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14. February 2019

DFG Förderung zur Bestimmung objektiver Indikatoren der posttraumatischen Dissoziation

„...und dann fühlt sich die Welt ganz stumpf an“ – pathologische Wahrnehmungen am Körper ablesbar machen

Menschen, die in ihrem Leben traumatische Erfahrungen gemacht haben, können auch Jahre später noch unter den Folgen dieser Erlebnisse leiden. Betroffene einer chronischen Posttraumatischen Belastungsstörung berichten teilweise Veränderungen in ihrer Empfindung und Wahrnehmung, wie z. B. das plötzliche und wiederholt auftretende Gefühl, dass man sich wie nicht von dieser Welt fühlt und der eigene Körper merkwürdig und fremd erscheint. Dabei sind diese Symptome zumeist ausschließlich über subjektive Berichte erfassbar, was die Diagnostik erschwert. Daher erforschen nun Wissenschaftlerinnen am Uniklinikum Dresden in einem DFG geförderten Projekt, wie sich pathologische Wahrnehmungen mittels physiologischer Marker abbilden lassen.

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