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Wissenschaftliches und psychologisches Personal

Wissenschaft ist bunt: 73 Nationalitäten – EINE Hochschulmedizin

Das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden und die Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus haben sich am Standort Dresden in der deutschen Hochschulmedizin einen Spitzenplatz gesichert und somit einen entscheidenden Anteil am Erfolg der Technischen Universität Dresden als „Exzellenzuniversität“. Die Medizinische Fakultät bietet neben diversen Studiengängen mit modernen und innovativen Curricula ein breites Spektrum an Forschungsinstituten. Gemeinsam mit den zahlreichen Fachkliniken und -zentren des Universitätsklinikums finden Sie auf unserem Campus beste Bedingungen für eine exzellente Forschung, mit internationalem und interdisziplinärem Charakter.

Die Hochschulmedizin Dresden bietet Ihnen ein breites Portfolio an Entwicklungsmöglichkeiten, von internen und externen Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten bis hin zu Kongressen, Symposien oder Auslandsaufenthalten. Als Arbeitgeber unterstützen wir Sie nicht nur bei Ihrer fachspezifischen Qualifikation, sondern auch bei Führungs- und Managementaufgaben.

DRESDNER SPITZENMEDIZIN. IN DER GEGENWART. FÜR DIE ZUKUNFT

Als Klinikum der Supra-Maximalversorgung steht das Dresdner Universitätsklinikum den Menschen der Region, aber auch darüber hinaus in allen Bereichen der stationären wie ambulanten Krankenversorgung offen. Die Dresdner Hochschulmedizin ist führend in der Therapie komplexer, besonders schwerer oder seltener Erkrankungen. Das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus ist mit seinem Know-how ein wichtiger Partner für niedergelassene Ärzte wie auch Krankenhäuser in Dresden und Ostsachsen.

Das Universitätsklinikum arbeitet mit zahlreichen Kooperationspartner eng zusammen. Hierzu zählen Krankenhäuser ebenso wie Rehabilitationseinrichtungen, ein Medizinisches Versorgungszentrum und verschiedene gemeinnützige Organisationen.

Das Universitätsklinikum Dresden hat sich zur Hochleistungsmedizin verpflichtet. Unterstützen Sie unsere Mission und werden Sie Teil unseres Erfolgs – wir suchen engagierte und innovative Fach- und Führungskräfte.

Wollen Sie Teil unseres innovativen und engagierten Teams werden?

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FORSCHUNG - PROFILE UND ZENTREN

Die Medizinische Fakultät Dresden hat sich von einem ursprünglich sehr breiten Spektrum kleinerer Forschungsprojekte auf drei große Forschungsschwerpunkte fokussiert. Diese sind

  • Onkologische Erkrankungen,
  • Metabolische Erkrankungen mit Schwerpunkt Diabetes und
  • Neurologische Psychiatrische Erkrankungen.

In diesen Schwerpunkten ist die Hochschuldmedizin Dresden sowohl in der Forschung als auch in der Krankenversorgung besonders leistungsfähig und erreicht eine wettbewerbsfähige kritische Masse für eine translational ausgerichtete Forschung, die sich von der Grundlagen- bis zur klinischen Forschung definiert. Die drei vertikalen Forschungsprofilschwerpunkte werden durch vier besonders gut untersetzte Querschnittsprofile verbunden.

  • Degeneration und Regeneration,
  • Technologieentwicklung und Digital Health,
  • Immunologie/Inflammation und
  • Prävention und Versorgungsforschung.

Der Erfolg dieser strategischen Fokussierung wird sowohl von der Medizinischen Fakultät als auch vom Universitätsklinikum Dresden getragen. Drei der aktuell sechs deutschen Zentren der Gesundheitsforschung sind mit Partnerstandorten in Dresden an unserem Hause vertreten.

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) widmet sich als größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland und Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren laut seiner Satzung ganz der Aufgabe, Krebsforschung zu betreiben. Das Deutsche Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK) als Partnerstandort des Deutschen Krebsforschungszentrums wird von den Standortsprecherinnen Prof. M. Krause und Prof. E. Troost geleitet.
Das Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) am Partnerstandort Dresden wird vom Standortsprecher Prof. Kempermann geleitet. Das DZNE ist die einzige außeruniversitäre Forschungseinrichtung, die sich dem Thema Demenz und all seiner Facetten widmet. Es ist Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft und das erste von insgesamt sechs Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung (DZG), die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zur Bekämpfung der wichtigsten Volkskrankheiten eingerichtet wurden.

Das Paul Langerhans Institut Dresden (PLID) ist Gründungsmitglied des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD), einer Kollaboration des Helmholtz Zentrums München sowie des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus und der Medizinischen Fakultät der TU Dresden. Es wird durch die Professoren M. Solimena, E. Bonifacio, S. Bornstein und J. Weitz geleitet. Das Programm des Instituts beinhaltet die Erforschung der Pathophysiologie des Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2. Den Schwerpunkt bilden hierbei die Mechanismen, welche die Zerstörungen und/oder eingeschränkt Funktion pankreatischer Betazellen und die unzureichende Insulinausschüttung bedingen.

Zusammen mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) bilden HZDR, Universitätsklinikum und TU Dresden ein Konsortium, welches Dresden in den nächsten Jahren zum Partnerstandort des in Heidelberg bereits ansässigen Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) ausbaut. Dresden nimmt somit einen zentralen Platz in der deutschen Krebsmedizin ein und wird seine Forschungsanstrengungen erheblich erweitern. In Anlehnung an Heidelberg sollen auf schnellem Wege Forschungsergebnisse zu konkreten Therapieansätzen geführt werden.