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Vorklinik Zahnmedizin & Biomaterialkunde

Bild_KursraumVorklinik 

Komm.Leiter Vorklinik Zahnmedizin:
Prof. Dr. Klaus Böning

Sekretariat:             Frau Koerner 
                                  03 51-4 58 21 93

WICHTIGER HINWEIS:

Weiterführende Informationen zu den stattfindenden Vorlesungen, Kursen, Praktika und Seminaren entnehmen Sie bitte dem ePortal.

Technisch Propädeutischer Kurs (2. Semester)

1. Erläuterung

Der Kurs der Technischen Propädeutik dient einer Einführung in die Zahnheilkunde. Alle klinisch relevanten Werkstoffgruppen und Technologien werden mittels eigener Übungen kennengelernt. Neben therapeutischen Gesichtspunkten werden erste prophylaktische Kenntnisse vermittelt und geübt. Der Kurs ist im 2. Semester eingeordnet.

2. Ziele

Da die präklinische Ausbildung auf die Vorbereitung der Studenten auf den klinischen Studienabschnitt und die klinische Tätigkeit orientiert ist, sind zwei Hauptziele zu nennen:

  • Vermittlung der biologischen und technologischen Grundlagen
  • Orientierung auf Prophylaxe und Therapie
  • Berufsfelderkundung durch Hospitation in zahnärztlichen Praxen

3. Hauptinhalte

  • Fachgerechte Verarbeitung klinisch bedeutsamer Dentalwerkstoffe
  • Erlernen korrekter technologischer Abläufe
  • Kennenlernen und Üben therapeutischer, diagnostischer sowie prophylaktischer Arbeitsinhalte
  • Verknüpfung von Lehrinhalten mit denen anderer Lehrgebiete
  • Praktische Übungen zur Prophylaxe im Kindergarten
  • Schulung der Auge-Hand-Koordination

Phantomkurs I der Zahnersatzkunde (3. Semester)

1. Erläuterung

Der Phantomkurs I der Zahnersatzkunde dient einer Einführung in die biologischen und technologischen Grundlagen des festsitzenden Zahnersatzes. Er ist im 3. Semester eingeordnet.

2. Ziele

Da die präklinische Ausbildung auf die Vorbereitung der Studenten auf den klinischen Studienabschnitt und die klinische Tätigkeit orientiert ist, sind zwei Hauptziele zu nennen:

  • Vermittlung von biologischen und technologischen Grundlagen v. a. von festsitzendem Zahnersatz
  • Vermittlung von zwischen Vorklinik und Klinik abgestimmten Arbeitsmitteln z. B. diamantierte Schleifer, Artikulatoren und Abformwerkstoffe

3. Hauptinhalte

  • Vorbereitung für die klinische Tätigkeit
  • Steigerung der Anschaulichkeit im Unterricht (z. B. Modelle, Videodemostration)
  • Nutzung der Phantomköpfe
  • Training klinisch adäquater Abläufe für festsitzenden Zahnersatz

Praktikum zur Zahnärztlichen Werkstoffkunde (4. Semester)

 1. Erläuterung

Die Vorlesungen der zahnärztlichen Werkstoffkunde dienen der theoretischen Vorbereitung der Studenten für die fachgerechte Verarbeitung der Dentalwerkstoffe. Die Lehrveranstaltungen erfolgen im 3. Semester

2. Ziele

Vordergründig sind theoretische Grundlagen von Dentalwerkstoffen (Aufbau, Eigenschaften und Anwendung) darzustellen.

3. Hauptinhalte

Darstellung des grundlegenden Aufbaus unterschiedlicher Werkstoffgruppen

Aufzeigen der zusammenhängenden Werkstoffverarbeitung (Werkstoffkette)

> Praktikumsanleitungen

     I.    Mechanische Werkstoffprüfung I (Zugversuch) Zugversuch

     II.   Rautiefenmessung Rautiefe

     III.  Rasterelektronenmikroskopie Rasterelektronenmikroskopie

   

Phantomkurs II der Zahnersatzkunde (5. Semester)

1. Erläuterung

Der Phantomkurs II der Zahnersatzkunde dient einer Einführung in die biologischen und technologischen Grundlagen des abnehmbaren Zahnersatzes. Er ist im 5. Semester eingeordnet.

2. Ziele

Da die präklinische Ausbildung auf die Vorbereitung der Studenten auf den klinischen Studienabschnitt und die klinische Tätigkeit orientiert ist, sind zwei Hauptziele zu nennen:

  • Vermittlung von biologischen und technologischen Grundlagen v. a. für abnehmbaren Zahnersatz
  • Weitere vorbereitende Übungen z. B. für Funktionsdiagnostik 

3. Hauptinhalte

  • Vorbereitung für die klinische Tätigkeit
  • Steigerung der Anschaulichkeit im Unterricht (z. B. Modelle, Videodemostration)
  • Nutzung der Phantomköpfe
  • Training klinisch adäquater Abläufe für abnehnbaren Zahnersatz und funktionsdiagnostische Übungen
  • Berücksichtigung klinisch relevanter Werkstoffe und Technologien
  • Berücksichtigung der Modellgussprothese
  • Berücksichtigung aktueller Technologien (z. B. Laserschweißen und Implantatinsertion am Phantomkopf)
  • Wiederholende Übung von der Präparation für festsitzenden Zahnersatz bis zur Modellherstellung