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Abbildung 1: Schematische Darstellung einer Auswahl von Genen, die bei Verdacht auf familiärer Tumorprädisposition mittels Panel-NGS sequenziert werden. In der Bildmitte ist eine mittels NGS identifizierte Rasterschub-Mutation im Gen BRCA1 dargestellt. Frauen mit dieser Mutation haben ein 80 %-iges Risiko, im Laufe ihres Lebens einen Brusttumor zu entwickeln. Das Risiko, aufgrund dieser Mutation einen Eierstockkrebs zu bekommen, liegt bei ca. 40 %.