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Gendiagnostik beim familiären Darmkrebs

Checkliste

Erfüllt der Indexpatient ein Kriterium der Bethesda Richtlinien , dann besteht die Indikation zur genetischen Diagnostik bei V.a. HNPCC (familiäres Darmkrebssyndrom ohne Polyposis).

Sollten klinische und/oder pathohistologische Kriterien für die familiäre adenomatöse Polyposis coli (FAP), das Cowden Syndrom, das Peutz-Jeghers Syndrom, die hyperplastische Polyposis oder das familiäre Magenkarzinom erfüllt sein, besteht die Indikation zur genetischen Diagnostik.

Für die Gendiagnostik gemäß Gendiagnostikgesetz (GenDG) werden die sechs folgenden Formulare  benötigt:

Bethesda Richtlinien und Checkliste:

Alle Dokumente kompakt:

Weiterhin werden benötigt:

  • Entlassungsbrief, Koloskopiebefund, pathohistologischer Befund des Indexpatienten
  • 10 ml EDTA Blut des Indexpatienten (das Blut kann ungekühlt verschickt werden und das Blutröhrchen muss unbedingt mit Patientenname und Geburtsdatum beschriftet werden!)

Falls die genetische Diagnostik am MVZ des Universitätsklinikums Dresden GmbH durchgeführt werden soll, senden Sie bitte die unterschriebenen Formblätter und das Blut an

MVZ am Universitätsklinikum Dresden GmbH
Humangenetik
Frau Prof. Dr. med. Evelin Schröck
Fetscherstr. 74
01307 Dresden

Nach Abschluss der Gendiagnostik werden Sie von uns folgende Briefe erhalten:

  • Gendiagnostikbrief (Prof. Dr. med. Evelin Schröck, Humangenetikerin am MVZ)
  • Epikrise und Vorsorgeempfehlungen (Prof. Dr. med. Hans K. Schackert, Sprecher des Zentrums Familiärer Darmkrebs Dresden am UniversitätsKrebsZentrum)