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Radiologische Assistenz

Die Radiologische Diagnostik bestimmt das weitere Vorgehen der Behandlung unserer Patient*innen und beeinflusst maßgeblich den Erfolg einer Therapie. Daher investiert das Universitätsklinikum Dresden in diesem Bereich in modernste Geräte und hochspezialisierte Technik. In dem Institut und der Poliklinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, dem Institut und Poliklinik für Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie, der Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin oder der Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie und Radioonkologie  unterstützen unsere Medizinisch-technischen Radiologieassistent*innen (MTRA) sowie Funktionsschwestern /-pfleger das ärztliche Personal bei der bildgebenden Diagnostik.

Das Institut und die Poliklinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie ist ausgestattet mit drei MRT (1,5 und 3 Tesla), vier CT (ein CT mit 64 Zeilen, zwei CT mit 128 Zeilen und ein CT mit zwei Strahlern), drei Röntgengeräten mit Flachbilddetektoren und einem Hybridgerät für die Projektionsradiologie und Durchleuchtung. Zusätzlich stehen eine Angiographieanlage mit Flachbilddetektortechnik sowie eine digitale Mammographieeinheit, einschließlich Vakuumstanzbiopsie zur Verfügung.

Spezielle Kinderuntersuchungen werden mit einem modernen Hybridgerät angefertigt. Moderne transportable Röntgengeräte ermöglichen außerdem das Anfertigen von Röntgenaufnahmen am Krankenbett.

Die Übertragung der Daten erfolgt durch ein leistungsfähiges Radiologie-Informationssystem (RIS) mit integriertem digitalem Bildarchivierungs- und -verteilungssystem (PACS), welches den klinikweiten Online-Zugriff auf Textbefunde und Bilder garantiert.

In der Abteilung für Neuroradiologie arbeitet das Team der MTRA beispielsweise mit einer digitalen 2-Ebenen-Subtraktionsangiographie mit 3D-Rekonstruktion und Dyna-CT.

Die Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin setzt die funktionelle Bildgebung in der onkologischen Diagnostik und Therapiekontrolle ein. Hierfür stehen ein PET-CT, ein konventionelles PET und ein primär für Forschungszwecke einsetzbares PET-MRT zur Verfügung.

Die Strahlentherapie hat in den letzten Jahren bedeutende Fortschritte gemacht. Durch schonende Bestrahlungstechniken, neue Verfahren und die Kombination mit Chemotherapeutika konnten die Heilungschancen bei Krebserkrankungen erheblich verbessert und Nebenwirkungen deutlich reduziert werden. Seit 2014 werden Patient*innen in unserer  Protonentherapieanlage behandelt. Gleichzeitig werden hier innovative Therapiemethoden zusammen mit dem „Zentrum für Innovationskompetenz für Medizinische Strahlenforschung in der Onkologie  – OncoRay“ erforscht.

Der radiologisch-diagnostische Bereich bietet eine Fülle an Einstiegs- und Einsatzmöglichkeiten. Um mit den technischen Innovationen Schritt halten zu können, benötigen die Mitarbeiter*innen eine ausgeprägte Fachkompetenz sowie eine hohe Einsatzbereitschaft.  

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