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Forschungsprojekte

Aktuell werden in unserer Einheit Doktorarbeiten von Studierenden aus der Humanmedizin betreut, die sich u.a. mit den Themen Endometriose, polyzystisches Ovarsyndrom, AMH während des Stimulationsverlaufs und Qualität der Oozyte in Abhängigkeit von verschiedenen variablen Faktoren während der Stimulation beschäftigen. Ein weiterer Forschungsbereich ist die Beratung und Behandlung von Frauen vor potentiell gonadotoxischer Therapie.

Ab Sommer 2016 wird ein Forschungsprojekt "micro-RNA als Marker bei Frauen mit Kinderwunsch und Endometriose"  von der Mitteldeutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (MGFG) gefordert.

Aktuell laufen in unserer Klinik folgende weitere Forschungsprojekte:

  • "Endogenes hCG im Zyklusverlauf als prädiktiver Marker für den Eintritt einer Schwangerschaft bei ART im Folgezyklus" Förderung durch den Frederik-Paulsen-Preis 2016
  • "Kinderwunschbehandlung bei PCOS" - Besondere Aspekte der kontrollierten ovariellen Stimulation bei Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch und PCOS. Doktorarbeit eingereicht 2016

Diese Forschungsprojekte wurden bislang erfolgreich abgeschlossen:

  • „Morphologische Analyse präselektionierter Spermatozoen mittels hochvergrößernder Mikroskopie zur Optimierung der Intracytoplasmatischen Spermieninjektion (ICSI)“

    Gefördert von der Mitteldeutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe, Laufzeit 01.01. 2010 bis 31.12.2012

  • „Entwicklung eines nichtinvasiven Schnelltestes zur Beurteilung des Entwicklungspotentials humaner Oozyten bei der In-vitro-Fertilisation“

    Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit - PROINNO II, Laufzeit 15.11.2005 bis 14.03.2008

  • „Entwicklung einer Labormethode zum Nachweis von Glycodelin auf der Spermatozoen-Membran als mögliche Ursache für eine Sterilität des Mannes“

    Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit – PROINNO I, Laufzeit 15.10.2003 bis 14.11.2005