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Thema des Monats - Archiv

Up one level

Von der Zelltransplantation zum Bio-Reaktor

Die Vision einer optimalen Versorgung von Diabetespatienten hat das Format einer mittelgroßen Dose für Handcreme: „Bio-Reaktor“ nennen die Professoren Stefan Bornstein und Michele Solimena den flachen, runden Behälter, der künftig im Körper von Typ-1-Diabetikern die Insulinproduktion übernehmen soll. Dieses den Blutzuckerspiegel senkende Hormon braucht dann nicht mehr als Medikament mit einer Spritze oder Pumpe in den Blutkreislauf gebracht zu werden, wie es seit Jahrzehnten Standard bei der Versorgung von Diabetikern ist.

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Die Reserven des Gehirns wecken

Wenn die jungen Krebspatienten vor dem PC sitzen, vergessen sie für einen Augenblick ihre ernste Diagnose: Sie sollen in einem virtuellen Wasserlabyrinth schwimmend den Weg zur rettenden Insel finden. Diesem Spielstress setzen die Neurologen Professor Alexander Storch und Doktor Moritz Brandt junge Erwachsene aus, die an der akuten lymphatischen Leukämie erkrankt sind – in einem Alter, in dem ihr Gehirn die optimale Leistungsfähigkeit erreicht hat. Doch das Gehirn wird unter der anstehenden Chemotherapie leiden: Die aggressive Chemotherapie greift nicht nur die krankhaft veränderten Zellen im Knochenmark an, sondern vermutlich auch Hirnzellen.

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Strahlen öffnen die Tür für neue Formen biologischer Krebstherapie

Im Dresdner Partnerstandort des „Deutschen Konsortiums für translatonale Krebsforschung“ geht es um die Weiterentwicklung der Protonentherapie, mit der Krebspatienten schonender und wirksamer bestrahlt werden können.

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Neurodermitis: ärztlicher Rat als verlässliche Informationsquelle

Spezialisten des Universitäts AllergieCentrums beantworten Fragen von Patienten und Angehörigen

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Qualität – mehr als ein Gütesiegel

Ohne ein umfassendes Qualitätsmanagement ist eine sichere und erfolgreiche Krankenhausbehandlung heute nicht mehr leistbar

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Freispruch für die „Fettröllchen“ – gesundheitliche Gefahren gehen eher vom Bauchfett aus

Besonders das Fett um die inneren Organe, Darm und Leber herum, das so genannte Bauchfett, erhöhen das Risiko für den Diabetes Typ 2 oder Bluthochdruck. Harmlos dagegen ist das subkutane, unter der Haut liegende Fett – besser bekannt als die kleinen wenn auch ärgerlichen „Speckröllchen“.

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Stammzellen – Spitzenforschung kommt beim Patienten an

In der letzten Juniwoche haben die Stammzellen es seit langem wieder einmal in die Schlagzeilen geschafft: Im Mittelpunkt stand der Disput zwischen Stammzellforschern aus Münster und Tübingen. Vor zwei Jahren hatten letztere der Öffentlichkeit erklärt, dass sie aus Hodengewebe Zellen generieren konnten, die nahezu identische Eigenschaften aufwiesen wie pluripotente embryonale Stammzellen. Nun zweifeln die Münsteraner Wissenschaftler diese Hauptaussage in der aktuellen Online-Ausgabe des führenden Wissenschaftsmagazins „nature“ direkt an. Dieser Disput – so hart er auch in der Sache sein mag – ist nicht mehr vergleichbar mit der prinzipiellen Debatte in den späten 1990er Jahren, als es Kritikern darum ging, die Forschung mit embryonalen Stammzellen grundsätzlich in Frage zu stellen.

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Weltnichtrauchertag am 31.05.2010 – Erste Ergebnisse zum Rauchverhalten bei sächsischen Jugendlichen beim Mittelschulprojekt „Mit Köpfchen gegen Krebs“ am Universitäts KrebsCentrum (UCC)

Wie verbreitet ist das Rauchen unter Jugendlichen in Sachsen? Werden Gesundheitsrisiken wie Krebs beim Raucheinstieg bedacht? Gehört das Rauchen für Jugendliche zum Alltag? Ist es Initiationsritus beim Erwachsenwerden? All dies sind Fragen, die im Fokus des Mittelschulprojekts „Mit Köpfchen gegen Krebs“ des Universitäts KrebsCentrums (UCC) standen. Pünktlich zum Weltnichtrauchertag liegen erste Ergebnisse der Studie vor.

