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Gynäkologie, Mamma

APTneo

Es handelt sich um eine offene, neoadjuvante Studie für Frauen im frühen- und lokal fortgeschrittenem Stadium eines nicht-vorbehandeltem Brustkrebs. In diese Studie werden Patientinnen mit behandlungsnaivem HER2-positiv invasivem Brustkrebs eingeschlossen. Vor der Randomisierung wird eine zentrale Laboruntersuchung auf HER2 und PD-L1-Expression an einem zuvor eingesandten Tumorblock vorgenommen, welcher der Patientin bei der Diagnose-Biopsie entnommen wurde. Sobald der Screeningprozess (lokal am Zentrum und am Zentrallabor) abgeschlossen ist, werden geeignete Patientinnen im Verhältnis 1:2 in die Behandlungsarme Arm A ohne Atezolizumab oder Arm B mit Atezolizumab randomisiert.


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BCP (Breastcancer in Pregnancy)

Die Inzidenz des Mammakarzinoms v. a. der prämenopausalen Patientin steigt, daher steigt auch die Inzidenz des Mammakarzinoms in der Schwangerschaft. Da es über diese Patientinnengruppen sehr wenig Daten gibt, sollen mit der vorliegenden Studie prospektiv Daten zum Mammakarzinom in der Schwangerschaft erhoben werden. Hierbei steht an erster Stelle die Toxizität der Therapien für Mutter und Kind bei einer Behandlung eines in der Schwangerschaft aufgetretenen Mammakarzinoms untersucht werden. Erarbeitete Richtlinien zur Therapie werden angeboten und deren Akzeptanz soll untersucht werden. Weitere Zielkriterien sind die Erfassung der Therapien, der durchgeführten Diagnostik, der Spätfolgen der Therapie für das Kind und das mütterliche Outcome sowie der Schwangerschaftsverlauf


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Studiensekretariat: Tel: +49 351-4584202


BO41843

This Phase III, randomized, double-blind, placebo-controlled, multicenter study will evaluate the efficacy and safety of GDC-9545 combined with palbociclib compared with letrozole combined with palbociclib in patients with estrogen receptor (ER)-positive, human epidermal growth factor receptor-2 (HER2)-negative locally advanced (recurrent or progressed) or metastatic breast cancer.


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Boehringer-Ingelheim 1438-0001 - therapeutisch -

Zur Bestimmung der maximal verträglichen Dosis(n) (MTD) oder der empfohlenen Dosis für die Expansion (RDE) und des Dosierungsschemas für die Weiterentwicklung von BI 764532. Die MTDs werden auf der Grundlage der Häufigkeit der Patienten definiert, die während der MTD-Auswertungsperiode in den untersuchten Schemata dosisbegrenzende Toxizitäten (DLTs) erfahren. Die empfohlene Dosis für die Ausdehnung (RDE) wird sich an den Bewertungen der allgemeinen Sicherheit, Wirksamkeit, Pharmakokinetik (PK) und Pharmakodynamik (PD) orientieren. Weitere Ziele sind die Dokumentation der Sicherheit und Verträglichkeit von BI 764532, die Charakterisierung von Pharmakokinetik und Pharmakodynamik sowie die Auswertung von Wirksamkeitssignalen. In Phase Ib wird BI 764532 an ausgewählten Patientenpopulationen auf der Grundlage von Daten aus Phase Ia weiter untersucht. Die Ziele, Endpunkte und das Design der Phase Ib werden in einer Änderung des Studienprotokolls nach Vorliegen der Ergebnisse der Phase Ia festgelegt.


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CRBP-TS

Kolorektal-, Brust- und Prostatakrebs (CRBP) sind die häufigsten Tumorformen in Deutschland. Die Ursachen für die Krebs-entstehung sind vielfältig und in weiten Bereichen unklar. Körperliches Training ist eine Leitlinien-Empfehlung bei Tumorerkrankungen. Das Versorgungsprojekt CRBP-TS greift diese Situation auf und verbindet das online-gestützte Training mit automatisierter Erfassung der körperlichen Aktivität über 6 Monate mit einer direkten Datenrückmeldung (online) für Arzt und Patient. https://tumortherapie-online.de/


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Detect V

Eine multizentrische, randomisierte Phase III-Studie zum Vergleich einer Chemo- versus einer endokrinen Behandlung in Kombination mit einer dualen HER2-gerichteten Herceptin® (Trastuzumab)/ Perjeta® (Pertuzumab)-Therapie plus Kisqali® (Ribociclib) bei Patientinnen mit HER2-positivem und hormonrezeptorpositivem metastasiertem Brustkrebs.


