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Aktuelles

"Rudern gegen Krebs" und die Sportmedizin bei der langen Nacht der Wissenschaften

Bist du fit für die Benefizregatta? Teste dein Können auf dem Ruder-Ergometer

Zur Dresdner Langen Nacht der Wissenschaften präsentiert sich die Sportmedizin in Kooperation mit „Rudern gegen Krebs“ auf einem Stand vor dem Haupteingang des Neubaus Haus 32. auf dem Uniklinikumsgelände. Hier gibt es Informationen zur 100. Regatta „Rudern gegen Krebs“, die am 15. September 2018 auf der Elbe am Blauen Wunder in Dresden stattfinden wird. Auf zwei Ruder-Ergometern kann das eigene Können getestet werden. Hierbei wird die Milchsäure, die in der Muskulatur gebildet wird, gemessen und so das individuelle Ausdauerniveau eingeschätzt.

Zum achten Mal veranstaltet die Stiftung „Leben mit Krebs“, zusammen mit dem Universitätsklinikum Carl Gustav Carus, dem Sächsischen Elbe-Regattaverein (SERV) und der Dresden International University, die Benefizregatta in Dresden. Es ist gleichzeitig die 100. Regatta bundesweit seit Gründung der Initiative durch die Stiftung im Jahr 2005. Am 15. September werden wieder Viererteams aus Unternehmen, Einrichtungen, Kliniken und privaten Unterstützern auf der Elbe am Blauen Wunder für den guten Zweck rudern, um Menschen mit der Diagnose Krebs zu helfen. Kommen Sie vorbei! Spannende Ruderwettbewerbe sowie ein unterhaltsames und informatives Rahmenprogramm für die ganze Familie an Land erwarten Sie.

Rückenschmerz-Transferprojekt - Von der Grundlagenforschung in die Anwendung

Im Rahmen des MiSpEx-Transfermanagements chronisch unspezifischer Rückenschmerzen von der Grundlagenforschung in die Anwendung für die Allgemeinbevölkerung und den Spitzensport, entwickelt die Abteilung Sportmedizin und Rehabilitation des OUCs, gemeinsam mit den Dresdner Spitzensportlern ein sensomotorisches Trainingsprogramm mit entsprechenden sportartspezifischen Übungen. Für die Allgemeinbevölkerung und für ambitionierte Breitensportler steht das zwölfstufige Basistrainingsprogramm auf der studieneigenen Homepage unter http://mispex.de/uebung/ zum Download bereit. Dieses sensomotorische Trainingsprogramm wurde im Zuge der größten Rückenschmerz- Multi Center Studie, die es bisher in Deutschland gab, in dem Zeitraum von 2011 bis 2018 vom  nationalen Forschungsnetzwerk MiSpEx (National Research Network for Medicine in Spine Exercise) entwickelt und mit über 1500 Probanden erprobt. Das sogenannte "Ran Rücken" - Projekt wird vom Bundesinstitut für Sportwissenschaft (BISp) gefördert und initiiert. Da die physiologische Leistungsanpassung progressive Reize und einer gewissen Trainingshäufigkeit bedarf, sollten die 4 Übungen 2- 3-mal wöchentlich durchgeführt und bei gutem Beherrschen des Bewegungsablaufes bzw. bei Unterforderung, das Trainingslevel (1- 12) erhöht werden. Um den leistungssportlichen Ansprüchen gerecht zu werden, wurden gemeinsam mit unseren Dresdner Spitzenathleten sportartnahe Übungen auf dem Konzept des sensomotorischen Trainingsprinzips entwickelt. Die besonders herausfordernden Übungen sind speziell für unsere Topathleten im Seniorbereich konzipiert worden.  Somit steht dem Spitzensport ein alters- und leistungsgruppengerechtes gerechtes Rumpfkraftstabilisierungsprogramm neben dem 12-stufigen Basisprogramm zur Prävention und Therapie von unspezifischen Rückenschmerzen zur Verfügung.

Shortrackerin

Bianca Walter Shorttrack (Europameisterin)

Wasserspringerin

Louisa Stawczynski Wasserspringen (Europameisterschaftsbronze 2017 )

Kanute

Tom Liebscher Kanurennsport (Olympiasieger 2016)

Weitere Studieninformationen erhalten Sie unter http://mispex.de/ oder https://www.ranruecken.de/Ruecken/DE/Home/home_node.html