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Erstickungsgefahr von Kleinkindern durch Nüsse

Dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) liegen Daten vor, nach denen es sich bei von Kleinkindern verschluckten Fremdkörpern oftmals um Nüsse, insbesondere Erdnüsse handelt. Das Risiko, Nüsse oder Nussteile zu verschlucken, die dann in die Atemwege gelangen, ist für Kleinkinder signifikant höher als das Risiko, Kleinteile von Spielzeug zu verschlucken. Nüsse können aufgrund ihrer Form und geringen Größe sowie öligen Oberfläche leichter in die Luftröhre und die tiefen Bereiche der Luftwege gelangen als andere Lebensmittel. „Nicht nur in der Vorweihnachtszeit knabbern kleine Kinder Nüsse oft nebenbei beim Spielen. Es ist somit wichtig, Eltern, Erzieherinnen und Erzieher, Großeltern und sonstige Aufsichtspersonen über das Risiko einer Erstickungsgefahr zu informieren“, sagt BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel. Auf den Verpackungen von Nüssen sollte ein Verbraucherhinweis wie „Achtung. Nüsse können in die Atemwege von Kindern gelangen“, aufgedruckt werden.

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Mit Köpfchen gegen Krebs

Cancer can be prevented too – Krebs lässt sich verhindern, lautet das Motto des diesjährigen Weltkrebstages, den die Weltgesundheitsorganisation WHO gemeinsam mit der „Union contre le Cancer“ (UICC) für den 04. Februar 2010 ausgerufen haben. Zwölf Millionen Krebserkrankungen werden weltweit pro Jahr diagnostiziert, 40 Prozent könnten mit Lebensstilveränderungen, Impfungen und Früherkennung verhindert werden. Diese Zahlen hat aktuell das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) vorgestellt. Informationen über die Entstehung von Krebserkrankungen, Risikofaktoren und gesunde Verhaltensweisen stehen im Focus des Mittelschulprojektes „Mit Köpfchen gegen Krebs“, das das Universitäts KrebsCentrum Dresden (UCC) im Dezember 2008 gestartet hat: Mehr als 1.200 sächsische Mittelschüler der Klasse sieben werden dann seit dem Beginn des Schulprojektes bis zu den Sommerferien 2010 von Mitarbeiterinnen des UCC über Krebserkrankungen und –prävention informiert worden sein. Bei den 12- bis 13-jährigen Schülern soll bereits im jugendlichen Alter ein Bewusstsein für die Krankheit, sowie ein vorbeugendes Verhalten geweckt werden, da Krebs derzeit die zweithäufigste Todesursache in westlichen Industrienationen ist. Dieses Mittelschulprojekt wird von der Deutschen Krebshilfe e. V. unterstützt.

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Mit dem Frühling kommt der Heuschnupfen – Einfache Tricks helfen gegen Beschwerden

Nach dem ungewöhnlich langen Winter begann mit den ersten warmen Märztagen die Blüte von Bäumen und Sträuchern. Damit leiden Heuschnupfen-Patienten wieder unter massiven Beschwerden. Die typischsten Symptome der Pollen-Allergie sind Niesanfälle, eine wässrig-laufende Nase und tränende Augen.

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by Ralf Apley last modified 2010-02-01 09:40

News

1. Februar 2012: Erste Familienpaten nehmen ihre Arbeit auf

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26. Januar 2012: Mit Informationen den Krebsrisiken entgegentreten

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24. Januar 2012: Wer möchte neuropsychologische Forschung live erleben?

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Termine

2012-02-09 | 17:30 Uhr

Hautkrebs – früh erkennen, Risiken vermeiden

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2012-02-28 | 18:30 Uhr

Aus-dem-Bauch oder rational begründet? - Vom Risiko, falsche Entscheidungen zu treffen

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Universitätsklinikum Carl Gustav Carus an der TU Dresden, Anstalt des öffentlichen Rechts

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