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ECLAT

Pelvine und paraaortale Lymphadenektomie bei Patientinnen mit Endometriumkarzinom Stadium I oder II mit hohem Rezidivrisiko


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EMRISK

Viele Patientinnen leiden während einer Chemotherapie unter Übelkeit und Erbrechen. Oft reichen die verfügbaren Medikamente nicht aus, um diese Nebenwirkungen ausreichend zu behandeln. Außerdem sind die Patientinnen häufig unterschiedlich stark betroffen, obwohl sie die gleiche Therapie bekommen. In dieser Studie soll untersucht werden, ob es bestimmte patienteneigene Faktoren gibt, die bestimmen, wie hoch das Risiko einer Patientin ist, Übelkeit und Erbrechen zu entwickeln. Aus diesen Ergebnissen soll ein Modell entstehen, mit dem man berechnen kann, welches Risiko eine Patientin hat, damit die Therapie gegen Übelkeit und Erbrechen von Beginn an besser eingestellt werden kann


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Familiärer Brust- und Eierstockkrebs


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Familiärer Darmkrebs (Familial colorectal cancer)

Multizentrisches Verbundprojekt zur Erfassung von Familien mit Verdacht auf hereditäres nicht-Polyposis-assoziiertes kolorektales Karzinom Syndrom (HNPCC) mit dem Ziel die Früherkennung durch genetische Diagnostik und Koloskopie zu verbesser


Hauptprüfer Dresden: Prof. Dr. med. Hans K. Schackert


GEM 3 PSCA - therapeutisch -


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INCMGA 0012-101


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Hauptprüfer Dresden: Tina Schlegel


Imcheck ICT01-101 (EVICTION)

Charakterisierung des allgemeinen Sicherheits- und Verträglichkeitsprofils einer Reihe von intravenösen (IV) Verabreichungen von ICT01 als Monotherapie und in Kombination mit einem Immun-Checkpoint-Inhibitor (ICI, d.h. Programmierter Zelltod-1 (PD-1) oder Programmierter-Tod-Ligand-1(PD-L1)-Blocker) bei Patienten mit fortgeschrittenen, rezidivierten/refraktären soliden Tumoren oder hämatologischen Krebsarten.


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KEYNOTE-756

The purpose of this study is to assess the efficacy and safety of pembrolizumab (MK-3475) versus placebo in combination with neoadjuvant (pre-surgery) chemotherapy and adjuvant (post-surgery) endocrine therapy in the treatment of adults who have high-risk early-stage estrogen receptor-positive, human epidermal growth factor receptor 2-negative (ER+/HER2-) breast cancer. The primary study hypotheses are: 1) pembrolizumab is superior to placebo, both in combination with the protocol-specified neoadjuvant anticancer therapy, as assessed by pathological Complete Response (pCR) rate defined by the local pathologist, and 2) pembrolizumab is superior to placebo (both in combination with the protocol-specified neoadjuvant and adjuvant anticancer therapies) as assessed by Event-Free Survival (EFS) as determined by the investigator. The study is considered to have met its primary objective if pembrolizumab is superior to placebo with respect to either pCR (ypT0/Tis ypN0) or EFS.


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KMP_Mamma


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KeyLink-009

The purpose of this study is to compare the efficacy of olaparib (MK-7339) plus pembrolizumab (MK-3475) with chemotherapy plus pembrolizumab after induction with first-line chemotherapy plus pembrolizumab in triple negative breast cancer (TNBC). The primary hypotheses are: 1. Olaparib plus pembrolizumab prolongs progression-free survival (PFS) compared with chemotherapy plus pembrolizumab. 2. Olaparib plus pembrolizumab is non-inferior to chemotherapy plus pembrolizumab in terms of overall survival (OS). 3. Olaparib plus pembrolizumab prolongs OS compared with chemotherapy plus pembrolizumab.


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Makei 96


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NIS Score


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Praegnant


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RESCUE

Systematic assessment of survival data of patients who have been tested with EndoPredict®; prospective proof that patients with low risk classification by EndoPredict® (EPclin) can safely forgo chemotherapy and be treated with endocrine therapy alone


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Registerstudie MaCa des Mannes


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T-Knife TK-SCR-01

Bewertung der Häufigkeit von HLA-Genotypen und der Expression von Tumorantigenen bei Patienten mit rezidivierten/refraktären soliden Tumoren im fortgeschrittenen Stadium, die für neuartige T-Zell-Rezeptor-basierte Therapien in Frage kommen.


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VB C-02

This phase IIa study is designed to evaluate the safety and efficacy of multiple dosing with VB10.16 immunotherapy in combination with atezolizumab in patients with advanced or recurrent non-resectable HPV16-positive cervical cancer, who failed or are not eligible for current standard of care.


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ADAPTcycle

ADAPTcycle

Adjuvante, an Dynamischen Markern Adjustierte, Personalisierte Therapie-Studie mit Vergleich einer kombinierten Behandlung aus Ribociclib plus endokriner Therapie gegen Standard-Chemotherapie bei Hormonrezeptor-positivem, HER2-Rezeptor negativem, gutes und schlechtes Proliferationsansprechen aufweisendem Mammakarzinom mit mittlerem Risiko.


