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Andere Solide Tumore

ENSAT-CANCER

ENS@T databases for ACC, APA, NAPACA and Pheo have been created through the work of the four ENS@T working groups who jointly agreed a core dataset for each tumour entity as a minimum work-up requirement


Hauptprüfer Dresden:


Familiärer Darmkrebs (Familial colorectal cancer)

Multizentrisches Verbundprojekt zur Erfassung von Familien mit Verdacht auf hereditäres nicht-Polyposis-assoziiertes kolorektales Karzinom Syndrom (HNPCC) mit dem Ziel die Früherkennung durch genetische Diagnostik und Koloskopie zu verbesser


Hauptprüfer Dresden: Prof. Dr. med. Hans K. Schackert


Glarius/ ML 21965




Kraniopharyngeom 2007

Patienten = 5 Jahre werden nach inkompletter Tumorentfernung nach der Frage des Zeitpunktes der postoperativen Strahlentherapie untersucht. In Arm I wird direkt im Anschluss an die Operation eine Strahlentherapie durchgeführt, in Arm II werden die Patienten engmaschig kontrolliert und bei Progression des Resttumors bestrahlt. Endpunkte der Untersuchung sind Verbesserung der Lebensqualität (PEDQOL), progressionsfreies Überleben sowie Gesamtüberlebe


Hauptprüfer Dresden:


Proto-R-Hirn

Patienten mit Hirntumoren und Indikation zur Strahlentherapie mit kurativer Zielsetzung (oder hochdosiert-palliativer Zielsetzung) erhalten eine Protonentherapie mit Gesamtdosen und Fraktionierungsschemata analog der Standard-Photonentherapie. Eine simultane Chemotherapie wird je nach klinischer Indikationsstellung analog zur Photonentherapie appliziert


Hauptprüfer Dresden:


Proto-R-Kinder

Diese Studie beschäftigt sich mit der Machbarkeit, Toxizität und der Entwicklung der Lebensqualität während und nach einer Strahlentherapie mit Protonen bei Kindern. Das Hauptziel der Studie ist der Vergleich von Nebenwirkungen einer Protonentherapie gegenüber einer Photonentherapie und der Einfluss auf die Lebensqualität der kleinen Patienten. Die Eigenschaften der physikalischen Verteilung (v.a. steilerer Dosisgradient) lassen vor allem einen Vorteil für das tumorumgebende gesunde Gewebe vermuten und führen wahrscheinlich damit zu weniger Spätnebenwirkungen bei den Patienten, welche eine Protonentherapie erhalten. Die Verbesserungen und Vorteile der Protonentherapie führen möglichweise letztlich auch dazu, langfristig die Lebensqualität der Patienten durch verminderte Langzeitnebenwirkungen in der Behandlung ihres Krebsleidens, zu verbessern


Hauptprüfer Dresden: Dr. med. Kristin Gurtner


Proto-R-Schädelbasis

Patienten mit Tumoren der Schädelbasis und Indikation zur Strahlentherapie mit kurativer Zielsetzung (oder hochdosiert-palliativer Zielsetzung) erhalten eine Protonentherapie mit Gesamtdosen und Fraktionierungsschemata analog der Standard-Photonentherapie oder etablierter Protonen-Schemata. Sofern im Einzelfall eine simultane Chemotherapie indiziert ist, wird diese analog zur Photonentherapie appliziert


Hauptprüfer Dresden:


ProtoChoice-Hirn

Vergleich von Protonen- und Photonentherapie von Hirntumoren: Effizienz und Nebenwirkungen bei klinischen Standarddosen Indikation: Patienten mit Hirntumoren und Indikation zur Strahlentherapie mit kurativer Zielsetzung (oder hochdosiertpalliativer Zielsetzung


Hauptprüfer Dresden:


The PMT-study: Prospective-monoamine-producing tumor study

Prospekive Studie zur Entwicklung neuer Verfahren zur Diagnostik von Phäochromozytomen, Paragangliomen und GEP-NET und daraus entstehender neuer Behandlungsmöglichkeite


Hauptprüfer Dresden:


VS-Studie


Hauptprüfer Dresden:
Studiensekretariat:


ADO-REG 2015


Hauptprüfer Dresden:


BLUTBANK ZUR ERFORSCHUNG VON BIOMARKERN BEI SYSTEMTHERAPIEN DES FERNMETASTASIERTEN MELANOMS


Hauptprüfer Dresden: Prof. Dr. med. Friedegund Meier


CUPISCO / MX39795


Hauptprüfer Dresden:
Studiensekretariat: Tel: +49 351-4587666


Combi-EU

Die Studie dient der Beobachtung des Melanoms mit dem wissenschaftlichen Ziel, Daten zum Therapieverlauf, zur Verwendung von Arzneimitteln und zu bekannten und unbekannten Arzneimittelnebenwirkungen zu dokumentieren und auszuwerten. Die dabei erhobenen Daten dienen dazu, Erkenntnisse zum Verlauf einer Erkrankung und deren Therapie, in diesem Fall ein Melanom, das chirurgisch entfernt wurde, und dessen Behandlung mit Tafinlar® (Dabrafenib) und Mekinist® (Trametinib), zu sammeln. Die beiden Medikamente sind für die Behandlung der Erkrankung zugelassen und werden im Rahmen der ärztlichen Routine verschrieben. Die Teilnahme an der NIS hat keinen Einfluss auf die Behandlung. Der Arzt trifft weiterhin, zusammen mit dem Patienten und unabhängig von der NIS, alle Entscheidungen zu der für den Patienten am besten geeigneten Behandlung.


