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Corona Infos Frauenklinik Dresden

 

Alle Besucher benötigen unabhängig vom
„3G-Status“ einen tagesaktuellen Antigen-Schnelltest.

Liebe Patientinnen, liebe werdenden Eltern, liebe Kolleginnen und Kollegen, 

in diesen unverändert turbulenten Zeiten stehen wir Ihnen mit unserem gesamten Team der Frauenklinik zur Seite. Wir sind gut vorbereitet und für Sie persönlich und telefonisch jederzeit erreichbar.

Aufgrund der anhaltenden Situation in der Corona-Pandemie möchten wir Sie aktuell auf die folgenden Punkte aufmerksam machen:

Auf dem Campus der Hochschulmedizin Dresden gilt die FP2-Maskenpflicht. Zulässig sind FFP2 Masken oder vergleichbare Masken (KN95-Norm). Ambulante, tagesklinisch oder stationär behandelte Patientinnen benötigen aktuell keinen tagesaktuellen Schnelltest. Besucher der Frauenklinik oder Begleitpersonen im Kreißsaal benötigen unabhängig vom „3-G-Status“ einen tagesaktuellen Schnelltest.
Die aktuellen Regelungen für das gesamte Universitätsklinikum sowie die Definition des Schutzstatus „3-G“ können Sie aktuell unter folgendem LINK.

Folgende Besonderheiten gelten für die Frauenklinik:

  • Im unserem Kreißsaal ist weiterhin eine Begleitperson zur Geburt möglich. Die Begleitperson benötigt einen tagesaktuellen Schnelltest.
  • Familienzimmer auf der Wochenbettstation sind weiterhin möglich.
  • Die ambulante Versorgung in unserer geburtshilflichen Ambulanz findet unverändert statt. Ambulante oder tagesklinisch behandelte Patientinnen benötigen aktuell keinen tagesaktuellen Schnelltest.
    Für unsere Patientinnen und ihre Begleitpersonen gilt die FFP2-Maskenpflicht.
  • Besteht bei Ihnen der Verdacht auf eine Corona-Infektion wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt.

Zu unserem und Ihrem Schutz möchten wir Sie nochmals darauf aufmerksam machen, dass für alle ambulanten Patientinnen sowie für Begleitpersonen und Besucher das konsequente und korrekte Tragen eines FFP2-Mund-Nasenschutzes während des gesamten Aufenthaltes in allen Gebäuden des Universitätsklinikums verpflichtend ist. 

Vielen Dank für Ihr Verständnis. Bleiben Sie gesund!

Mit herzlichen Grüßen,

Prof. Dr. med. P. Wimberger                                                       Prof. Dr. med. C. Birdir
Klinikdirektorin                                                                             Leitender Oberarzt Geburtshilfe   

Weitere Informationen zu den allgemeinen Bestimmungen während der Covid-Pandemie im Universitätsklinikum Dresden finden Sie hier.

Information zu COVID-19 in der Schwangerschaft

Flyer hier zum Download

  • Es gibt immer mehr wissenschaftliche Daten zur klinischen Präsentation von COVID-19 in bestimmten Populationen wie Kindern und schwangeren Frauen.
    Die „Deutsche Gesellschaft für Perinatale Medizin“ (DGPM) veröffentlich regelmäßig Stellungnahmen zu der aktuellen Datenlage und Empfehlungen im Umgang mit SARS-CoV-2 in der Schwangerschaft.
    Detaillierte Empfehlungen können Sie über die Homepage der DGPM abrufen:
    https://www.dgpm-online.org/gesellschaft/publikationen/neuigkeiten/

Nachfolgend fassen wir für Sie die wichtigsten Informationen zusammen:

  • Die Symptome einer Infektion in der Schwangerschaft unterscheiden sich nicht von den Symptomen nicht schwangerer Menschen. Die häufigsten Symptome sind Husten und Fieber.
  • Das Risiko für schwere COVID-19 Verläufe mit intensivpflichtiger Behandlung einschließlich Beatmung ist bei Schwangeren deutlich erhöht im Vergleich zu nicht schwangeren Frauen im gleichen Alter. Dieses Risiko steigt weiter an, wenn Vorerkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck, Übergewicht oder ein Alter über 35 Jahre vorliegen.
  • Es gibt darüber hinaus Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für Fehlgeburten und Totgeburten bei einer SARS-CoV-2 Infektion in der Schwangerschaft. Das Virus wird in Einzelfällen von der Mutter auf das Kind im Mutterleib übertragen. Auch kommt es vermehrt zu Frühgeburten unter COVID-Infektion. 
  • Auch bei Schwangeren ohne Symptome oder nach milden Verläufen einer SARS-CoV-2 Infektion werden Schwangerschaftskomplikationen wie Thrombosen oder Präeklampsien häufiger beschrieben.
  • Wir empfehlen dringend gemäß den STIKO-Empfehlungen die COVID-19-Impfung allen nicht oder nicht vollständig geimpften Schwangeren ab dem 2. Schwangerschaftsdrittel sowie Stillenden mit einem mRNA-Impfstoff.
  • Erfreulicherweise können wir unseren stationär behandelten Patientinnen in Zusammenarbeit mit dem Institut für klinische Infektiologie die COVID-19-Impfung anbieten. 
  • Darüber hinaus weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass eine Ansteckung der Schwangeren und des Neugeborenen in der Häuslichkeit wesentlich durch die Impfung der Angehörigen gesenkt wird. 
  • Wir empfehlen Ihnen des Weiteren dringend die Grippeschutzimpfung ab dem 2. Schwangerschaftsdrittel sowie die Auffrischungsimpfung gegen Keuchhusten (Pertussis) angelehnt an die aktuellen Empfehlungen der STIKO.