsklinikum Dresden absolviert. Mein Wahlfach war die Kinder- und Jugendheilkunde.

Warum haben Sie sich für das Praktische Jahr am Universitätsklinikum Dresden entschieden?

Mir war wichtig vor dem Berufseinstieg noch einmal so viele Erfahrungen und Einblicke wie möglich zu gewinnen – gerade auch im Hinblick auf die kommende Facharztwahl. Für meinen zukünftigen beruflichen Weg ist mir der direkte Austausch mit jungen Assistenzärzten wichtig, auch um die Arbeitsweise und -belastung hier in der Klinik für mich abzuschätzen.

Was haben Sie von dem Praktischen Jahr am UKD erwartet und haben sich Ihre Wünsche erfüllt?

Ich habe mich auf eine intensive und lehrreiche Zeit gefreut und wurde nicht enttäuscht. Durch fachliche Gespräche mit erfahrenen Ärzten, dem Erstellen von Fallberichten, verschiedenste Weiterbildungen sowie Kursen, entstand ein anhaltender Lerneffekt. Routinearbeiten, wie Blutentnahmen oder Verbandswechsel, gehörten genauso zu den täglichen Aufgaben.

Wie wurden Sie in das Team integriert?

Ich habe alle drei Tertiale hier am UKD absolviert. Inklusive der fachinternen Rotationen konnte ich in der Zeit zwölf verschiedene Bereiche durchlaufen. Ich hatte nie das Gefühl, fehl am Platz zu sein, und meine Arbeit wurde oft wertgeschätzt. Von einer guten, interprofessionellen Zusammenarbeit profitieren wir alle – und der Patient am meisten.

Welche Vorteile bietet das Praktische Jahr am UKD aus Ihrer Sicht?

Die große Chance besteht darin, hier seltene Erkrankungen, spezielle Therapien oder herausfordernde Verläufe hautnah miterleben zu können. Beeindruckend fand ich zum Beispiel die Protonentherapie im OncoRay, die sogenannte „Gantry“, einmal in Aktion zu sehen. Zudem besteht oft die Gelegenheit in verschiedenen Spezialambulanzen zu hospitieren.