Hauptprüfer Dresden:
Studiensekretariat: Daniela Walther


DCVax




EU-RHAB

Rhabdoide Tumoren jeglicher anatomischen Lokalisation Art Europäisches Registe


Hauptprüfer Dresden:


GEM 3 PSCA - prescreening -

Eine multizentrische, offene, dosiseskalierende Phase-I-Studie mit GEM3PSCA, einem PSCA-gezielten PSCA-Verfahren. Bisspezifische Antikörper in T-Zellen, bei Patienten mit fortschreitender Erkrankung nach Standard Systemische Therapie bei Krebserkrankungen mit positivem PSCA-Marker.


Hauptprüfer Dresden:
Tel: +49 351-45817566


GPOH-MET Register




GlioCave


Hauptprüfer Dresden:


HIT-HGG-2007

Temozolomid (oral) als Induktionschemotherapie parallel zur Radiotherapie sowie anschließend als Konsolidierungschemotherapi


Hauptprüfer Dresden:


HipPro

Ziel der angebotenen Studie ist es, Regionen im Gehirn besser zu untersuchen, die wahrscheinlich für die Entwicklung späterer Hirnleistungsstörungen mitverantwortlich sind (Hippocampus). Ebenso sollen neuropsychologische Untersuchungen durchgeführt werden, die die Hirnleistungsfähigkeit zu verschiedenen Zeitpunkten messen und die ausführlichere Tests darstellen als wir sie bei Patienten außerhalb dieser Studie durchführen


Hauptprüfer Dresden:


I-HIT-MED Register

International HIT-MED Registry: For children, adolescents, and adults with medulloblastoma, ependymoma, pineoblastoma, CNS-primitive neuroectodermal tumours




IMCgp100-202

In dieser klinischen Studie wird ein Medikament namens Tebentafusp bei Patienten mit fortgeschrittenem uvealem Melanom untersucht. Uveales Melanom wird in der Regel entweder mit Chemotherapie oder mit Medikamenten, die das Immunsystem aktivieren, so genannten Immuntherapien, behandelt. In dieser klinischen Studie wird Tebentafusp mit drei repräsentativen Standardmedikamenten verglichen: Dacarbazin (ein Chemotherapeutikum), Ipilimumab (Handelsname: Yervoy, ein Immuntherapeutikum, das auf ein Protein namens CTLA-4 wirkt) oder Pembrolizumab (Handelsname: Keytruda, ein Immuntherapeutikum, das auf ein Protein namens PD-1 wirkt). Diese klinische Studie wird durchgeführt, um die Wirksamkeit und Sicherheit von Tebentafusp bei Patienten mit uvealem Melanom im Vergleich zu diesen Standardmedikamenten zu bewerten. In der Studie soll festgestellt werden, ob Tebentafusp das Leben von Patienten mit uvealem Melanom verlängern und deren Wohlbefinden verbessern kann und ob Tebentafusp dazu führen kann, dass uveale Tumore nicht mehr wachsen (oder schrumpfen). An dieser klinischen Studie werden weltweit ungefähr 327 Patienten teilnehmen. Je nach Bedarf falls nötig könnten bis zu 364 Patienten in die Studie aufgenommen werden.


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Hauptprüfer Dresden:
Studiensekretariat: Daniela Walther


NET-Register

Multizentrische, bundesweite, nicht-interventionelle Erfassung epidemiologischer Daten von Patienten mit neuroendokrinen Tumoren (NET), sowie Dokumentation und Analyse der Qualität von Diagnostik und Therapie in der Langzeitbetreuung von NET-Patienten in Deutschlan


Hauptprüfer Dresden:
Studiensekretariat:


Platform study (CPDR001J2201)

Bei dieser Studie handelt es sich um eine wissenschaftliche klinische Studie. Sie untersucht die Wirksamkeit der Prüfsubstanz Spartalizumab (PDR001) in Kombination mit einer anderen Prüfsubstanz bei Patienten, die an einem fortgeschrittenen Melanom erkrankt sind. Wenn Sie mit einer Teilnahme an dieser Studie einverstanden sind und die Untersuchungen der Eingangsphase zeigen, dass diese Studie für Sie geeignet ist, werden Sie mit LAG525 in Kombination mit Spartalizumab behandelt. Die Kombination der Prüfpräparate wird im Folgenden als „Studienbehandlung“ bezeichnet. In dieser Studie haben bereits 45 Patienten mit fortgeschrittenem Melanom die Kombinationstherapie aus LAG525 mit Spartalizumab erhalten. Vorläufige Ergebnisse zeigten für diese 45 Patienten, dass diese Studienbehandlung für Patienten mit einer bestimmten Menge des Proteins LAG-3 im Tumor von Nutzen sein kann. Auf Grundlage dieser Ergebnisse, wird LAG525 in Kombination mit Spartalizumab nun in dieser Studie untersucht, um herauszufinden, ob diese Behandlung sicher und wirksam ist bei Patienten mit einem inoperablen, fortgeschrittenen Melanom, die zuvor bereits gegen diese Erkrankung behandelt wurden und eine bestimmte Menge des Proteins LAG-3 im Tumor aufweisen. Diese Studienbehandlung werden höchstens 100 Patienten mit den oben genannten Grundvoraussetzungen erhalten. Voraussichtlich werden nur ca. 20 – 25 % der Patienten die benötigte Menge des Proteins LAG-3 im Tumor aufweisen. Nur diese Patienten können an der Studie teilnehmen, wenn alle anderen Teilnahmevoraussetzungen erfüllt sind.


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Hauptprüfer Dresden:
Studiensekretariat: Daniela Walther