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Technischer Fortschritt in der Medizin bedarf neuer Versorgungskonzepte im UKD
Umspannwerk JohannstadtEins ist gewiss: Wir brauchen immer mehr. Strom ist gemeint.

 Auch wenn momentan heftig darüber gestritten wird, wie zukünftig Strom produziert werden soll, Fakt ist, der Bedarf wächst und wächst.  Auch im Dresdner Uniklinikum.

„Der Fortschritt geschieht heute so schnell, dass, während jemand eine Sache für gänzlich undurchführbar erklärt, er von einem anderen unterbrochen wird, der sie schon realisiert hat.“
Albert Einstein (1879-1955)UW Bild 2UW Bild 3

Um dem rasanten technischen  Fortschritt in der medizinischen Versorgung und der Forschung und Lehre Rechnung zu tragen, musste das gegenwärtige Stromversorgungskonzept des UKD und der medizinischen Fakultät  überdacht werden.

Neue und verbesserte Behandlungsverfahren und -geräte  stellen erhöhte Anforderungen an die technischen Anschlussbedingungen.

Der Mehrbedarf an Elektroenergie steigt kontinuierlich und wird schon in ca. 10 Jahren auf dem Campus nahezu das Doppelte von derzeit 32.000.000 kWh betragen.

Um die Versorgung sicherzustellen, wurde durch die Mitarbeiter der Abteilung Gebäudetechnik (GB Bau und Technik) und der DREWAG das den erhöhten Anforderungen angepasste Stromversorgungskonzept umgesetzt,  indem unter anderem zwischen dem 01.10.2010 – 03.03.2011 zwei neue 10 kV - Zuleitungen aus dem Umspannwerk am Tatzberg verlegt wurden.

Diese Maßnahme sichert nunmehr für viele Jahre eine stabile Stromversorgung für  Untersuchung und  Behandlung der Patienten des UKD sowie für Forschung und Lehre der Medizinischen Fakultät.

Weiterführende Informationen zum Text erhalten Sie hier.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an den GB BuT, Abt. Gebäudetechnik, Herrn Armes (0351 458 3252).