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CBYL719H12301

EPIK-B3

EPIK-B3: Eine multizentrische, randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Studie der Phase III zur Untersuchung der Wirksamkeit und Sicherheit von Alpelisib (BYL719) in Kombination mit nab-Paclitaxel bei Patienten mit fortgeschrittenem triple-negativem Mammakarzinom mit entweder einer Mutation des Gens für PIK3CA (Phosphatidylinositol-4,5-Bisphosphate 3-Kinase Catalytic Subunit Alpha) oder einem Verlust des Proteins PTEN (Phosphatase and Tensin Homolog) ohne PIK3CA-Mutation. Das Hauptziel der Studie ist herauszufinden, ob die Prüfsubstanz Alpelisib bei gemeinsamer Anwendung mit dem zugelassenen Arzneimittel nab-Paclitaxel bei Männern und Frauen mit fortgeschrittenem triple-negativem Brustkrebs sicher und wirksam ist. Alle Studienteilnehmer in Teil B1 erhalten Alpelisib und nab-Palcitaxel. Von den Studienteilnehmern, die in Teil A und in Teil B2 behandelt werden, erhalten je die Hälfte Alpelisib und nab-Palcitaxel, die andere Hälfte erhält Placebo und nab-Paclitaxel.


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CDKY709A12101C

CDKY709A12101C

Eine offene, multizentrische Phase-I/Ib-Studie mit DKY709 als Einzelwirkstoff und in Kombination mit PDR001 bei Patienten mit fortgeschrittenen soliden Tumoren


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CheckMate 7FL

CA209-7FL

Randomisierte, multizentrische, doppelblinde, Placebo-kontrollierte Phase-3-Studie zu Nivolumab vs. Placebo in Kombination mit neoadjuvanter Chemotherapie und adjuvanter endokriner Therapie bei Patienten mit primärem Estrogenrezeptor-positivem, humaner-epidermaler-Wachstumsfaktor-Rezeptor-2-negativem Hochrisiko-Brustkrebs (ER+/HER2-)


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ENGOT-EN5

SIENDO

Standardbehandlung eine Kombinationschemotherapie mit Paclitaxel und Carboplatin. Ungeachtet dieser Behandlung kann Gebärmutterschleimhautkrebs bei vielen Patientinnen wieder auftreten. Mit dieser Studie wird überprüft, ob bei Patientinnen mit gutem Ansprechen nach einer Erst- oder Zweitlinien-Chemotherapie eine einmal wöchentliche Gabe von Selinexor die Zeit bis zu einem möglichen Wiederauftreten des Krebses (Progression) verlängert werden kann. Die Studie soll auch weitere Fragen beantworten, zum Beispiel ob das Langzeitüberleben und die Lebensqualität der mit Selinexor behandelten Patientinnen besser sind als bei Patientinnen, die mit einer inaktiven Substanz, dem sogenannten Placebo, behandelt werden. Dadurch kann gezeigt werden, dass der Nutzen, der in der Behandlungsgruppe mit Selinexor beobachtet wird, auf den Wirkstoff des Medikaments und nicht auf andere Faktoren zurückzuführen ist (Placebokontrolle).


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Expression-VI

Caroline meets Hanna

Teilnehmen kann jede Patientin mit Eierstock-, Eileiter- oder Bauchfellkrebs, deren Diagnose vor mindestens acht Jahren gestellt wurde, unabhängig davon, ob ein Rezidiv aufgetreten ist


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Immatics 201-101

IMA 201-101 - therapeutisch

Phase-I-Studie zur Evaluierung genetisch modifizierter autologer T-Zellen, die einen T-Zell-Rezeptor exprimieren, der ein Krebs-/Keimbahn-Antigen erkennt, bei Patienten mit rezidivierten und/oder refraktären soliden Tumoren (ACTengine® IMA201-101)


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Lebenssinn und Krankheitsbewältigung bei Brustkrebspatientinnen

Lebenssinn und Krankheitsbewältigung bei Brustkrebspatientinnen

Lebenssinn und Krankheitsbewältigung: Individuelle Sinnorientierungen von traumatisierten Psychotherapieklienten und Brustkrebspatientinnen im Vergleich zur Normalbevölkerun


Hauptprüfer Dresden: PD Dr. Karin Pöhlmann


Lebenssinn und Krankheitsbewältigung bei Brustkrebspatientinnen und Patientinnen mit Cervix-Karzinom

Lebenssinn und Krankheitsbewältigung bei Brustkrebspatientinnen und Patientinnen mit Cervix-Karzinom

Lebenssinn und Krankheitsbewältigung: Individuelle Sinnorientierungen von Brustkrebspatientinnen und Patientinnen mit Cervix-Karzinom im Vergleich zu einer gesunden Stichprobe aus der Normalbevölkerun


Hauptprüfer Dresden: PD Dr. Karin Pöhlmann