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Willkommen im Interdisziplinären Zentrum für Riechen und Schmecken

Eingang Haus 5

 

AKTUELLER HINWEIS: Bitte nehmen Sie an unserer aktuellen Umfrage für Personen mit Riechstörungen teil. Die Dauer der Umfrage beträgt etwa 10 Minuten. Vielen Dank.


Entstehung / Zielsetzung

Der Arbeitsbereich "Riechen und Schmecken" wurde an der Universitäts-HNO Klinik Dresden im Jahr 1998 eingerichtet, nachdem sich Prof. Dr. Hüttenbrink bereits seit 1994 im Rahmen der Arbeitsgemeinschaft Olfaktologie / Gustologie der Deustchen HNO Gesellschaft in seiner Funktion als Vorsitzender der ArGe intensiv mit dem Thema beschäftigt hatte. Seither entstand dort unter Leitung von Prof. Dr med. Thomas Hummel ein Arbeitsbereich, in dem sowohl in klinischer Hinsicht im Sinne einer diagnostisch-therapeutischen Beratung von Patienten mit Störungen des Riech- und Schmeckempfindens als auch hinsichtlich Grundlagen-orientierter bzw. klinisch ausgerichteter Forschung gearbeitet wird. Die Klinik wird heute geleitet von Prof. Dr. med. Thomas Zahnert

Projekte beschäftigen sich mit Aspekten der trigeminalen Chemorezeption sowie Unterschieden zwischen ortho- und retronasalem Riechen. Darüber hinaus liegt ein weiterer Schwerpunkt - neben der Arbeit an verbesserter Diagnostik und Therapie von Riechstörungen - in Studien zur Beeinträchtigung des Riech- und Schmeckvermögens bei neurodegenerativen Erkrankungen und hier v.a. bei M. Parkinson.

In dem Arbeitsbereich „Riechen und Schmecken“ betätigen sich derzeit neben Marie Gottschlich, Caroline Knorr, Marcus Münch, und Jenny Drusch, die sich um die Betreuung der Patienten mit Riech- und Schmeckstörungen besorgen, auf wissenschaftlicher Ebene zu Fragen der menschlichen Chemosensorik PD Dr. med. Antje Hähner, Dr. med. Dipl. Psych. Cornelia Hummel, sowie Dr. Emilia Iannilli. Daneben sind die Ärzte Therese Fark, Vila Bojanowski, Dr. med. Simona Negoias, Dr. Jens Reden, Dr. med. Mandy Scheibe sowie PD Dr. med. Volker Gudziol besonders intensiv in die Forschung eingebunden. Frau Dr. Konstanze Hill betreut die Durchführung der experimentellen MRT-Studien. Als studentische Hilfskräfte arbeiten Nicole Reither und Franz Grosse am Arbeitsbereich.

Daneben arbeiten mehrere medizinische und psychologische Dissertanden an ihren jeweiligen Themen (z.B. Stefan Puschmann "Neuroanatomsiche Korrelate des Reichvermögens bei Kindern und Erwachsenen", Mirko Röder: „Objektivierende Erfassung des Riechvermögens bei Patienten mit Riechstörung“, Sophia Henkel: "Riechvermögen bei Patienten mit Epilepsie", oder Heike Maroldt: „Prognostische Bedeutung qualitativer Riechstörungen“).

Neben intensiver Zusammenarbeit im Rahmen des Klinikums der TU Dresden z.B. mit dem Institut für Anatomie, der Abteilung Neuroradiologie (Dr. Gerber, Dr. Kitzler), der Klinik für Neurologie (Prof. Ziemssen, Prof. Storch) und der Klinik für Psychosomatik (Dr. Schellong), gibt es eine Reihe intensiver Zusammenarbeiten auf nationaler und internationaler Ebene, z.B. Prof. Gudziol (HNO, Jena), Prof. Dr. Damm (HNO, Köln), Prof. Drs. Heckmann (Neurologie & ZMK, Landshut & Erlangen), Prof. Dr. Stuck (HNO, Mannheim), Prof. Dr. Hatt (Physiologie, Bochum), Prof. Dr. Welge-Lüssen (HNO, Basel), Dr. Landis (Genf, HNO), Prof. Müller (HNO, Wien), Drs. Royet und Bensafi (Psychologie, Lyon), Dr. Schaal (Psychologie, Dijon), Dr. Berendse (Neurologie, Amsterdam), Prof. Dr. Alonso (Physiologie, Barcelona), Dr. Bende (HNO, Skovede), Dr. Larsson (Psychologie, Stockholm), Dr. Nordin (Psychologie, Umea), Prof. Dr. MacKay-Sim (Physiologie, Brisbane), Dr. Laing (Psychologie, Sydney), Dr. Dalton (Psychologie, Philadelphia), Dr. Rawson (Biologie, Philadelphia), Dr. Lundstrom (Psychologie, Philadelphia), Dr. Leopold (HNO, Omaha), Dr. Small (Psychologie, New Haven) oder Prof. Sobel (Psychologie, Rehovot).

 

Was geschah:

 

 

by Anne Kluge last modified 2013-04-15 17:13
Interdisziplinäres Zentrum für Riechen und Schmecken

Ansprechpartner

Prof. Dr. med. Thomas Hummel

+49 (0) 351 458 4189

+49 (0) 351 458 7370