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OGZ

OncoRay – Gemeinsames Zentrum für Strahlentherapie in der Radioonkologie

Logo OGZ

 

Neues Zentrum soll Krebstherapie entscheidend voranbringen

 

Die Technische Universität Dresden (TUD), das Forschungszentrum Dresden-Rossendorf (FZD) und das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus beantragten im Rahmen der Sächsischen Exzellenzinitiative Mittel für den Bau eines "Gemeinsamen Zentrums für Strahlenforschung in der Onkologie"(OGZ).

Die zugesicherte Finanzierung für das OGZ  bedeutet für krebskranke Menschen und ihre Angehörigen Hoffnung auf Hilfe und ist eine wichtige Investition in den Forschungsstandort Sachsen. Im OGZ werden rund 100 Wissenschaftler auf dem Gebiet der Krebsforschung, speziell zu innovativen Bestrahlungstechnologien und Diagnosemethoden arbeiten. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung völlig neuartiger, laserbasierter Strahlentherapiegeräte.

Prof. Michael Albrecht, Medizinischer Vorstand des Universitätsklinikums, sieht in dem Gemeinsamen Zentrum eine große Chance für die Menschen der Region: "Dresden baut mit dem Zentrum seine hervorragende Position in der patientennahen Forschung aus. Davon profitieren die Menschen aus Ostsachsen als erste. Ihnen werden die hier entwickelten innovativen Strahlentherapieverfahren zugänglich gemacht."

EFRE / Geförderte InvestitionsmaßnahmenOGZ Foto

Im Rahmen der Exzellenzinitiative des Freistaates Sachsen wurde das Projekt an das Konsortium TUD-UKD-FZD vergeben. Bestandteil dieses Forschungs- und Entwicklungsprojektes ist die Baumaßnahme zur Erweiterung der bestehenden Strahlenklinik im Haus 44 und Haus 45. Im Ergebnis des 2009 durchgeführten VOF Verfahrens wurde das aktuelle Planerteam ausgewählt sowie ein optimierter Entwurf entwickelt. Als Abschlusstermin für die geförderte Baumaßnahme steht der 31.12.2013.

 

 Eigene Investitionsmaßnahmen

 Die Baumaßnahme zum OGZ ist eine große Herausforderung an die Projektbeteiligten zur Umsetzung der komplexen Funktionen im Gebäude. Nicht weniger anspruchsvoll ist die Integration dieses Gebäudes in das bestehende Ver- und Entsorgungsnetz des Universitätsklinikums Dresden. Die folgenden Maßnahmen sind dazu erforderlich und sind als eigenständiger Beitrag des UKD zum Projekterfolg notwendig.

  •          Abriss des ehemaligen Bauhofes Haus 55, Haus 56 und Haus 57
  •          ELT / Neueinspeisung 20-kV-Ebene über die DREWAG (Leistungsabnahme: 2,5 MW)
  •          Neubau der TST IV / Haus 89 südlich Haus 62

Alle Maßnahmen laufen planmäßig. Das Budget für 2010 in Höhe von 572 T€ wurde eingehalten.

 

weiterführende Informationen: 

 

 

 

 

by Katharina Berger last modified 2011-04-01 14:10

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